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Meister – T – Gier nach Lust und PeinMeister – T – http://xhamster.com/users/meister-tFetisch und Voyeurismus als KunstformMeister – T – Gier nach Lust und PeinHillas hohe rote Lackstiefel – Größe 36Lest – Was bisher geschah: – http://xhamster.com/stories/meister-t-das-scheiden-bingo-737114 – http://xhamster.com/stories/meister-t-diene-mit-d-mut-736646 – http://xhamster.com/stories/meister-t-tagebuch-eines-meisters-1-734201 – http://xhamster.com/stories/meister-t-fee-w-nscht-sich-ein-kind-728354 -Bleibt auf dem laufenden und lest ferner auch nun das “KleineTagebuch” des Meisters – seiner Frau Hilla – Schwester des Meisters und ihrer Frau – “Fee”: – http://xhamster.com/posts/733769 Entdeckung des Seins – Was ist das Ansinnen eines Meister – Einblicke in sein Leben zu geben? – Ja warum verwendet ein „Meister“ viel kostbare Lebens Zeit seines Seins um eine anspruchsvolle Page aufzubauen? – Ja – Warum? – Auch diese Frage hat sich der „Meister“ gestellt!Wir haben im Sinne Voltaires (1694-1778) beschlossen, einfach nur glücklich im Leben zu sein! Wir möchten Menschen motivieren,das Leben mit Freude und Liebe zu leben. Sucht die schönen Dinge die euch erfreuen. Wir öffnen unser kleines Fenster, um euch als “Voyour”einzuladen. Holt euch freudige Anregungen zur LIEBE.Sonntags diskutierte der Meister mit seiner Schwester, Hilla und Fee über die Idee – „Das kleine Tagebuch“ – Sollten wir wirklich unsere Lebenseinblicke öffentlich “verschenken”? – Wir überlegten das ernsthaft! – Sagen aber ja, denn es ist unser Geschenk der LIEBE an Euch alle! – Wenn es euch interessiert, lest weiter – oder lasst es eben sein! –Sonntag, 25 Februar 2018Nach dem Abendessen streichelte ich Hilla leicht über ihren Rücken. Küsste ihre Wangen. Sie schaute liebevoll zu mir hoch. Ich nickte, und Hilla wusste was gemeint war. –„Ja, will ich jetzt auch! – sagte sie und nahm meine Hand. Fee schaute zu meiner Schwester und Marthe wusste auch was wir beide vorhatten und jetzt brauchten. – „ich komme später zu euch! – Habt Freude! –waren Marthes Worte als Hilla und ich aufstanden. Ein wenig traurig schaute Marthe uns nach. Hilla drehte sich um und winkte Marthe zu sich. Sie sprang gleich vom Stuhl auf und freute sich. Hilla umarmte sie und gab ihr einen innigen Kuss. Leise sagte sie zu Marthe: „Sei in einer Stunde bei uns, damit ich auch dir heute Abend noch meine Liebe schenken kann! – Hilla drückte sie noch einmal ganz fest und innig. „Bis gleich rief Marthe uns beiden nach.“Seit ihrer Rückkehr schläft Marthe bei Hilla und mir im Bett. Sie will nicht alleine sein. Es macht sie irre traurig wenn sie sich alleine in ihr illegal bahis Bett kuscheln muss. Sie braucht Wärme und Zuneigung – und noch viel mehr LIEBE – LIEBE – LIEBE. Am Wochenende haben wir alle mitgeholfen ihren Umzug abzuwickeln. Seit Wochen freut sich Marthe darauf endlich ein fester Teil von uns allen zu sein. Marthe will genau wissen wo sie hingehört, wo ihre Heimat ist. Sie braucht einen festen Anker und Menschen zu denen sie aufblicken kann. Das ist bei Fee und Hilla der Fall. Marthe bewundert Fee; sie waren beide zusammen auf der Offiziersschule. Seit dieser Zeit ist Marthe in Fee verliebt, wenn auch wissend dass sie sehr glücklich mit meiner Schwester verheiratet ist. Es ist inzwischen Freude genug mit ihr zusammen zu leben und ein wichtiger Teil ihres Lebens zu sein.Da Marthe nun auch Hilla sehr gut kennt ist ihr vieles leichter ums Herz. Sie liebt sie von ganzem Herzen und lässt sich bei ihr total fallen. Auch