Mein erster SamenergussHeute versuche ich aus der Erinnerung zu beschreiben, wie ich beim Onanieren meinen ersten Orgasmus bekam. Ich muss damals vielleicht so 12 bis 13 Jahre alt gewesen sein.Im Bücherschrank meiner Eltern hatte ich zuvor ein altes Buch mit jeder Menge Schwarzweiß-Fotos nackter Menschen an FKK Stränden gefunden. Vielleicht war es vom Anfang der 50er Jahre. Immer wenn meine Eltern längere Zeit weg waren, holte ich es mir heraus und sah es mir stundenlang an. Die Fotos der ganzen Frauen und jungen Mädchen hatten es mir natürlich besonders angetan, aber auch die Schwänze der Männer hatten etwas Verwegenes an sich. Sie waren viel dicker und länger und natürlich behaarter als mein damals noch dünnes und eher kindhaftes Glied mit gerade den ersten Haaren an dem zarten Säckchen und vielleicht einigem zartem Flaum schon unten am Bauch. Mein Penis war vielleicht 2 cm dick und normalerweise ungefähr 6 bis 7 cm lang. Meine beiden kleinen Eierchen baumelten zu der Zeit noch eher unauffällig in ihrem winzigen Sack. Schon – hin und wieder unter der Dusche stand mein Penis auch mal ein wenig gerade nach vorne ab und die Vorhaut spannte etwas vorne über der Eichel, aber das war alles was ich bis dahin bemerkt hatte. Die Haut am Sack und am Penis war glatt und hell und hier und da konnte man eine etwas dickere Ader erkennen.Ich wusste damals so gut wie gar nichts über Frauen, auch wenn meine Eltern mir stets nackt und ungeniert im Bad begegneten. Der Penis meines Vaters war meinem in Durchmesser und Länge bei weitem überlegen. Seine Eichel lag meist halb frei. Er machte einen ungeheuer großen und kompakten Eindruck auf mich, was durch seine ziemlich scher baumelnden Eier unterstützt wurde. Meine Mutter hatte große runde Brüste mit relativ kleinen Warzenhöfen aber meist festen Brustwarzen. Einmal hatte sie während ich duschte ihr eines Bein oben auf das Waschbecken gestellt, wohl um sich ihre Füße einzucremen. Von der Dusche aus konnte ich einen ziemlich langen und dunklen Hautlappen direkt oben in ihrem Schritt baumeln sehen. Ich dachte mir in meiner Naivität, dass das wohl ihre Scheide gewesen sein musste. Bis zu dem Zeitpunkt war mir all das ja noch völlig fremd. Die Frauen zu der Zeit hatten fast alle einen dichten Busch Schamhaare, so dass ich auch in diesem Buch mit all den nackten FKK-Frauen kaum genaueres erkennen konnte. Das war’s eigentlich soweit mit meinen jungen 13 Jahren.Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, dass ich an einem Sommertag wie auch sonst nach dem wöchentlichen Tennistraining mit der Tochter eines Mitarbeiters von meinem Vater zusammen im dortigen Badesee zum Baden gegangen war. Stefanie war etwas jünger als ich und mochte mich wohl irgendwie. Sie war nicht besonders hübsch und eher pummelig rund im Vergleich zu den anderen Mädchen in meinem Tenniskurs, aber sie hatte ein niedliches Gesicht und fröhliche bursa escort braune Augen. Anders als die anderen Mädchen hatte sie damals auch schon einen kleinen Ansatz von Busen unter ihrem gelben Badeanzug. Sobald er nass geworden war, konnte ich deutlich ihre durch das kühle Wasser etwas aufgerichteten Brustwarzen erkennen, was mich wie immer extrem aufregte. Unter ihrem niedlichen runden Bauch zeichnete sich ein dunkler Streifen ab. Ob das ihre braunen Schamhaare waren?Jedenfalls schwamm sie mir gerne hinterher und tat manchmal so als ob sie ertrinken würde, sobald sie mich erreicht hatte. Sie klammerte sich dann an meine Schultern und presste sich ganz eng an meinen Rücken, so dass ich ihren festen Busen unter meinen Schulterblättern spüren konnte. Ich konnte mich unter ihrem Gewicht kaum über Wasser halten, aber ich spürte auch immer öfter, dass sich mein Glied dabei ganz schnell anspannte, was ein schönes und bislang unbekanntes Gefühl in mir erzeugte. Ich versuchte dann immer, sie so lange es irgend ging auf meinem Rücken zu behalten und zappelte