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Die Schule und die Rocker 1von Andrew_KKapitel 1 Neue Stadt, neue ZieleSie hatten sich entschieden. Frankfurt würde das nächste Gebiet sein, dass sie nach jungen Mädchen durchstöbern wollten, die gegen ihren Willen oder auf Grund falscher Versprechungen in die Prostitution getrieben worden waren. Max und Ines durchstöbern das Netz nach den Orten, wo in Frankfurt und Umgebung Loverboys und ihre Opfer zu finden waren. Melanie unterstützt das ganze mit Kochen und gelegentlichen Argumenten. Die Schule ist kurz davor, sich wieder mit Leben zu füllen, noch eine Woche und die anderen Schüler kommen aus dem Urlaub zurück. Lea-Maria hat ihre Eltern dazu überredet, auf diese Schule gehen zu dürfen und ist auch schon mit ihrem Opa da. Der Alte und Werner suchen mit Michael nach Kontakten in den Sicherheitsdiensten von Frankfurt, was sich jedoch als sehr schwierig herausstellte. Es schien so, dass die meisten Sicherheitsdienste sich in der Hand zweier verfeindeten Rockerbanden befanden. Die Angels und die Bandidos. Bald wurde ihnen klar, dass gegen Köln/Bonn die Anzahl und Orte in der Umgebung von Frankfurt deutlich höher war. Es gab sogar feste Häuser mit minderjährigen Prostituierten, um die sich kaum einer scherte. Alle Augen lagen nur auf dem Streit der zwei großen Banden um deren Gebietsansprüchen. Warum wollten sie nun ihre Suche in Frankfurt ausdehnen und sich nicht zum Beispiel im Ruhrgebiet ausdehnen? Nun zum einen lag das daran, dass Johannes Sohn und Chef der dortigen Rocker das Gebiet fest in seiner Hand hatte. Und weder die Herren noch sein Vater wollten sich dort derzeit einmischen. Zum anderen war da Natascha. Nach einem Gespräche mit ihr, dass ihre schlimmsten Alpträume offenbarte, wussten sie, dass es in Frankfurt einen Mann gab, der ihr zweimal das schlimmst angetan hatte, was man einem jungen weiblichen Menschen nur antun konnte. Und sie konnten nicht davon ausgehen, dass Natascha die einzige war. Und nur weil die Rocker damals eher durch Zufall das Bordell, in dem Natascha leben musste, demontiert hatten, war es kein Schlag gegen das Ganze gewesen. In fünf Jahren, die seit damals vergangen waren, waren die Anbieter bestimmt nicht untätig geblieben. Und Natascha wollte ihre Rache. Sie wollte den Mann, der sie genommen hat. Wollte ihn für immer aus dem Verkehr ziehen, dass er es nie wieder tun konnte. Wollte ihn um alles bringen, was er hatte und zum Schluss noch sein Leben. In wie weit die Schule diesem Plan folgen würde, stand dabei noch in den Sternen. Die Ansatzpunkte, die sie hatten, waren mehr als dürftig, zumal sich niemand so wie in Köln und Koblenz in dem Gebiet aus kannte. Nur Michael konnte einen ersten Anhaltspunkt liefern. Die Sitte einer jeder Stadt wusste natürlich, wo sich welche Frauen anboten. Und in der Regel schauten sie nie so genau hin. Schnell war der erste Babystrich lokalisiert. Aber wie sollten sie dort einen Fuß auf den Boden bekommen? Lange Gesichter machten sich im Büro von Max breit. Da kam Lea-Maria ins Büro geschneit, mit einem nichts von Stoff am Körper. „Wir stellen Lea-Maria auf die Straße“, meinte Melanie im vorbeigehen. „Sie ist sexy, hat ein unschuldiges Gesicht. Springt Männer regelrecht an. Sie könnte tausende verdienen.“„Oh Ja, bitte, ich bin sofort dabei.“„Nein, nein und nochmal nein“, sagte Max. „Wir wollen die Mädchen retten, wir wollen keine neuen dazu stellen.