Sahra Unser erster Urlaub gemeinsam TEIL 2,,Am StrSahra Unser erster Urlaub gemeinsam TEIL 2,,Am Strand”Einige Tage waren vergangen und Sahra ging es wieder sehr gut. Wir blieben den darauffolgenden Tag noch am Zimmer und gaben uns dann wieder dem Strandleben hin. Die meiste Zeit verbrachten wir mit Jutta und Jörg, erwähnten aber in keiner Weise was auf unserem Zimmer geschah. Einmal plauderten ich mit Sahra über Jutta und Jörg, ich wollte wissen wie ihr Jörg als Mann gefiel und ob sie sein Teil schon genauer begutachtet hatte. Zu meinen Erstaunen quasselt sie drauf los, ja das sie den Schwanz auch schon bewundert hat und es sie irgendwie sogar interessieren würde wie groß der wirklich noch wird und bemerkte noch am Rande, mit Jörg wäre es besser gewesen als mit dem Doc. Dann wollte sie natürlich von mir wissen was ich von Jutta halte. lch gab schon zu das ich Jutta auch sehr attraktiv fand, verglich Juttas kleine festen Titten mit Sahras Birneneuter, Juttas Arsch wo man wenn sie gerade steht sogar von hinten ihre Schamlippen blitzen sieht und ihr dichtes dunkles Schamhaar sauber gestutzt. Es war glaube ich am dritten Tag nach unserem Erlebnis mit dem Doc, wir waren gleich nach dem Frühstück zu unserem Plätzchen am Strand, Jutta und Jörg sind auch zu uns gestoßen als Sahra bemerkte dass sie ihre Hautcreme am Zimmer vergessen hatte. Meine Begeisterung ihr die Creme vom Zimmer zu holen hielt sich wahrlich in Grenzen da es beachtlich heiß war und der Weg ins Zimmer auch recht weit war. Aber was wäre so ein Urlaubsleben schon wenn man nicht einen Kumpel wie Jörg hat der aufstand und fast streng meinte, nun los du fauler Sack bewege dich und wir bringen dann den Mädels auch ein Eis mit. Mit diesen Worten zog er sich seine Short über und warf mir meine Badehose zu. Wir marschierten also los zur Rezeption im Haupthaus den Zimmerschlüssel zu holen um dann weiter in unser Zimmer ins Nebengebäude zu wandern. Bei der Rezeption angekommen stand heute der Chef des Hotels persönlich dahinter und ich ersuchte ihn um unseren Schlüssel. Rasch nahm er den Schlüssel legte ihn vor mir auf den Tresen, grinste breit und meinte er habe noch etwas für uns und zog einen dicken Umschlag hervor. Er überreichte mir das Kuvert mit den Worten, beste Grüße vom Doc und ihm haben die Fotos auch sehr gut gefallen, ich hätte eine sehr schöne Frau und die Bilder seien wirklich sehr gut, falls ich Hilfe brauche solle ich mich doch ruhig an ihn wenden. Ach du Schande ich war total perplex, er hatte sich alle Fotos angesehen. Jörg bemerkte natürlich meine Verwirrung und löcherte mich mit Fragen was denn da jetzt los war an der Rezeption und was im Umschlag ist fragte und fragte und gab bis wir ins Zimmer kamen keine Ruhe. Eigentlich hatte Sahra und ich ja vereinbart das nicht wirklich weiter zu erzählen und für uns zu behalten aber Jörg bohrte ständig nach. lch meinte nur zu Jörg, ja der Umschlag ist vom Doc. Diese Antwort war für ihn nicht wirklich zufriedenstellend und der fragte weiter und weiter. Am Zimmer angekommen suchte ich ihre Creme hervor, legte den Umschlag auf den Tisch und erklärte Jörg das sich wohl Fotos im Kuvert befinden sollten. Er sah mich ungläubig an und unter dem Mantel der totalen Verschwiegenheit erzählte ich ihm in groben Zügen was passierte. So na toll, jetzt gab er überhaupt keine Ruhe mehr und wollte unbedingt an das Kuvert. Ja klar das Argument sie liegt zur gleichen Zeit sowieso nackt am Strand und wir sind doch alle nackt und warum solle er das nicht sehen und klar habe er sie auch schon gründlich mit den Augen abgetastet und erzählte mir haargenau wie ihre Muschi aussieht. Genau da war wieder dieser Moment wo ich das ziehen zwischen den Beinen