im Bett. Manchmal wollen Hilla und Marthe alleine sein, aber seit Tagen schläft Marthe immer mit bei uns mit im Ehebett. Es stört Marthe nicht wenn nachts mein Schwanz von hinten sich Hilla nähert, und meine harte pulsierende Eichel Einlass begehrt. Marthe gestand Hilla, dass sie das recht erregend findet, und ihr Fingerchen den Weg zu ihrem Döschen suchen.Hillas Kopf lag auf meiner Brust. Sanft streichelte ich durch ihr langes braunes, seidiges Haar. Mein Zeigefinger kräuselte eine Haarsträhne zur Locke; nach kurzer Zeit rollte ich diese wieder vom Finger ab. Wiederholte dieses beruhigende Spiel immer und immer wieder. Hilla und auch Fee lieben es. Wenn ich so mit ihrem Haar spiele. Mein Kopf neigte sich um alles was Hilla ist in ihrem duftenden Haar zu riechen. Ich küsste Hillas Ohr; saugend und leicht beißend knabberte ich an ihren kleinen Ohrläppchen. Hilla war still; ließ mich gewähren, und genoss diese erotische Art der ganz besonderen Streicheleinheiten.Hillas Herz klopfte; ihre beiden Brüste hoben und senkten sich. Fordernd standen ihre Brustnippel; sie luden mich ein sie saugend zu begrüßen. Ich verspürte den festen Warzenhof in meinem Munde; saugte und biss etwas härter. Hillas Augen waren geschlossen; ihre Zunge strich leicht über ihre beiden Lippen.Hillas Natur – BrusteHilla träumte, und ich wollte wissen an was sie gerade dachte. „Dir geht etwas unanständiges durch den Kopf“ – sagte ich zu Hilla Ihre Bäckchen und Lippen formten sich zu einem Lachen, das ich so bei ihr liebe. –„Du kennst mich zu gut“ – „das freut und erschreckt mich immer!“ -sprach Hilla mit leiser Stimme zu mir. „Mir gehen die Bilder von deiner Sissi letzte Woche nicht aus illegal bahis siteleri dem Kopf!“ – „Diese Stromentsamung“ – „das Zittern und zuckende pulsieren ihres kleinen Schwanzes war eine wirkliche Freude! Mir gehen die Bilder nicht mehr aus dem Kopf! – Der totale Kontrollverlust und das kurz hinter einander folgende heftige . zweimalige Abspritzen deiner Sissi, das fand ich irre erregend!“ – Stromentsamung der Sissi – mit zweifachem Orgasmus schnell hintereinanderMeine Hand knetete Hillas Brust. Die Linke – die Rechte – Linke – die Rechte – denn beide sollten heute die Freude der Lust und Gier verspüren. Erzähle weiter, sprach ich zu Hilla. Ihre Hand umfasste meinen harten, steifen Schwanz. Mit einem heftigen harten Ruck zog Hilla den Schaft ganz nach hinten. Verharrte in dieser Stellung. Langsam und stetig erhöhte sie weiter den rückwärtigen Druck. Gut dachte ich, dass das Bändchen schon lange entfernt ist. Hillas Druck hätte es niemals standhalten können.Hilla fuhr fort: „Das Herausschleudern des Samens wie aus einem eruptiven Vulkan –das zittern der pochenden Eichel im Takte des Stromschlages“ – das Stöhnen und Winseln nun endlich abspritzen zu dürfen – diese Gedanken machen mich gerade richtig rattig. Auch ich will es zu gerne erleben, wie dieses pulsierenden Stromstöße mich erregen werden.“Hillas gesammelte abrasierte Schamhaare – ein duftender FetischIch küsste Hilla; meine Hand spürte ihren feuchten Ozean. „Ich hole gleich das Boot, dass deinen Ozean mit Freude durchdringen wird. Hilla dachte sofort an meinen Schwanz, und spreizte die Beine. Ihre frisch rasierte Dose glänze. Ich sprang aus dem Bett, und Hilla wusste nicht warum. Lass dich überraschen, waren meine Worte. Aus unserem Schlafzimmer ging ich zum „Spielzimmer“. Das Elektrostimmulanzgerät mit 4 Stromleitern wurde aus dem Schrank genommen. Nun schnell zurück zu Hilla, dachte ich. Im Flur stand plötzlich Marthe vor mir. Sie lachte mich an. Ihre Hand klopfte leicht auf den Kopf meiner immer noch geschwollenen, dunkelroten Eichel.