hin und her um sie mehr zu besser zu spüren.An diesem Tag war ich wohl mutiger und drehte mich im Wasser unter ihrer Umklammerung um, so dass ich ihre Brüste auch von vorne spüren und gut sehen konnte. Diesmal kam sogar mein angeschwollenes Glied dabei mit ihrem süßen Bauch in Berührung, und ich versuchte, sie an ihren Brüsten zu berühren, aber das musste ihr Angst gemacht haben, und sie befreite sich aus unserer Umklammerung und schwamm schnell ans Ufer. Ich merkte deutlich mein angespanntes Glied in der Badehose und musste noch eine ganze Weile im kühlen Wasser schwimmen, bis es weit genug abgeschwollen war und ich mich endlich auch ans Ufer trauen konnte. Sie war wahrscheinlich längst in den Umziehräumen verschwunden und schon auf dem Heimweg.Mir ging dieses wohltuende Erlebnis nicht mehr aus dem Kopf. Ich trocknete mich ab und legte mich noch ein wenig auf den warmen Sand bis meine Badehose endlich trocken war. Dann zog ich mir nur ein T-Shirt über und fuhr in der warmen Nachmittagssonne auf meinem Rad nach Hause. Wohl durch die Reibung am Sattelhorn vorne in meinem Schritt breitete sich wieder dieses wohlige Gefühl dort unten aus, und mein Minipenis fing wieder an, sich aufzurichten und lag nun quer vorne in meiner Hose. Es spannte ziemlich bei jedem Tritt in die Pedale und störte ein wenig beim Fahren, aber insgesamt war es ein traumhaftes Gefühl. Immer wieder tauchte Stefanies süße Gesicht in meinen Gedanken auf und ihre durch das kalte Wasser hart gewordenen, dunklen Brustwarzen auf den weichen Hügeln unter dem etwas durchsichtig gewordenen Badeanzug spukten in meinem jungenhaften Gehirn herum wie noch niemals zuvor.Zuhause angekommen bemerkte ich, dass das Auto meiner Mutter nicht dort stand. Ich hatte Glück, ich würde wohl allein sein. Schnell öffnete ich die Tür und escort bursa ging hinauf in mein Zimmer, wo ich dieses aufregende FKK-Bilderbuch oben in einer Ecke meines Kleiderschrankes versteckt hatte. Ich holte es hervor und setzte mich mit dem Sammelwerk voller nackter Menschen auf meine Bettkante und begann, ein wenig darin herumzublättern und mir die aufregendsten Frauen anzusehen. Besonders die, bei denen ich Busen und dunkle Schamhaare am besten erkennen konnte und die meiner Stefanie irgendwie ähnlich sahen. Mein Glied lag locker zwischen meinen Beinen nur durch die Badehose bedeckt. Die Bilder regten mich an diesem Tag mehr auf als üblich, und ich rutschte dadurch stark erregt immer unruhiger auf der Bettkante hin und her. Schnell spürte ich wieder, wie sich mein Glied etwas versteifte und die Eichel oben am Stoff der Badehose rieb. Ich zog das eine Hosenbein etwas hoch, so dass ich die Spitze mit der schrumpeligen Vorhaut zu sehen bekam. Bisher hatte ich meinen Penis in diesem Zustand nie berührt, war nur erstaunt über das gute Gefühl, was mir das Ansehen dieser Fotos bescherte, aber an diesem Tag war es anders. Es “juckte” mich regelrecht an der Eichel und ich nahm sie mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig in den Griff, drückte an ihr herum und spürte, wie sie langsam fester und dicker wurde. Ihre Farbe, vorher noch unscheinbar blass, schien sich dabei zu verändern in ein dunkleres Rosa oder so. Sie wurde fester und härter, aber die Vorhaut hielt sie noch fast vollkommen umschlossen. Natürlich wurde auch der Schaft immer dicker und länger. Dadurch spannte die Vorhaut immer unangenehmer über meiner Eichel. Ich nahm also etwas Spucke zwischen meine Finger und verrieb sie auf der Eichelspitze um alles glitschiger zu machen. Dadurch ließ sich die Vorhaut immer ein wenig weiter zurückziehen. Das bereitete mir ein unbeschreibliches Gefühl in meinem ganzen Unterkörper. Meine Beine verspannten sich immer wieder völlig unkontrolliert, und ich machte mutig immer weiter. Das war einfach ein zu schönes Gefühl. Inzwischen lag mein ganzes Glied frei, und auch meinen Sack hatte ich aus der Badehose