alleine durch das Kopfkino bekam. War schon eine tolle Zeit wo du praktisch mit Finger schnippen eine Steifen hattest. Er fragte mich plötzlich ob denn ich selbst nicht neugierig sei auf die Fotos ja und genau jetzt war ich so weit. lch öffnete also den Umschlag und wir sahen uns die Bilder gemeinsam an. Es waren ja drei Filme und wir schauten jeder für sich Stapel um Stapel durch. Als Jörg so etwa in der Hälfte der zweiten Bilderserie war schaute er kurz zu mir rüber und fragte grinsend ob ich vielleicht ein Problem in der Hose hätte. Na toll er hat also meinen Steifen unter der Badehose mitbekommen. Er wartete aber meine Antwort gar nicht ab, sondern sagte nur, mir geht’s genauso und streifte seine Short ab. Jetzt saß er doch glatt genau in dem Polstersessel, wie vor ein paar Tagen der Doc, komplett nackt mit seiner gewaltigen Erektion in der Hand und betrachtet unsere Bilder. Wieder blickte kuşadası escort bayan er zu mir, wohl um meine Reaktion zu checken und meinte nur ich solle es doch ihm gleich tun sonst wird es ein anstrengender Nachmittag für mich wenn ich so aufgeladen zum Strand gehen. Nach kurzer Überlegung musste ich ihm Recht geben, stand auf und zog mir auch die Badehose aus. Mein Steifer schnellte wieder hervor und ich begann langsam zu wichsen. Jörg blickte zu mir rüber mit der Bemerkung, so groß hätte er ihn sich nicht gedacht als er ihn schlaff gesehen hat. Ja klar sein Schwert war ja auch wirklich beachtlich in voller Größe und diese riesen Eichel die jetzt dunkelrot glänzte. Natürlich sagte ich ihm auch das mich sein Teil sehr beeindrucke und gefiel. Er grinste nur machte beim Betrachten der Fotos ein paar dreckige Bemerkungen über Sahra so von wegen Fickvotze Euterstute Dreilochinstrument und solche Sachen und ich muss gestehen dass mich das noch mehr erregte. Auf einmal zeigte er auf ein Foto und fragte ob dies denn der Schwanz vom Doc in ihrem Maul sei. lch stand auf und ging die drei Schritte mit hoch emporstehender Rute zu ihm rüber. Drei Fotos drückte er mir in die Hand und ich stand genau vor ihm, mein Steifer vor seinem Gesicht lch betrachtete die Fotos bejahte seine Frage und auf einmal hat er meinen Schwanz in der Hand fängt an ihn zu wichsen und knetet mit der anderen Hand meine Eier, ich protestiert natürlich sofort aber ich glaube irgendwie nur per forma da ich mehr neugierig war was jetzt passieren wird. Sehr gefühlvoll und langsam wichst er mich und spielt an meinen Sack, beugt sich vor und fängt zu blasen an. Das erste Mal das mein Schwanz in einem Männermund ist. Jetzt greift er mit beiden Händen an meine Arschbacken und drückt mich zu sich, mein Steifer verschwindet komplett in seinem Maul und bearbeitet mit Zunge und Zähnen meinen Stab das mir hören und sehen verging. Mit seinen riesigen Händen knetete er mein Arschbacken und plötzlich zog er meine Arschbacken ruckartig und schmerzhaft auseinander und stieß mir seine beiden Mittelfinger tief ins Poloch. ln dem Moment als er mich spürbar in die Eichel biss explodierte ich phänomenal in seinem Maul. Mit lautem schmatzen gab er meinen Stab frei, ließ von meinem Arsch ab, griff nach meinem Sack und zog kräftig abwärts sodass ich vor ihm kniete. lch bin auch kurz davor sagte er los mach du bei mir fertig und zog meine Hand auf sein Schwert. lch hatte noch nie einen anderen Schwanz in Händen. lch fing mit einer Hand zaghaft an er nahm meine areite Hand dazu und ich bearbeitet sein erregtes Glied. Seine Atmung wurde schneller und schneller und ich wichste ihn auf und ab mit beiden Händen als er plötzlich inne hielt und meinen Kopf mit beiden Händen fasst und zu seinem Schwanz drückte. Mein Versuch mich dagegen zu wehren blieb erfolglos und er stieß mir