“„Wir haben mit Sasa auch einen glaubwürdigen Loverboy“, stellte Natascha fest, die hinter Lea-Maria ins Büro gekommen war.„Natascha bitte, sie ist doch erst 14.“„Drei viertel“, warf Lea-Maria ein.„Was?“„Ich werde in 3 Monaten 15.“ stellte Lea-Maria fest und warf sich auf Sofa, damit auch der letzte sah, dass das halb durchsichtige Shirt auch wirklich das einzige war, was sie trug. „Erwin bringt mich um, wenn ich das zulasse.“„Bei der Szene mit Ali hat er auch nichts gesagt“, sagte Lea-Maria mit einer unschuldigen Miene. Alle dachten nun nach. Für Max war es unvorstellbar, überhaupt jemanden auf die Straße zu stellen. Die anderen, die diesen Ort schon kannten, spielten Möglichkeiten durch, wie es ihnen gelingen könnte. „Sie muss nicht jeden Abend da stehen…“„Ja stimmt, zwei reichen da schon.“„Und wenn sie dann immer nur ein paar Minuten da steht und vom nächsten Mann eingesammelt wird, dann wirkt sie wie echte Konkurrenz.“„Wir müssen noch was an ihrer Sprache tun.“„Welche Variante wäre gut, total verschüchtert oder Bunnyhäschen?“Die Blicke der drei vielen auf Lea-Maria, die nun rot anlief. „Was ist Bunnyhäschen?“Ines klärte sie auf: „Eine, die total verliebt in ihren Zuhälter ist und nur für ihn da steht. Und ziemlich dumm herüber kommt und meist das unsinnige Plappern nicht einstellen kann. In den meisten Fällen wollen die Männer nach kurzer Zeit ihren Schwanz in ihren Mund stecken, damit das Geplapper aufhört, weshalb sie immer ganz stolz davon erzählen, wie oft und wie tief sie wieder geschluckt haben.“„Aber ich habe noch nicht…“„Und das wird auch so bleiben“, sagte Max bestimmt. „Lea-Maria geht nicht auf den Strich.“„Man muss es nicht getan haben, um davon zu erzählen. Sie hat doch in einer Schauspiel-AG mitgewirkt. Sie muss es nur spielen“, stellte Beate in diesem Moment fest. Sie war gerade ins Büro gekommen und hatte nur das Ende mitbekommen. „Ich denke, sie hat durch dieses Gespräche nichts darüber gesagt, warum ich sie zu euch geschickt habe, oder?“„Nein, hat sie nicht.“„Okay, ich möchte im nächsten Jahr auch bei uns eine Schauspiel-AG auf die Beine stellen und dort einen Klassiker aufführen.“„Romeo und Julia?“, fragte Natascha.„Nein, ich dachte an ein bisschen mehr Masse. Carmina Burana.“„Dafür haben wir nicht genug Schülerinnen. Derzeit sind es mit Natascha 6. Abgesehen davon, brauchen wir Instrumente, einen richtigen Chor und so weiter. Bei der letzte Aufführung, die ich sah, waren da bestimmt an die 100 Leute auf der Bühne.“„Wollt ihr nicht neue Mädchen retten? Wofür sonst habt ihr ein Internat gebaut, in das 100 Schülerinnen hinein passen? Plus Lehrer und so?“„Von denen wir derzeit nur 3 haben.“„In 2 Jahren sind es dann 5“, stellte Ines fest. „Übertreibe es nicht Ines, ich habe das Studium auf Lehramt auch nicht unter 4 Jahren geschafft.“ „Du warst auch nicht so motiviert, wie wir beiden“, grinste Ines. „Im Gegensatz zu den anderen Studenten habe ich schon den Vertrag für einen Posten in der Tasche, bevor ich überhaupt meine erste Vorlesung gehabt habe. Und wir werden unsere Praxissemester auch hier machen. Beate ist dafür berechtigt, sie abzunehmen.“Max warf die Arme über den Kopf: “Ich dachte, ich bin der Direktor dieser Schule. Darf ich mich auch noch um etwas kümmern?“„Wenn die anderen wieder kommen, hast du jede Menge zu tun, versprochen“, grinste Ines. „Es wird der Tag kommen, dann werde ich gop escort das alles in deine Hände legen. Dann kannst du zusehen, wie du damit klar kommst.