herausgeholt, weil sonst alles zu sehr spannte. Neben mir lag zufällig ein Geo-Dreieck, welches ich voller Staunen zur Hand nahm um die Länge meines hart gewordenen Glieds zu messen. Es reckte sich, anders als ich es bisher kannte an meinem Bauch entlang direkt nach oben. Es waren ungefähr 15 cm, stellte ich voller Stolz fest!Es wippte und spannte und zuckte sobald ich es mit den Fingern berührte. Inzwischen hatte ich herausgefunden, dass ich das intensivste Gefühl hatte, wenn ich den Schaft zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen mit dem Mittelfinger bewegte. Ich konnte so die Vorhaut am besten auf und ab bewegen und gleichzeitig alles genau sehen. Nach und nach kamen einige Tropfen einer klaren Flüssigkeit oben aus dem Eichelschlitz heraus. bursa escort bayan Mein Körper zuckte, und ich konnte und wollte auf gar keinen Fall mehr aufhören; so unbeschreiblich schön war das Gefühl. Vor meinen Augen drehte sich ein irreales aber ungeheuer erregendes Gemisch aus steifen Brustwarzen auf hüpfenden großen Brüsten und langen dunklen Schamhaaren. Hier und da auch ein geschwollenes Glied an einem Männerkörper. Ich war wie von Sinnen.Diese Flüssigkeit war ein wenig schleimig und ermöglichte mir so, meine enge und spannende Vorhaut immer weiter von der Eichel herunter zu ziehen, bis sie sich schließlich nach einigen Minuten gänzlich hinter der Eichelwulst befand und sich ab da immer leichter vor- und zurückschieben ließ. Dieses unaufhörliche Pumpen mit der Vorhaut führte öfter und in immer kürzer werdendem Rhythmus dazu, dass Wogen von Anspannung und heißer Erregung durch meinen ganzen Unterkörper schossen. Immer wenn es gerade ganz besonders doll war und kribbelte, hörte ich auf mit der Bewegung, weil ich nicht wusste, was mit mir passierte und Angst hatte, ich würde etwas kaputt machen. So etwas hatte ich noch nie erlebt! Aber sobald diese Welle ein wenig abgeebbt war, konnte ich gar nicht anders, als mein dickes und inzwischen steinhart angeschwollenes Glied wieder zwischen drei Finger zu nehmen und wieder etwas weiter und noch stärker zu pumpen. So ging es eine Zeitlang weiter, immer drei vier Hübe mit der Vorhaut über die Eichel bis es überall heftig zuckte, dann wieder ängstliche Pause. Schließlich verstärkte sich dieses total geile Zucken bei einem Nach-Unten-Ziehen meiner Vorhaut so wahnsinnig, dass ich es nicht mehr schaffte, meine Finger wegzunehmen. Es ging nicht mehr anders, diese extreme Erregung hatte mich völlig unter Kontrolle. Ich MUSSTE einfach noch ein paarmal ganz kräftig pumpen, und dann ganz plötzlich passierte es: eine unglaubliche Fontäne aus einem weißlich klebrigem Schleim schoss in hohem Bogen oben aus meiner blaurot angeschwollenen Eichelspitze heraus und landete ausgerechnet mitten auf dem Busen dieses süßen Mädchens in dem Buch. Total erschrocken ließ ich auf der Stelle meinen Penis los und wusste erst gar nicht, was ich machen sollte. Aber die Empfindung war noch so derartig stark, dass ich ihn ganz automatisch wieder ergriff und vorsichtig, immer langsamer werdend immer weiter pumpte. Schub an Schub ergoss sich nun noch viel mehr meines warm-klebrigen Spermas auf meinen Bauch, das Bettlaken, meine Badehose und den Teppich. Ich zitterte am ganzen Körper und konnte kaum glauben, was da gerade passiert war. Da hörte ich plötzlich wie aus weiter Ferne meine Mutter ins Haus kommen und nach mir rufen. Vollkommen panisch klappte ich das inzwischen komplett spermabespritzte Buch einfach zu, warf es in meinen Schrank und versuchte hektisch, meine Badehose über meinen riesigen und immer noch so herrlich zuckenden Penis hochzuziehen sowie die Bettdecke über das besudelte Bettlaken zu ziehen.Das war so ein unbeschreiblich erregendes und schönes Erlebnis, dass ich es bis heute, 42 Jahre danach, immer noch fast täglich praktiziere…

Kategoriler:

Genel

Yorum Ekle

E-Mail Adresiniz Yayınlanmayacak. Zorunlu Alanlar *

*