sehr unsanft seinen harten in den Mund, er dauerte nicht besonders lange wie er meinen Mund als Votze benutzte und sich in mir ergoss. lch habe sofort alles ausgespuckt, musste mir aber eingestehen dass dies jetzt eigentlich nicht arg unangenehm war. Jörg sah mich nur an lachte und meinte siehste ein bisschen Bi schadet nie. Wir säuberten uns, dann packte ich die Fotos wieder in den Umschlag und verstauten ihn im Nachtkästchen. Beim Rückmarsch zu unseren Mädels vereinbarten wir, dass über das soeben geschehene nichts gesprochen wird. Wir wurden schon erwartet und sie freuten sich über das mitgebrachte Eis von uns. Sahra brauchte schon dringend ihre Creme, die Rötung und kleine Bläschen kamen wieder. Sie cremte sich auch sofort ein und mir entging nicht wie sowohl Jutta als auch Jörg ihr ganz genau zusahen beim eincremen. Der Rest des Tages verlief sehr angenehm und ruhig, wir gingen dann aufs Zimmer icherzählte ihr von dem Umschlag mit den Fotos und der Bemerkung des Chefs der Anlage. Dies ließ sie jedoch völlig unbeeindruckt. Nach dem Abendessen gingen wir sofort aufs Zimmer, hatten traumhaften Kuschelsex und plauderten sehr viel. Sie fragte mich zum Beispielwarum wir Männer ihnen dauern zwischen die Beine schauen wollen was da denn so besonderes sei. lch erklärte ihr dass wir Männer in der Spalte der Frau wohl das intimste sehen, es die Muschi wahrscheinlich deswegen für uns so interessant ist. lch meinte aber auch dass sie es ja selbst in der Hand hat, die anderen männlichen Badegäste abzutesten oder sogar zu provozieren. Dieser Gedanke beschäftigte sie sehr. Am nächsten Tag waren wir schon sehr zeitig am Strand und bezogen unser Plätzchen. Jutta und Jörg hatten einen Halbtagesausflug gebucht escort kışadası und werden erst am Nachmittag zu uns stoßen. Sahra fragte wieder wie ich das denn genau gemeint habe mit dem provozieren, also erklärte ich ihr wenn sie glaubt dass ihr einer auf die Muschi schielt soll sie doch die Beine leicht öffnen. Sahra flüsterte mir plötzlich zu, schau mal da kommt der alte Mann der mit uns im Flugzeug war. Ein älterer weißhaariger Mann recht groß und in jeder Hinsicht kräftig gebaut. Wir machten uns im Flugzeug über ihn lustig der er kein sonderliches attraktives Gesicht hat, sehr zersauste Frisur, buschige Augenbraue, große mächtig behaarte Ohren. Sahra meinte sogar so stelle sie sich schlechthin einen Sexualverbrecher vor. Tja und dieser Typ marschierte vor uns vorbei Richtung Strandbar, ja und genau er schielte ihr auch zwischen die Beine. lch zischte Sahra zu jetzt und sie öffnete kurz ihre Schenkel. Ein deutliches lächeln zeichnete sich in seinem Gesicht ab. Nach rund einer Viertelstunde war er wieder am Rückweg und wir sahen ihn schon von weiten kommen. Sahra meinte sie wolle so richtig provokant zu ihm sein, was sie denn tun könne. Mein Vorschlag war sie solle am Rücken liegen bleiben aber die Beine geöffnet lassen, ich werde ihn grüßen und wir schauen wie er reagiert, falls er zu uns heran kommt zu einem Gespräch könne sie ja beginnen sich einzucremen und da solle sie dann selbst ihrer Phantasie freien Lauf lassen und tun was sie sich traut. Als er in Rufweite bei uns vorbei ging und schon schielte rief ich ihm höflich Mahlzeit zu und nickte in seine Richtung. Er hielt kurz inne schaute mich an, schaute Sahra ins Zentrum, drehte sich in unsere Richtung, erwiderte meinen Ruf auch mit Hallo und kam direkt auf uns zu. lhr ward doch auch in dem Flieger mit dem ich gekommen bin, wir sind doch zu gleich angekommen waren seine Begrüßungsworte, wir bejahten. Er stand genau vor uns bei unseren Füssen, ließ sein Handtuch fallen und setze sich drauf. Selbstredend das das natürlich bei Sahras Füssen war. lch setzte