“„Und was machst du dann?“„Ich werde Hausmann.“Alle lachten und Ines setze sich auf Max Schoss und küsste ihn innig. „Ich liebe dich, mein Hausmännchen.“Nach dem etwas Ruhe eingekehrt war, fragte Lea-Maria vom Sofa aus: „Geh ich nun auf den Strich oder nicht.“Max schaute sie lange und durchdringend an. Dann sah er zu den anderen.„Ihr meint, dass ihr Lea-Maria so vorbereiten könnt, dass sie das unbeschadet und sexuell unberührt hin bekommt?“„Kein Sex?“ maulte Lea-Maria.„Bis du achtzehn bist gibt es keinen Sex. Nicht hier, nicht unter meiner Verantwortung. Keine Ausnahme.“„Aber, die kleinen, letztes Schuljahr…“„..hatten keinen Sex mit einem männlichen Gegenstück.“Wieder entstand eine Pause.„Was ist, wenn es doch dazu kommt und ich es will“, wollte Lea-Maria wissen.„Dann breche ich alles ab und schicke dich zu deinen Eltern nach hause“, sagte Max bestimmt.„Das ist gemein, ich werde die einzige in dieser Schule sein, die noch keinen Sex mit einem Mann hatte.“„Du hast Mia, Katherina und Sophie vergessen.“„Mia ist noch ein Kind.“„So wie du“, sagte Max sanft.Danach war die Diskussion erst einmal beendet und es war beschlossen, dass Lea-Maria ein Nuttentraining bekam. Alle verließen bis auf Ines und Max das Büro. Sie saßen beieinander und küssten sich wieder. Nach einiger Zeit drehte sich Max nachdenklich weg. „Du denkst, das mit Lea-Maria ist ein Fehler“, stellte Ines fest.„Ja. Ich habe mir geschworen, dass ich es nicht zulasse, dass diese letzte Grenze überschritten wird. Letztes Jahr hätten mich die kleinen beinahe soweit gehabt, dass ich umgeknickt wäre. Das wird mir nicht wieder passieren.“„Ja, es wird schwer für dich, als einziger Mann unter lauter geiler Frauen und deine Frau weit weg von dir. Ich mache mir echt Sorgen.“„Ich werde dich wohl häufig in deiner Studentenbude besuchen müssen.“„Da muss ich dann aber mal meine Vermieter fragen, was die davon halten.“„Du kannst ja ein gutes Wort für mich einlegen.“Max Eltern, bei denen Melanie und Ines das Zimmer hatten, weil der Weg aus dem Westerwald nach Köln einfach zu weit war, würden sich natürlich über jeden Besuch von Max freuen. Auch wenn er die Hälfte der Zeit bei seiner Frau im Bett liegen würde. Um ihrem Mann schon einmal zu zeigen, was ihn dort erwartete, öffnete Ines Max die Hose und holte seinen steifen heraus. Mit einem schnellen Griff lag der Slip auf dem Boden, das Sommerkleid angehoben und der Stab ihn ihrer Grotte versenkt. „Ich werde jemanden bitten, mir einen Abdruck davon zu machen“, stöhnte sie. „Da kommen dann die Innereien von einem Dildo rein und du bekommst die Fernbedienung. Und immer, wenn du an mich denkst, drückst du auf einen Knopf und es vibriert.“„In deiner Handtasche“,fragte Max, der sie nun sanft von unten fickte, während er ihre immer noch von Milch vollen Brüste knete. „Nein, ich werde ihn dort haben, wo der richtige auch stecken sollte:“„Du willst, dass es dich in deinen Vorlesungen überkommt?“„Jaaa, ich will es wie hier. Ich will, wann immer ich will, deinen Schwanz in mir spüren, wie er sich bewegt, wie er zuckt wenn er kommt. Ich will hier eigentlich nicht weg, nicht von dir. A gib es mir, gib es mir richtig.