Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer VTeil 1: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-tei-853083Teil 2: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-ii-853543Teil 3: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-iii-853963Teil 4: https://de.xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-iv-854418Jennifer Haltung war zunächst angespannt, als ich mit meiner Zunge an ihren Nippeln spiele. Diese wurden zunehmend härter und mit etwas Fantasie hätte sie mit ihnen sicherlich Glas schneiden können. Ich merkte, wie sie verunsicherte Blicke zu ihrer Mutter warf, doch wehrte sie sich nicht, sondern zuckte nur ab und zu. Meine Erregung war mittlerweile nicht mehr messbar und ich hatte die Sorge, dass mein Schwanz jeden Moment platzen könnte.Langsam fuhr ich an ihrem Bauch herunter. Während ich dies tat, verkrampfte Jennifer ihre Beine. Mit sanfter Gewalt hielt ich sie jedoch offen. Jetzt ist sie dran, dachte ich mir und verlangsamte mein Lecken. Ich wollte Jennifer provozieren, sie auf die Folter spannen, mit ihrer Unsicherheit spielen. Ich küsste sie auf den Bauch und liebkoste ihren Nabel, was ein erbebendes Kribbeln in ihr auslöste. Da sie abgelenkt war, nutze ich die Chance und drückte ihre Beine vollends auseinander. Wieder quiekte sie überrascht, doch wehrte sie sich wieder nicht. Ich warf einen flüchtigen Blick zu Anja herüber und stellte fest, dass sie die Situation genau beobachtete und noch immer leicht stöhnte. Schließlich blickte ich zu Jennifer auf.„Soll ich?“, hauchte ich und zwinkerte ihr zu. Ich sah hinter ihren Augen einen Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Gewissen und Geilheit. Es dauerte einige Sekunden, bis sie schließlich nickte und mich gewähren ließ. Langsam führte ich meine Zunge an ihre Muschi heran. Als die Zungenspitze schließlich ihr Ziel erreichte, bebten unsere beiden Körper. Jennifer schloss ihre Augen und legte den Kopf bequem nach hinten, während ich mit meinem Spiel begann. Ich leckte sie erst sanft, dann immer fester. Meine Zunge vollführte Kreise, zeichnete Buchstaben nach und änderte stets die Intensität. Nun hörte ich zum ersten Mal, wie Jennifer leise stöhnte und schließlich eine Hand auf meinen Kopf legte. Sie drückte mich fester in ihre Muschi, während meine Hände sich an ihren Hintern schoben und fest zupackten. Ihr Arsch fühlte sich so wundervoll an, dachte ich und spielte mit ihrem Sitzfleisch. Es war fest und kütahya escort knackig und am liebsten hätte ich meine Cousine herumgerissen und Doggy genommen, doch ich musste mich zusammenreißen. Während sie immer lauter und schneller stöhnte, fragte ich mich, wie diese Situation wohl ausgehen würde. Die Muschis saftete enorm. Ich ließ von ihrem Po ab und nahm meinen Zeigefinger zur Hilfe. Sanft legte ich ihn auf den Spalt, während meine Zunge noch immer ihre Arbeit verrichtete. Dann, mit sanftem Druck, wollte ich meinen Finger einführen. Doch plötzlich intervenierte Anja und zog mich von meiner Cousine weg.„Die Aufgabe sagte, dass du lecken sollst“, sagte sie bestimmt und zwinkerte mir zu. „Und wir halten uns an die Regeln.