mich auf und saß mit meinen Beinen überkreuz auf meinem Badetuch. Nur Sahra blieb so liegen, veränderte auch nicht die Position ihre Beine lediglich erhob sie ihren Oberkörper und stütze sich mit den Ellenbogen ab. Es entwickelte sich ein netter Smalltalk, er hieß Ewald war 67 Jahre alt ist Rentner, arbeitete als Heilmasseur und Chiropraktiker, seine Frau war vor drei Jahren verstorben. lch war total gespannt was sich Sahra jetzt einfallen ließ, er saß ja wirklich direkt vor ihr, ich dachte sogar das sein Knie ihren Fuß berühren muss so knapp rutsche er heran. Wir plauderten so dahin, er erkundigte sich über uns und immer wieder blieb sein Blick an ihrer Spalte heften. Sie beobachtete dies natürlich auch unauffällig aber sehr genau und als sein Blick wieder einmal auf ihr Loch gerichtet war winkelte sie brav ein Bein ab und tat so als ob sie sich Sandkörner von der lnnenseite ihrer Oberschenkel abwischen würde. Das gleich tat sie auch an ihrer Pussy, fuhr sich mit ihrer Hand zwei, drei, mal rauf und wieder runter verharrte kurz mit der ganzen Hand am Schlitz und zog mit Zeige- und Ringfinger die Spalte auseinander und fuhr sich mit dem Mittelfinger voll rein und zog die Hand sofort zurück. Ungeniert und ohne mit der Wimper zu zucken schaute er ihr genüsslich zu, sagte aber kein Wort, grinste nur. Ja und ich hatte natürlich schon wieder einen Ständer, den ich aber mit einem Handtuch vor ihm verbergen konnte. Nach geraumer Zeit verabschiedete er sich dann und zog weiter zu seinem Strandplatz. Sahra musste fürchterlich kichern ob der Situation und ich konnte mich wiederauf den Bauch drehen. Als sie sich mit dem Lachen einkriegte fragte sich mich ob sie mir nicht die Rückseite eincremen solle, was mich sehr freute und ich gerne annahm aber was meine Situation in keinem Falle erleichterte so wie sie das machte. Sie kniete neben mir mit leicht gespreizten Beinen, verteilt Sonnencreme auf meinen Rücken, Arsch und Beinen und beginnt mit dem einmassieren. Dazu stützt sie sich mit der einen Hand neben mir ab und verteilt die Sonnencreme mit der anderen Hand. Dabei streckt sie natürlich ihren Arsch in die Höhe, Kreuz hohl Beine geöffnet, ihre Glocken baumeln herrlich und der Typ seitlich von uns guckt ihr genau zwischen die hochgestreckten Arschbacken. lch hob kurz das Becken und drücke meine Erregung vom Bauch weg nach unten sodass er schön zwischen meinen Beinen spannte. Sie cremte brav meine Arschbacken ein, verabsäumtes es auch nicht die Backen immer wieder auseinander zu ziehen, massierte mir die Rosette kuşadası escort und die Eier und berührte immer wieder meinen Steifen. Das machte sie so geschickt das ich zum abspritzen gekommen war ohne das es wer am Strand mitbekommen hätte. Nur der Typ neben uns konnte seinen Blick nicht mehr von ihr lösen. Sie legte sich wieder neben mich und erzählte mir wie sehr sie das eben mit diesem alten Ewald erregte und ob ich glaube ob sie Jörg auch provozieren könnte. lch riet ihr es doch einfach auszuprobieren. Es dauerte nicht mehr lange und Jutta und Jörg tauchten auf, völlig geschlaucht, der Ausflug bei der Hitze war einfach zu anstrengend. Sie gingen als erstes ausgiebig schwimmen und abkühlen. Als sie zurückkamen, platzierte Jörg seine Liegestätte natürlich wie immer mit gutem Ausblick auf Sahra und Jutta legte sich ein wenig abseits. Sie erzählten uns vom Ausflug und von dem erlebten aber es wurde immer ruhiger und wir alle vier begannen in unseren Büchern zu lesen. lch blickte immer verstohlen über meinen Buchrand um zu beobachten wer was macht. Also links neben mir Sahra mit dem Buch vorm Gesicht vertieft ins lesen, Jörg unterhalb von Sahra lesend immer wieder mit Seitenblick zu Sahra wobei er sich