“Max war längst mit Ines aufgestanden und hatte sie mit dem Rücken auf den Tisch gelegt. Er legte sich ihre Beine vor die Brust und stieß mit kräftigen langen Zügen in sie. Sie liebte es, wenn er das tat, sie konnte davon nicht genug bekommen. Sie würde darum beten, dass er häufig zu ihnen kam in den nächsten Jahren. Wie sie diesen Mann nur liebte. Max war kurz davor zu kommen und klappte die Beine seiner Ines auseinander, um sich nun fast auf sie zu legen und so tief wie möglich in sie vor zu dringen. Heiß schoss er seine Sahne in sie und sie zerrte sich an seinen Schultern nach oben, um ihn heftigst zu küssen. Noch wenige kräftige Fickzüge und auch sie kam heftig und setzte die Tischunterlage unter Wasser, bzw. mit ihren geilen Saft. Um nicht zu viel davon zu verschwenden, leckte und saugte Max nun die Reste davon aus ihr heraus, bis sie fast wieder trocken war. Dann nahm er sie wieder hoch uns sie setzen sich für weiteres intensives Küssen wieder auf den Stuhl. „Du weißt, wie sehr ich dich Liebe. Ich werde dich so vermissen.“„Du wirst mit dem neuen Projekt von uns so beschäftigt sein, dass du mich vergisst.“„Wenn ich nicht an dich denke, werde ich an Augusta denken.“Wieder küssten sich die beiden.In einem anderen Teil der Schule beschwerte sich Lea-Maria gerade darüber, dass sie deutlich mehr anziehen sollte, als sie wollte. „Ich dachte, ich soll Männer anziehen.“„Natürlich, aber warum sollen sie dir noch Geld geben, wenn sie bis aufs ficken schon alles kostenlos von dir bekommen. Außerdem läuft ein leicht zugängliches Mädchen Gefahr, dass sie auch genommen wird. Und da du bestimmt nicht nach hause willst, Max ist da sehr konsequent, wirst du diese Jeans anziehen.“Lea-Maria machte einen Schmollmund. „Ihr alle gönnt mir gar nichts.“Da platzte Natascha der Kragen. Sie trat auf die gerade nackte zu und zerrte ihren Kopf an den Haaren nach hinten, so dass sie vor Überraschung aufschrie. „Du willst also so behandelt werden, wie wir behandelt wurden. Ich gebe dir einen kleinen Vorgeschmack, auf das, was dich erwartet, wenn du dort auf den Falschen triffst und dir keiner rechtzeitig zur Hilfe kommt.“ Mit diesen Worten hatte sie zielsicher Lea-Marias Perle ergriffen und presste diese nun mit Daumen und Zeigefinger zusammen. Lea-Maria heulte vor Schmerzen, traute sich aber nicht, sich zu bewegen. „Sie werden sich an deinem Geheul aufgeilen und sie werden versuchen, deinen Schmerz noch zu steigern.“Natascha drehte nun an der Perle, was unglaublich schmerzhaft für Lea-Maria war.„Sie werden dir nicht nur an dieser Stelle Schmerzen zufügen sondern auch in deinem Inneren. Sie werden versuchen, dich kaputt zu machen und dabei noch Lachen.“Natascha ließ sie los und Lea-Maria viel zitternd zu Boden. Natascha nahm ein Flasche mit Wasser und schüttete sie über Lea-Maria. „Sie werden dich anpissen und dir damit zeigen, dass du für sie nur Abfall bist. Wertlos und nur noch kniend Sinnvoll. Und dann werden sie dich in ein dunkles Loch sperren und nur noch zur weiteren Benutzung hervorholen.“Natascha zog das Mädchen hoch und umschloss sie mit den Armen, obwohl sie erst versuchte, sich zu wehren. Dann, als aber klar war, das Natascha nicht vorhatte, noch etwas zu tun, heulte sie nur noch in ihre Schulter.„Kleines, niemand hier will, dass du das erleben musst. Deswegen geben sich alle solche Mühe, dich davor zu schützen. Auch wenn ich deinen Mut bewundere, dich in eine solch gefährliche ankara iranlı escort Situation zu begeben, bete ich darum, dass du nicht wirklich so naiv bist, wie du es bald spielen musst.