“Enttäuscht ließ ich mich zurückfallen und betrachtete die feuchte Spalte meiner Cousine. Jennifer öffnete die Augen und schaute mich verführerisch an. Ich überlegte zunächst, ob ich sie weiterhin oral befriedigen sollte, doch sie nahm mir die Entscheidung ab. Sie schloss ihre Beine. Das Tor war zu.Am liebsten hätte ich meiner Tante zur Strafe den Hintern versohlt. Wie konnte sie es nur wagen, mich aus dieser Situation zu ziehen. Doch andererseits interessierte es mich, was auf dem Spielfeld noch für Aufgaben auf uns warten würden und so setzte ich mich wieder auf meinen Platz zurück. Ich fuhr mit meiner Zunge über die Lippen und grinste in die Runde.„Hat es euch gefallen?“, lallte ich.Jennifer nickte.„Sehr sogar“, antwortete ihre Mutter. „Lecken kannst du. Am liebsten würde ich dir meinen Mann vorbeischicken, damit du es ihm zeigen kannst.“Die Vorstellung, wie ich meinem Onkel das Muschilecken beibringen würde, war äußerst seltsam und dämpfte mich etwas in meiner Geilheit. Doch irgendwie belustigte mich der Gedanke im Anschluss. Zum Glück würde es zu so einer absurden Situation nie kommen, dachte ich. Doch, warte mal. Vor etwas zwei Stunden hätte ich auch noch nicht gedacht, dass ich an den Fotzen meiner Tante und Cousine spielen würde. Wie das Leben eben spielt.Unterdessen war Jennifer aufgestanden und verschwand in Richtung Toilette. Ich beobachtete ihren sanft wippenden Knackarsch, bis er aus meinem Sichtfeld verschwunden war. Dann fiel mein Blick auf Anja und verweilte kurz auf ihren genialen Titten.„Wollen wir nachgucken, was das Spiel noch für uns bereithält?“, fragte ich und konnte meine Vorfreude kaum verbergen. Allerdings schüttelte Anja entschlossen den Kopf.„Lassen wir uns doch überraschen“, sagte sie streckte sich. Während escort kütahya sie ihre Arme nach oben hielt und herzhaft gähnte, spannten sich ihre Brüste. Am liebsten wäre ich hervorgesprungen und hätte mich in ihnen verbissen.„Okay“, antwortete ich stattdessen. „Wer hat den Würfel?“„Keine Ahnung. Würfel einfach.“Im Hintergrund hörten wir die Klospülung und wenige Sekunden später kam Jennifer ins Wohnzimmer zurück.„Noch einen Schnaps?“, fragte sie und wäre beinahe gegen den Tisch gelaufen. „Einer geht noch!“Und so tranken wir einen Schnaps. Die Flasche war beinahe leer und in mir machte sich die Sorge breit, dass der alkoholische Nachschub zu versiegen drohte. Es war nicht auszudenken, was mit Anja und Jennifer geschah, wenn sie ihren Pegel verlieren würden. Im schlimmsten Fall würden sie das Spiel beenden und ins Bett gehen. Hastig griff ich nach dem Würfel und schmiss ihn aufs Feld.„Eine vier“, verkündete ich und schritt mit meiner Figur die Felder ab. Nichts. Keine Aufgabe. Enttäuscht reichte ich den Würfel weiter. Es vergingen einige Würfe, bis Anja schließlich auf einer Aufgabe landete.„Führe einen Lapdance auf. Fünf Minuten“, las sie vor. Anja überlegte kurz und wusste mit dem Begriff offenbar nicht sofort etwas anzufangen. „Jemand setzt sich auf einen Stuhl und du musst ihn betanzen“, erklärte Jennifer.Hat sie etwa „Jemand“ gesagt? Es war doch wohl klar, wer den Platz auf dem besagten Stuhl ergattern würde. Ich!„Super!“, freute sich Anja.„Ich biete mich an!“, warf ich in die Runde und hob die Hand. „ich nehme Platz.“Anja sah mich an und grinste. Jennifer hatte keine Einwände. Warum auch. Ich denke mal, dass sie nicht zwingend von ihrer Mutter betanzt werden wollte. Um so besser, dachte ich und sah mich um. In der anderen Ecke des Wohnzimmers stand ein Esstisch. Ich erhob mich und zog einen der dazugehörigen Stuhl heran und stellte diesen in die Raummitte. Unterdessen tippte Jennifer auf ihrem Smartphone herum und nur kurze Zeit später erklang erotische Musik.