nicht viel antut, schaut ihr zwischen die Beine dann zu mir rüber und grinst. Und das macht er so ungeniert vor Jutta dachte ich mir, aber als ich zu Jutta blickte erkannte ich schon, Buch liegt auf der Brust, Schirmkappe tief ins Gesicht gezogen, sie ist eingeschlafen. lch bemerkte für Jörg nicht hörbar zu Sahra die Jutta schläft. Sahra blickte in die Runde und grinste mich mit den Worten, na dann probiere ich mal was, an. Sahra lehnte mit dem Rücken an dieser Steinwand und winkelte ein Bein komplett an, so konnte sie ihr Buch am Knie abstützen, das andere Bein winkelte sie im liegen an. Wow das sah wirklich geil aus und aus Jörgs Position musste es noch besser sein, wirklich freie Sicht ins Zentrum. Mit einer Hand hielt sie ihr Buch so das ihr Gesicht vor Jörg verdeckt ist und mit der anderen Hand fährt sie sich an die Pussy und fängt mit ihrem Clit an zu spielen, fährt sich über die Schamlippen, zieht sie auseinander spielt wieder am Kitzler der nach kurzer Bearbeitung deutlich hervor stand, rollt ihn jetzt zwischen zwei Finger und tut so ganz gedankenverloren und verträumt. Das ganze dauerte sicher nur fünfzehn maximal zwanzig Minuten. Bei mir rührte sich natürlich wieder was aber zu meiner Freude bei Jörg diesmal auch. Jörg kniete sich plötzlich auf und rutschte genau vor Sahra, die natürlich erschrak und ihr Buch runterfiel Jörg sagte nur jetzt schau mal was du angerichtet hast und deutete auf seinen halbsteifen und auf meinen fast steifen. Sahra blickte auf meinen fast Ständer, dann auf mich, ich nickte ihr zu, dann blickte Jörg an um ihm gleich auf sein Teil zu starren. Jörg blickt kurz zu Jutta die noch immer schläft, beugt sich vor zu Sahra und greift ihr voll in die Muschi. Sie zuckt zusammen, immer noch auf seinen Schwanz starrend und sagt dein Teil ist ja wirklich gewaltig. Jörg zog seine Hand auch gleich wieder zurück und Sahra meinte nur sie wäre gerade in so einem schönen Traum gewesen. Wir sollten uns vielleicht ins Meer abkühlen gehen meint Jörg und erhob sich. Zu dritt liefen wir vor zu Wasser, Jörg und ich ?emühten uns so gut es ging unsere Erektionen zu verbergen. lm Wasser waren wir wenigstens jetztbis zur Brust eingetaucht und begannen zu dritte herumzualbern. Eigentlich haben wir nur Sahra ständig aus dem Wasser gehoben um sie dann wieder in Wasser fallen zu lassen einmal ich dann wieder Jörg, natürlich konnte Jörg, da er wesentlich kräftiger und größer war als ich, Sahra viel höher aus dem Wasser haben als ich. Dabei konnte ich aber auch genau sehen, wenn er sie hochstemmte, wie er sie an Titten und Votze abgriff, eigentlich tat er das auch sichtlich ungeniert vor mir. Wir alberten verrückt herum hatten Sahra einmal zwischen unseren Körpern, ich an der Rückseite von Sahra und Jörg presste uns drei fest zusammen, beim loslassen griff Sahra zu mir nach hinten an meinen Schwanz und rief freudig, jetzt habe ich zwei in den Händen. Jörg hatten genug und ging wieder zurück, wir wollten noch kurz im Wasser bleiben. Stolz verkündete sie mir was ich eben selbst gesehen hatte, sie konnte Jörg auch aus der Reserve locken. Das hätte ich ihr zwar schon vorher sagen können, aber so hat es mir mehr Spaß gemacht. Wir alberten noch einige Zeit im Wasser herum natürlich jetzt mit wesentlich intensiverem gegenseitigen ausgreifen und begaben uns dann wieder zu den anderen. Jutta war auch wieder munter, hatte jetzt Jörgs Platz eingenommen und so saßen wir zu viert und plauderten und alberten herum. Es war an der Zeit fürs Abendessen und wir machten uns auf den Weg ins Zimmer um uns frisch zu machen. Beim Rückweg verabredeten wir uns das Abendessen gemeinsam einzunehmen. ENDE Teil2

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