“Natascha schob Lea-Marias Kopf von sich weg.„Versprich mir, dass du immer wachsam bist. Wir werden in deiner Nähe sein, die ganze Zeit, aber du musst wachsam sein, wir können nicht alles ausschließen. Sonst würden wir zu sehr auffallen.“Lea-Maria nickte und zog anschließend anstandslos alle dargebotenen Kleider an. Natascha ging aus dem Raum und lehnte sich neben der Tür an die Wand und starrte teilnahmslos in den Flur. Etwas später kam Beate hinter ihr her, sah sie und umarmte sie. „Das hast du gut gemacht, Natascha. Sie musste es wissen.“„Niemand muss so etwas erfahren. Wie kann ich ihr wieder gegenübertreten, nachdem ich das mit ihr getan habe.“„Lass sie kommen, wenn sie es verarbeitet hat. Wenn sie wirklich verstanden hat, vor was du sie gerettet hast durch das, was du gerade getan hast.“ Lea-Maria stand vor dem Spiegel und sah sich an. Noch immer rannten ihr die Tränen die Wangen herab. Von dem Schmerz, der sich von ihrer Perle ausbreitete, war nun alles, was sie trug unangenehm. War es so, wenn man mit Gewalt genommen wurde? Nein, sie wollte diese Erfahrung kein zweites Mal. Sex, dieses unbekannte Wesen, hatte sich durch Natascha in ein Ungeheuer verwandelt, dass wie ein schwarzer Schatten über sie kreiste und nach einer Schwachstelle suchte. So fühlten es die anderen? Warum wollten sie es dann trotzdem immer wieder? Sie hatte Sex immer als etwas gesehen, was man haben musste, um dazu zu gehören. In ihrer alten Klasse, war sie eine der wenigen, die noch keinen Freund gehabt hatte und die daher auch noch keinen Sex hatte. Streber hatten es immer schwer, jemanden zu finden. Egal ob weibliche oder männliche. Und die männlichen Streber waren alle Nerds, keiner von denen war ein richtiger Kerl, jedenfalls nicht nach den hohen Maßstäben von Lea-Maria. Auch angefasst hatte sie da unten noch keiner so richtig. Max hatte sie mal berührt. Aber das war nun auch wieder Wochen her. Hier in dieser Schule war sie eine von vielen Streberinnen, aber alle hatte sie schon mehr Sex als sie und nun war die erste Sexuelle Berührung an ihr der Griff von Natascha und der versetzte sie in Angst. Was, wenn das an ihr hängen blieb. Sie musst wieder zu Natascha. Sie ließ Melanie einfach stehe und lief aus dem Zimmer. Sie musste lange suchen, bis sie Natascha auf einer Bank am Sportplatz fand. Sie saß dort, die Beine bis zum Kinn angezogen. Lea-Maria bemerkte den schmerzlichen Gesichtsausdruck, der tief aus ihrem Inneren zu kommen schien. Als wenn das, was sie an ihr getan hatte, schmerzlicher für Natascha war, als für sie. Lea-Maria berührte sie sanft am Knie, was sie erschreckt aufschreien ließ. Natascha setzte die Beine auf den Boden und versuchte sich vor ihr zurück zu ziehen. Lea-Maria setzte sich ganz dicht neben sie und nahm sie dann einfach in den Arm. Warum wusste sie eigentlich nicht wirklich. So saßen sie eine Zeit lang einfach nur da. Dann lehnte sie sich mit dem Kopf an ihre Schulter und führte Nataschas Arme um sich. So fühlte es sich an, als hätte sie nun eine große Schwester, die sie einfach nur beschützen wollte. Und so vergingen auch die letzten Ausläufer des Schmerzes in ihrer Perle. Ja, dachte sie. Ich habe meine Lektion gelernt.Zwei Wochen später stand sie dann das erste Mal auf der Straße. Sasa hatte sie mit einem weißen Kodiak mit schwarzen Felgen an der Ecke abgesetzt und ihr Mahnungen geben, eine