Big Dick

meine dominante TanteDie Tante: die jüngste Schwester meines Vaters, 20 Jahre älter als ich. Sie war zweimal verheiratet und hat das Glück noch nie richtig arbeiten zu müssen. In erster Ehe mit einem Architekten verheiratet, danach mit einem Banker. Die erste Ehe scheiterte an der Treue, die zweite an dem freiwilligen Tod ihres Mannes. Geld war immer da, ich denke Sie weiß nicht einmal wie viel Geld sie besitzt, da der Sohn das Geld verwaltet. Nach dem Verkauf ihres großen Hauses bezog meine Tante eine Eigentumswohnung am Rande der Stadt. Alleine. Schon als Jugendlicher fand ich meine Tante sehr scharf. Kurze Haare, 165 cm groß, sportliche Figur. Sie spielte auch Tennis in der Damen-Mannschaft. Auch beim Masturbieren hatte ich hin und wieder Phantasien mit meiner Tante. Zu Besuch bei meinen Eltern musste ich mir den Vorwurf gefallen lassen, dass ich Sie noch nicht in Ihrer neuen Wohnung besucht hatte. Ich hatte ihr versprochen dies bald nachzuholen. Da es Sommer war und ich regelmäßig mit dem Mountainbike unterwegs war, und meine Standardroute eh in der Nähe ihres neuen Domizils vorbei führte, entschloss ich mich auf dem Rückweg ihr den Anstandsbesuch abzustatten. Mit meinen 23 Jahren wusste ich, dass die Sexphantasien mit Ihr in der Realität sowieso ein Tabu war. Etwas ausgepowert nahm ich den letzten Anstieg zu Ihrem Haus in Angriff. Schon mit der Ausrede im Kopf mit den verschwitzten Sachen nicht lange bleiben zu können. Ich schulterte das Rad, ging die Treppen rauf. Sie hatte eine Terrassen-Wohnung mit Blick auf die Stadt. Dritte Einheit von Vieren. Nur gut dass ich mich vorher angekündigt hatte, somit war der Weg den Berg hinauf und die Stufen in den dritten Stock nicht umsonst. Mit einem Lachen im Gesicht begrüßte mich Helga. Sie führte mich gleich auf die Terrasse mit dem tollen Blick auf die Stadt. Das kalte Wasser, das sie mir angeboten hatte und die Ruhe nach der Anstrengung trieben mir den Schweiß aus allen Poren. Ich sagte ihr ich kann nicht länger bleiben, mit den nassen Sportsachen kann ich mich eh nirgends hinsetzen. maltepe escort Sie protestierte sofort, hatte extra was zum Kaffee besorgt. Ich kann doch bei ihr Duschen im Bad hängt eine Bademantel, den kann ich doch dann benutzen. Ich hatte mich überreden lassen, wollte dann auch nicht unhöflich sein.Ich habe die erfrischende Dusche genossen. mich abgetrocknet und Griff nach dem Bademantel. Naja, was Sie als Bademantel eben bezeichnete. Für eine zierliche Frau mit 165 cm Größe mag das Satin-Mäntelchen ja ausreichen. Ich hatte eher Mühe die Vorderseite ganz zu schließen und mit dem Gürtel zu zuhalten. Die Länge des Mäntelchens reichte mir gerade bis zur Mittel der Oberschenkel. Sie wartete derweil auf der Terrasse, saß auf der Sitzkombination und sah sexy aus mit ihrem kurzen Sommerkleid. Ihre durchtrainierten. schlanken Beine sahen herrlich aus. Der leichte Luftzug am Hang drücke ihr Kleidchen an den Körper und es war deutlich zu erkennen dass Sie keinen BH trug. Ihre Nippel zeichneten sie perfekt unter dem Stoff ab. Ich hatte alle Mühe die Fassung zu wahren und nicht ständig ihren Körper zu bewundern. Zu groß war die Sorge geil zu werden. Es ist schön wenn sich ein Mann am Schwanz und den Eiern rasiert, meinte sie plötzlich. Was? stammelte ich nur. Ein Windhauch hob auch das kurze Bademäntelchen bei mir kurz an. Sie blickte mir gezielt zwischen die Beine und meinte erneut, mir gefallen deine rasierten Eier. Jetzt war meine Mühe umsonst mich zu beherrschen, ich hatte meinen Körper nicht mehr im Griff. Zwischen meinen Beinen hob sich langsam mein Schwanz empor. Ein Ständer teile den Stoff bis zum Gürtel meines zu kleinen Bademantels. Helga sah meine Verlegenheit und übernahm die Initiative. Sie stand inzwischen vor mir und öffnete den Gürtel des Mäntelchen, schlug den Stoff zur Seite und ich war quasi nackt mit erigierten Penis vor ihr. Sie drückte mich zurück, beugte sich über mich und leckte mir über die Brustwarzen. Mit der linken Hand hielt sie mir den Mund zu. sshhhh… Nicht dass dich noch jemand hört hier draußen. escort maltepe Die rechte Hand griff nach meinem Ständer der schon ziemlich pochte. Ihre kleine Hand konnte mein Rohr nicht