„Dann los“, sagte sie und grinste. „Für Musik ist gesorgt.“Ich nahm in voller Vorfreude auf dem Stuhl platz, während auch Anja aufstand und auf mich zukam. Ihre Brüste wackelten leicht und fingen meinen Blick ein. Sie bewegte ihre Hüften im Takt der Musik.Als sie dann bei mir angekommen war, drehte sie sich um und reckte mir ihren Arsch entgegen. Diesem sah man schon eher an, dass meine Tante vierzig Jahre alt war. Im Gegensatz zu Jennifers Po war die Haut weniger straff und feine, weiße kütahya escort bayan Streifen zogen sich über die Backen. Doch dies störte mich nicht im Geringsten und so genoss ich es, wie meine Tante ihr Gesäß vor mir schwingen ließ. Plötzlich beugte sie sich nach unten und dabei zogen sich ihre Backen auseinander. Ihr Arschloch blickte mich direkt an. Es war so nah, und doch musste ich stillhalten. Am liebsten hätte ich es geleckt und verwöhnt. Doch dann richtete sich Anja wieder auf, drehte sich um und setzte ihren rhythmischen Tanz fort.Nachdem sie mit ihren Händen über ihre Titten fuhr, beugte sie sich herunter und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab. Mein Schwanz reckte sich ihr entgegen. Mit einem entschlossenen Ruck zog sie meine Beine auseinander, so dass ich ihr nun schutzlos ausgeliefert war. Jennifer johlte und klatschte, während Anja sich herunterbeugte und meine Schenkelinnenseiten küsste.Nun blas schon, dachte ich fiberhaft, doch Anja tat mir diesen gefallen nicht. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, ließ sie frech grinsend von mir ab und setzte ihren Tanz fort. Sie spielt mit mir, da war ich mir mittlerweile absolut sicher. Dieses verfluchte Miststück. Doch irgendwie gefiel es mir, dass sie mich so zappeln ließ. Ich grinste zurück.Wieder drehte sie sich um und wackelte mit ihrem Po vor mir herum. Ich nutze meine Chance und packte zu. Meine Hände schlossen sich um ihre Backen.„Nanana!“, warf Anja ein und schlug meine Hände weg. „Nicht anfassen!“Ich presste meine Hände auf meine Schenkel, während ihr Gesäß beinahe meinen Bauch berührte. Sie müsste sich nur setzen, dachte ich. Dann würde mein Schwanz den Rest erledigen. Doch anstatt sich zu setzen, drehte sie sich um. Bevor ich reagieren konnte, presste sie mir ihre Titten ins Gesicht und setzte sich auf meinen Schoß. Während sie ihr Becken über meine Schenkel kreisen ließ, sprühte mein Pimmel beinahe funken. Gelegentlich berührte sie ihn mit ihrer Muschi, sodass es kribbelte. Nun ergriff sie meine Hände, welche zwischenzeitlich seitlich herabbaumelten und führte sie zu ihren Hintern. Nun durfte ich endlich zudrücken. Ich spürte ihre Bewegungen, während ich sie hielt und knetete. Nach einigen Sekunden blickte ich herunter. Ich beobachtete ihre Muschi, die saftend immer und immer wieder an meinen Schwanz stieß. Ich löste eine Hand von ihrem Hintern und griff zu.Ihre Muschi war verdammt feucht. Doch plötzlich ertönte Jennifers Stimme.„Die Zeit ist um!“„Verdammt!“, keuchte ich, nachdem Anja sich prompt erhoben hatte. „Man, war das geil!“Anja grinste mich an und nahm wieder am Spieltisch Platz. Mit zitternden Beinen kehrte auch ich zurück.„Wer ist dran?“, keuchte ich und konnte eine brüchige, vor Geilheit geschwächte Stimme nicht unterdrücken.Fortsetzung folgt

Kategoriler:

Genel

Yorum Ekle

E-Mail Adresiniz Yayınlanmayacak. Zorunlu Alanlar *

*