gute Figur zu machen. Sie solle ihn ja nicht enttäuschen. Sie hätten doch ein Ziel und so weiter. Danach war sie die Straße entlang gelaufen, hatte sich aber schüchtern von den anderen ferngehalten. Auch von den Autos, die an die anderen Mädchen heranfuhren und sie zu sich winkten. Sie reagierte auf keinen der Freier, auch nicht auf Erwin und Max, die auch so taten, als wenn sie auf der Suche waren. Erwin fuhr wieder, Aber bei Max sah sie ungläubig, wie er eine der Mädchen einpackte und mitnahm. Den ganzen Tag ließ sie keinen an sich ran und als sie Abends von Sasa eingesammelt wurden, konnten die anderen Mädchen sehen, dass Sasa ihr in Gesicht schlug und sie ins Auto verfrachtete. Am Abendbrottisch saß sie stumm vor ihrem Essen und starrte vor sich hin. Sasa saß da, als wenn er einen großen Fehler gemacht hätte, aber alles was geschehen war, war Teil eines vorher abgesprochenen Plans. Aber es war das eine, in der Sicherheit der Schule einen solchen Plan auszuhecken und etwas vollkommen anderes, vollkommen alleine auf der Straße zu stehen. Eine Fremde zwischen Fremden. Alleine und verlassen. Max hatte auch ein schlechtes Gewissen, weil sie Lea-Maria nicht alles erzählt hatten. Zum Beispiel hatten sie der Stadt Frankfurt die Erlaubnis abgerungen, eines in der Nähe befindliches Abrisshaus zu sanieren. An der Stelle sollte eine Straßenerweiterung gebaut werden. Die Planung war 5 Jahre alt und genauso lange standen die Häuser auch schon leer. Wahrscheinlich würden die Häuser in weiteren 5 Jahren auch tatsächlich abgerissen. Geld da hinein zu investieren war somit eigentlich Sinnlos. Aber wenn sich schon ein Nutzer für die Objekte fand, und der Stadt damit Geld brachte, fragten sie nicht lange. So befanden sich Werners Sekurities keine 200 Meter von ihr entfernt und taten so, als würden sie ein Haus renovieren. Herbert hatte noch zwei echte Handwerker dabei getan, damit es nicht ganz so auffiel dass sie nicht wussten, was sie taten. Das sie sich von einem der Mädchen vom Strich eine Blasen ließen, war mit Ines abgesprochen und auch teil des Plans, den sie Lea-Maria nicht gesagt hatten. Sie hatten sich mit Absicht die älteste ausgesucht. Und ihr auch gesagt, sie solle doch die neue Kleine dazu überreden, mit ins Auto zu steigen. So etwas passte den älteren zwar nicht, aber wenn es ums Geld ging, dann waren sie zu allem bereit. Sie waren dazu verdammt zu liefern. Nach dem Essen nahm Max Lea-Maria mit ins Büro. Er schaute sie an lange an.„Wenn es dir zu viel ist, wir brechen jeder Zeit ab.“„Wie könnte ich das tun. Nach allem, was ihr angeleiert habt. Ich hatte nur nicht erwartet, das es so ist. Vor allem der Schlag von Sasa. Ich hatte in dem Moment wirklich Angst vor ihm.“„So ist es für die anderen jeden Tag. Das ist der Grund, warum Kinder in deinem Alter auf der Straße stehen und nicht mit ihren Freundinnen durch die Shoppingmals rennen. Aber es wird nicht lange dauern, dann ist dieser Ausflug für dich vorbei. Nur 6 weitere Male. Wirst du es schaffen? Wie gesagt, du kannst mir jeder Zeit sagen, wenn du es nicht mehr kannst. Keiner wird dir darum böse sein.“ „Nein. Es wird schon gehen.“Am nächsten Tag, einem Sonntag hatte ankara escort sie Sasa am frühen Morgen abgesetzt. Verschüchtert lehnte sie an der Hauswand, eine Sonnenbrille im Gesicht. Als eine Stunde später die anderen Mädchen von den verschiedenen Kerlen abgesetzt wurden. Hatte sie schon zwei Freier von sich gewiesen, von denen einer richtig unangenehm aufdringlich wurde. Als sie dann im Beisein des älteren Mädchen den nächsten abwehrte, kam sie auf sie zu.