Zwei Kumpels und eine Schwester…(Teil2)Während Ute also noch grinsend vor uns stand wanderten meine Augen wieder zu ihren, naja Jochen hatte sie Titties genannt, aber das war ehrlich gesagt etwas übertrieben. Ute war sehr dünn auch wenn sie drei Jahre älter war als ich, war sie doch klein und zierlich und ihre Titteis waren nicht mehr als leichte Wölbungen mit zwei sehr erregierten Nippel als Krönung. Aber diese Nippel zogen meinen Blick förmlich an, ich merkte nur am Rande das Jochen immer noch meinen Schwanz wichste und meine, fast noch kahlen, Eier kraulte. Ute folgte meinem Blick und grinste noch breiter:>Na gefallen dir meine Zitzen<>Ja, ja sehr so, sogar<, stammelte ich. Mein Mund war plötzlich ganz trocken und in meinem Bauch machte sich ein Gefühl breit, als ob mir gleich übel würde. So dachte ich zumindest, heute weiß ich, dass es ein Gefühl ist das mit sehr viel Verlangen zu tun hat, ein schmerzhaftes kaum zu beherrschendes Verlangen. Und dieses Bauchgefühl war es auch das sich mich aufrichten ließ, ich entzog mich dadurch Utes Bruder, der leise Protest anmeldete, aber ich ging den Schritt auf seine Schwester zu, meine steife Latte wippte und bevor sie wußte was ihr da geschah waren meine Lippen auf und um ihre Nippelchen geschlossen. Ich saugte wie von Sinnen daran und lies meine Zungenspitze dabei kreisen.>Ahhh, nicht so stark. Es ist, aua, Mensch pass doch auf…ahhh, doch, man das hat noch keiner….<, kam es von ihr. Doch meine Ohren ankara escort schienen taub zu sein. Sie spürte wohl etwas Schmerz bei meiner nicht gerade zärtlichen Behandlung, aber ihr Körper bäumte sich mir entgegen, ihre Hände krallten sich in mein Haar, zogen mich immer noch fester an ihren jungen, dünnen, aufkeimenden Körper. Ihre Hand suchte und fand meine Rute. sie umschloss sie fest und bewegte ihre Hand nicht. Aber es war die erste Hand eines Mädchens dort unten und mein kleiner Penis pochte wie wild.Ich lies von ihren Tittchen ab und sah ihr in die Augen.>Bitte, zieh dein Höschen aus<, krächzte ich, heiser vor Verlangen.>Nur wenn ihr beiden meine Mummu küsst und leckt.Na zumindest schmeckst du schon lecker<, sagte sie.Dann legte sie sich neben Jochen ins Bett, dieser begann ganz sanft den Hals und die Schultern seiner Schwester zu küssen. Sie genoss es sichtlich und es schien für beide nicht das erste Mal zu sein. Wie in Trance setzte ich mich auf die Bettkante und streichelte ihre Schenkel. Ute öffnete sie unter seufzen für mich. Da lag sie also vor mir, meine erste echte Pussy. Ich folgte nur meinem Instinkt, küsste ihre Schenkel, leckte die Innenseiten, arbeitet mich immer höher. Dorthin wo der Duft ihrer Jungmädchenspalte mich betörte, erregte, mir die Sinne raubte. Plötzlich und unter dem heftigen aufstöhnen von Ute, vergrub ich mein Gesicht an jenem verheisungsvollen Ort. Ich leckte wild drauf los, aber Jochen zog meinen Kopf zurück, dann spreizte er die Spalte seiner Schwester und ließ mich ihren Kiitzler küssen, ihn mit der Zunge umkreisen, ihn einsaugen, sanft beknabbern und auch immer wieder über die Lippen des Paradieses lecken. Ute unterdessen seufzte, stöhnte, jaulte und wand sich meinem Mund entgegen. Ich bemerkte das nicht nur mein Speichel dazu beitrug das es in , an und um ihre kleine Pussy immer nässer wurde. Ich sah das Jochen einen Finger zwischen ihre Pobacken legte, aber ich konnte nur undeutlich wahrnehmen was er da tat. Deshalb zog ich meinen Kopf leicht zurück und sah wie er seine Schwester an deren Poloch streichelte. Ich hatte kaum einen Blick darauf geworfen, als mich ihre Hände wieder auf ihre Spalte zogen und sie kehlig sagte:>Mach weiter ich bin gleich soweit, du bist ein echtes Talent, bitte mach mich fertig, lass mich nicht so liegen bitte, ich will doch das es schön ist…<.Ich wusste nicht genau was sie meinte aber ich nahm meine "Arbeit" wieder auf und verwöhnte ihre herrliche Spalte an der Knospe, den Lippen und auch tef in ihr, ich schmeckte diesen herben und zugleich süßen Saft und ihr Geruch machte mich wahnsinnig. Ich bemerkte wie sie zu zucken anfing, sich immer mehr verkrampfte, ihr Becken mir entgegenpresste und immer mehr Flüssigkeit aus ihrer Pussy lief. >Jetzt Jochen!<, hörte ich sie stöhnen, >schieb mir die Spitze in den Po.

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