umschließen. Nicht nur mein Ständer pochte jetzt, mein ganzer Körper kam in Wallung. Sie vollführte ein Feuerwerk mit ihrer Hand. Immer schneller wixxte sie ihren Neffen. Ich schnaufte heftig durch die Nase. Ohne Pause wixxte sie mein Ständer, ohne Chance die Geilheit zu genießen. Ein Orgasmus bahnte sich seinen Weg. So schnell spritze noch nie mein Sperma. In mehreren Schüben entsaftet sie mich. Mein Körper zuckte, zu viel Geilheit die sich so schnell entladen musste. Auf dem Bauch, zwischen Eiern und Oberschenkel, überall lief der Saft über mich. Helga schleckte noch das restliche Sperma von ihrerer Hand, lächelte und ließ mich erst mal zurück und ging in die Wohnung.Ich brauchte die Erholung. Von wegen Jugendtraum die Tante zu verführen. Sie nahm sich was sie sehen wollte. Der junge Neffe aufgegeilt und abspritzen lassen. Ich ahnte aber nicht dass es erst ihr Vorspiel mit mir war. Das wurde mir aber schnell bewusst als ich in die Wohnung folgte. Helga wartete bereits vorbereitet auf mich. Sie stand im Wohnzimmer und ihr Sommerkleid stand ausgebeult im Schritt ab. Sie zog das Kleid langsam nach oben und ein Strapon-Dildo kam zum Vorschein. Wortlos blieb ich vor ihr stehen, das restliche Sperma läuft mir noch den Bauch und den Beinen hinunter. Den Saum des Kleides legte sie auf dem Strapon ab, kam auf mich zu und streifte mir den geöffneten Bademantel über die Schultern. Nun völlig entblößt stand ich vor meiner Tante. Sie nahm mich an der Hand und führte mich wieder nach draußen. Der Dildo wippte vor ihr auf und ab, und sie dirigierte mich in Richtung der kleinen Bar im überdachten Bereich. Sie zog einen Barhocker von der Theke weg, stellte ihn vor mich. Von hinten drückte sie dann meinen Oberkörper auf den Hocker. Bleib so, sagte sie nur und ging hinter die Bar. Sie machte letzte Vorbereitungen mich zu ficken. Hinter der Bar hatte sie maltepe escort bayan den Strapon mit Gleitgel überzogen. Sie kam zurück zu mir und drückte mir einen Klebestreifen auf den Mund. Ich weiß es wird dich erregen aber ich möchte dass Du nur für mich stöhnst, niemand soll dich hören Chris. Sie trat hinter mich, platzierte den Dildo an meiner Rosette. Sie machte einen weiteren kleinen Schritt nach vorne und bohrte langsam den Strapon in mich. Gedämpft vom Klebeband stöhnte ich mächtig als sie mich ausfüllt. Sie verharrt in mir bis sich Dildo, Gleitgel und mein Arsch endgültig vereinen. Sie bewegt sich langsam in mir, lässt mich mit jedem Stoß den sie mir gibt aufstöhnen. Sie fickt mich mehrere Minuten von hinten im Stehen. Nach der Radtour, dem Entsaften und dem Fick jetzt, lassen meine Kräfte merklich nach. Meine Beine zittern und lange kann ich diese Stellung nicht mehr halten. Helga merkt dass ich fast am Limit bin. Sie zieht den Dildo langsam aus meinen Körper. Wieder nahm Sie mich an der Hand. Komm, den Rest besorg ich Dir drinnen. Auf wackligen Beinen folgte ich ihr. Sie legte mich im Schlafzimmer auf den Rücken in ihr Bett und kniete sich vor mich. Drückte meine angewinkelten Beine weit auseinander. Wieder drang sie tief in mich ein. Drei- viermal bohrte sie den Dildo in mich. Der Schweiß perlte nun auch schon an ihrem Körper. Sie hielt inne und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Ihr Körper glänzte vom Schweiß. Sie sah perfekt aus. Zeigte sich mit den herrlichen Tittchen nun auch völlig entblößt. Auch mein Schwanz war schon wieder halbsteif bei ihrem Anblick. Ich stöhnte unter ihrem Fick, wußte nicht mehr ob ich die Auge geschlossen hatte oder kurz vor einem Blackout war als sie mich zusätzlich noch begann zu wixxen . Ich lag vor ihr, den Dildo trieb sie in heftigen Stößen in mich und in ihrer Hand bearbeitet sich meinen Ständer. Sie fickte mich bis zum erneuten Abspritzen in ihrer Hand. Mit jedem Spermaschub presste sich mein Arsch fest um den Dildo als ob mein Köper irgendwo nach Halt suchte.Helga zog den Strapon aus mir zurück. Mit ihrer Wixxhand verrieb sie das Sperma auf meinem Körper und gab mir noch eine Kuss auf die Stirn. Ich hatte schon immer gehofft dich mal so ficken zu können flüsterte sie mir ins Ohr und ließ mich erschöpft in ihrem Bett zurück.

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