„Du kannst sie nicht immer alle von dir weg schicken. Auch wenn das gut für uns ist. Das wird sich dein Kerl nicht lange bieten lassen. Oder hat er es sich das schon nicht?“Sie schaute Lea-Maria aufmerksam an. „Zieh mal deine Brille aus.“Lea-Maria setzte vorsichtig die Brille ab und blinzelte sie mit einem normalen und einem von uns präparierten in allen Farben leuchtenden Auge an. „Er hat dich gestern verprügelt, oder?“Lea-Maria nickte: „Das hat er vorher noch nie gemacht“, sagte sie. „Der war immer ganz nett zu mir.“ Sie begann leise zu heulen und wurde von der älteren umarmt. „Sie sind alle so. Am Anfang nett, aber dann…“ Sie dreht sich weg, weil man nun auch bei ihr die Trauer sah. „Ich wünschte manchmal, dass meiner nicht so ein Schisser gewesen wäre und mich in Köln gelassen hätte. Ich habe gehört, dass dort alle Mädchen von der Straße geholt wurden.“Lea-Maria musste sich anstrengen, ein fragendes Gesicht aufzusetzen. „Es gibt da ein Gerücht, dass dort neue Leute alle Mädchen eingesammelt haben und in ein Bordell verschleppt haben. Alle Mädchen müssen nun bei den Freiern die Nummernsc***der aufschreiben und ihren Zuhältern schicken.“Lea-Maria schaute nun besorgt. „Und was glauben die, wer das ist?“„Die glauben, dass die Mafia sich in den Handel einschalten will, sie wissen nur noch nicht welche. Und wir sitzen mal wieder zwischen den Fronten. Und kriegen alles ab.“ Sie schaute Lea-Maria über die Schultern, als sie Max in seinem Auto anfahren sah. „Hm, da kommt einer, der hat nach dir gefragt. Der will mir das doppelte Zahlen, wenn ich dich dazu überrede, dass du auch in das Auto einsteigst. Du sollst auch nichts machen, nur zuschauen. Ich teile auch anschließend mit dir.“„Was will er denn?“„Er will nur einen geblasen bekommen und ein bisschen an den Titten herumspielen. Ein leichter Kunde. Machst du mit?“„Ich weiß nicht:“„Okay, du kommst mit.“Sie öffnete noch schnell die obersten 5 Knöpfe von Lea-Marias Bluse, so dass man den Ansatz ihrer Titten sehen konnte und schob sie dann zur Bordsteinkante. Dort erwartete sie bereits Max im H2 mit einem süffisanten Lächeln. „Hallo Anna, wie ich sehe, hast du deinen kleine Freundin überreden können. Wie heißt sie denn?“„Maria“, sagte Anna, öffnete die Beifahrertüre, schob Lea-Maria´s Körper hinein und folgte dann. Der H2 war groß genug, dass sie beide auf dem Beifahrersitz platz fanden. Max wollte sofort an Lea-Marias Titten greifen, aber Anna schob seine Hand weg. „Erst das Geschäft, dann die Ware. Wir hatten 200 für uns beide ausgemacht.“„Ich gebe dir 250, wenn du sie dazu bringst, ihre Bluse auszuziehen und die Hose zu öffnen:“Lea-Maria atmete hörbar ein. Alles was gerade hier passierte, war improvisiert. Max hatte sie gewarnt, dass er wenn nötig, Anpassungen vornehmen würde. Aber das sie gleich hier im Auto wie ein Lustobjekt von ihm begrapscht würde, dass hatte sie nicht erwartet. Auch die Art, wie Max gerade mit ihr umging, das war nicht der Max aus der Schule. Sie wollte nicht von ihm so angefasst werden und zog die Bluse zu. Sie sah auf Max Gesicht ganz schnell an anerkennendes Lächeln durchlaufen, bevor die Gier wieder alles verdeckte.„Ich kann das nicht“, flüstere sie zu Anna.