- „Wenn du mir gleich Hilla nicht sehr glücklich machst – dann hab ich dich nicht mehr lieb!“ – sprach Marthe scharf, mit einem kleinen versauten Lachen im Gesicht, zu mir. Ihre Hand packte meine beiden Eier. Marthe küsste mich und sprach: “Ich putze noch meine Zähne, und dann bin ich bei euch!“Marthes Hand entließ meine Eier aus ihrem wohligen Gefängnis. Hilla wartete schon auf mein kommen. „Endlich!“ sprach sie zu mir. Die weit geöffneten Lippen von Hilla begrüßten mich voller Freude. Hilla spreizte ihre Beine weiter auseinander. Nun galt es ihre feuchten Lippen zu trocknen. canlı bahis siteleri Auch die kleine helle Perle. Zwei Klebepads des Elektrostimmulanzgerät wurden vorbereitet. Wohin die Reise geht, ahnte Hilla noch nicht richtig. Ich bat sie ihre Beine anzuwinkeln und mit beiden Händen die Pobacken zu spreizen. Ein Klebepad bekam Hilla auf den Anusring geklebt. Der Andere dort wo Hillas unersättliche Lust und Gier wohnt. Ein neuer 9 Volt Block wurde in das Elektrostimmulanzgerät eingelegt.Es klopfte an der Türe und Marthe kam in unser Schlafzimmer. Sie zog ihre Hose und den roten Pullover aus, und schaute was wir machten. „Ich komme doch nicht zu spät fragte sie mich?“ – Hilla lachte als Marthe ihren kleinen BH über die Nachttischlampe warf. Meine Blicke fixierten Marthes Brüste die wohlig geformt unsere Welt bereicherten und verschönten. Der kleine helle String teilte die Welt ihrer Pobacken in eine östliche und eine westliche Hemisphäre. Marthes kleiner Schlitz war im Höschen ahnbar. Ich drückte Marthe das Elektrostimmulanzgerät in die Hand und erklärte die Steuer- und Programmfunktionen. Marthes BodyFreudig legte ich mich neben Hilla. Das dritte Stimmulationspad klebe ich oben auf meine Eichel; das vierte wie bei Hilla auf meinem Anusring, Marthe setzte sich im Schneidersitz vor meine gespreizten Beine. „Soll ich jetzt einschalten?“ – fragte sie mich. < Mach endlich,sagte Hilla erregt.Ein heftiger Stromschlag durchfuhr Hillas Klit und meine Eichel. Hilla warf ihr Becken in die Höhe und stöhnte. Das pulsierende Programm ebbte ab um kurz danach noch heftiger anzusteigen. Meine Eichel zuckte. Der Eichelring formte die Eichel dick und dicker. Hilla spielte an ihren wulstig geschwollenen Schamlippen. Zwanzig Minuten waren vergangen. Hilla und ich litten zusammen freudige Pein. Marthe erhöhte immer mehr die Stromintensität. Es machte ihr Freude unser beider Lust und Gier zu steuern und in Händen zu halten.Ein Zucken durchfuhr mich. Unfähig den eruptiven Erguss zurückzuhalten pumpten aus der Tiefe beider Eier - Marthes steuernde Hände - meinen Samen hoch – der spritzend in die Welt herausgeschleudert wurde.Lachend sagte Marthe kurz darauf: „Dein Samen wusste, wohin er wollte!“ – Marthe stand auf und zog ihr nasses Höschen aus; langsam tropfte von dort der Samen auf Marthes innere Schenkel.Hilla sollte weiter leiden und Marthe begann liebevoll auf Hillas Schambein „zu trommeln“.. Eine lange Nacht folgte, und auch Marthe verspürte die uns geschenkte lustvolle Pein. Samstag, 24 Februar 2018Endlich ist es soweit. Marthes Umzug. Alle helfen fleißig mit. Viele helfende Hände verbringen ein schnelles Wunder. Dank der von Herzen kommt an alle! - Hilla schenkt Marthe zum Einzug ein wundervolles Seidenbild gewirkt mit edelnen Goldfäden. © Meister – T – 2018Lese: - http://xhamster.com/posts/763519 + http://xhamster.com/my/edit/post/763584

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