„Der will nur ein bisschen Fummeln. Vielleicht musst du ihm ein bisschen am Schwanz oder am Sack kraulen. Aber mehr will der nicht, bestimmt. Alles andere mache ich, versprochen.“ Zu Max gewandt: „Okay, aber nur anfassen, sonst nichts. Sie ist noch neu, da sollte man vorsichtig sein.“„Was sie ist noch Jungfrau, da würde ich doch glatt 500 Springen lassen.“„Welche von uns ist bitte noch Jungfrau“, kam da sarkastisch von Anna, bevor sie sich fing. „Aber sie ist noch jung und unerfahren, da muss man Geduld haben. Lass uns bei mir anfangen, vielleicht hat sie dann Lust und steigt mit ein. Aber erst einmal sollten wir wohin fahren, wo uns keiner sieht.“ Max lenkte das Fahrzeug dann ein paar Straßen aus der Stadt heraus und zu einem Feld in der Nähe einer Autobahn. Hier sah man viel und wurde nicht gesehen. Dann gab Max Anna das Geld. Schnell hatte sich Anna von ihrem Hemd befreit und zeigte ein paar Frauliche Titten, die von 2 Ringen geschmückt waren, danach öffnete sie Maria´s Bluse und sah dort das Tattoo. „Dein Macker hat aber einen komischen Geschmack. So eine Zeichnung habe ich auch noch nie gesehen. Egal.“Sie krabbelte zu Max herüber und machte sich an seiner Hose zu schaffen und holte seinen Schwanz hervor. Schnell hatte sie ihre Lippen um ihn geschlossen und begann ihn zu blasen. Sie verbog sich etwas und begann auch Max sein Hemd auf zuknöpfen. Es war halb auf , da bemerkte sie auch sein Tattoo. Sie hielt inne.„Merkwürdig, ihr habt beide das gleiche Tattoo…“„Ähm was?“ Max schreckte von dem erotischen Moment,in dem er gerade schwebte auf. Er sah erschreckt in Annas Gesicht und dann in das von Lea-Maria. „So ein Mist, dass habe ich total vergessen. Lea-Maria. Hol aus dem Handschuhfach das Handy hervor und rief Werner an. Sag ihm nur aufgeflogen und er soll alle einsammeln, die da stehen. So ein Mist, so ein verdammter Mist.“Anna hatte sie aufgerappelt und schaute sie beide verdattert an. „Was ist hier los?“Sie wollte aus dem Auto steigen, aber Lea-Maria hatte geistesgegenwärtig die Zentralverriegelung blockiert. „Lass mich raus.“„Nein“, sagte Lea-Maria bestimmt. „Herzlichen Glückwunsch, Anna, die neuen Leute aus Köln sind gerade in Frankfurt angekommen.“ Gegen Mittag kamen Max, Lea-Maria und Anna an der Schule an. Mit großen Augen hatte Anna das Wappen der Schule auf dem Tor prangen gesehen. Auch der Sicherheitszaun mit dem anschließenden großen Garten und den Sportplatz wurde von ihr bemerkt und bestaunt. „Was für eine Art Bordell ist das hier?“„Das hier ist ein Internat“, stellte Lea-Maria fest.„Ein Internat, also Schulsex.“„Wenn du über achtzehn bist und es unbedingt willst, dann auch Sex. Leider gibt es den hier erst über achtzehn.“Max verdrehte die Augen.„Echt klasse, dass Ines und Melanie gerade heute wieder weg sind. Lea-Maria, du bist nun offiziell unsere Mädchen zur Einführung.“„Was ich?“„Ja. Ist kein anderer da. Die Ferien sind erst morgen zu Ende, Natascha ist mit Ines mitgefahren, der Milchquelle hinterher. Sie kommt erst in einem Monat wieder da. Renate und Beate kaufen Schulbücher. Du bist die einzige verfügbare. Viel Spaß.“Er hatte den H2 vor dem Haupthaus geparkt und war ausgestiegen und drinnen verschwunden. „Der meint das Ernst? Wie alt bist du, vierzehn? Was willst du mir schon Befehlen, was ich machen soll.“Lea-Maria seufzte schwer. Das würde ein hartes Stück Arbeit werden.

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