Amateur

Man(n) sollte nie zu früh …Sonntag. Früher Nachmittag. Meine Familie war unterwegs und ich nutzte das herrliche Wetter für einen kurzen Spaziergang.Ein paar hundert Meter von meinem Domizil entfernt, sah ich ein Auto das ich von früher kannte. Es gehörte einer Kollegin und mir fielen beim Nähern viele nette und heiße Momente ein, die sie und ich teilten. Als ich näher kam traf mich beinahe der Schlag. Es war tatsächlich Uli, die dort parkte und offenbar jemanden per Smartphone erreichen wollte. Ich ging auf den Wagen zu und sie bemerkte mich erst, als ich an Ihrem Wagen stand und an der Scheibe klopfte. Sie erschrak und wollte sich offenbar schon rechtfertigen als sie die Tür öffnete, warum sie hier stand.Jetzt erkannte Sie mich und das mir bekannte Lächeln kam in ihr Gesicht zurück. Uli war in den 40ern, sehr schlank (ein richtiger geiler und heißer Body, den ich früher wenn Sie vorbei ging oft bewundernd anschaute), hübscher Kussmund und eine freche Frisur.Sie stieg aus um mich zu begrüßen, reichte mir die Hand, die ich sogleich ergriff und sie zu mir heran zog. Noch bevor sie etwas sagen konnte, presste ich ihr meine Lippen auf ihren Mund. Ihre kurzzeitige illegal bahis Verwunderung löste sich spontan und Uli küsste zurück. Ich kannte ihre Art zu küssen, ihre angenehmen Lippen und ihre fordernde Zunge. Es war der totale Throw-Back-In-Time.Was soll ich sagen: wir waren damals schon sehr heiß aufeinander und ehe wir uns versehen konnte, sie stand etwas abseits der Straße, küssten wir uns sehr innig und leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten intensiv und herausfordernd miteinander und unser Hände waren schon auf Erkundungstour beim Gegenüber. Während ich meine Zunge aus ihrem Mund löst und meine Lippen bereits an ihrem Hals spielten, meine Hände das Ganze mit einer Massage ihrer Pobacken ergänzte, war ihre eine Hand bereits an meinem Reisverschluss.Wir ließen nichts anbrennen und Uli forcierte das Spiel, in dem Sie meinen Reißverschluss öffnete und ungeniert aber herzhaft in meine Hose griff. Sie fand den Zugang über den Bund meines Slips und begann meinen Schwanz zu massieren. Ich stöhnte kurz auf und sie setzte sich auf ihren Fahrersitz zurück, öffnete mir ganz die Hose, striff sie nach unten und begann meinen Schwanz zu blasen. Und wie sie blasen illegal bahis siteleri kann, dachte ich so zu mir. Mit einer Hand wichste sie an meinem Schwanz und ihre Lippen und ihre Zunge spielten mit meiner blanken Eichel, denn meine Vorhaut hatte sie komplett zurück geschoben. War das geil, und während Uli so bließ und wichste, machte sich ihre andere Hand an ihrem Rock zu schaffen. Und so dauert es nicht lange bis ich sehen konnte, dass sie es sich besorgte, während sie mit meinem Schwanz zu Gange war.Es war eine sehr geile Situation: wir konnten nicht direkt gesehen, aber doch jederzeit ertappt werden. Ich ließ ihr noch einige Zeit den Spaß mit sich und meinem Schwanz und stöhnte sie an. “Hör auf, Uli, sonst spritz ich Dir in den Mund.” keuchte ich, was sie mit einem breiten Grinsen quittierte. Sie begann ihre Bluse zu öffnen und ihren BH zur Seite zu schieben und ihre geilen Titten und die schon sehr harten Nippel kamen zum Vorschein. Wir wussten, sie wollte fühlen, wie mein Schwanz sich zwischen ihren Titten rieb und so presste sie ihre Titten zusammen, ich befeuchtete meinen Schwanz und schob ihn dazwischen. Auch Uli stöhnte jetzt und das Spiel canlı bahis siteleri gefiel uns beiden.Augenblicke später fummelte sie die Fußmatte aus dem Wagen heraus und legte sie vor die geöffnete Fahrertür. Sie brauchte nichts sagen. Ich kniete mich vor sie, nahm ihre Beine über meine Schultern und beugte mich vor. Dabei sagte ich “Wow, Uli, kein Höschen und schon sehr große, feuchte Schamlippen, sehr lecker” und schob meinen Kopf nach vorne. Meine Zunge spielte erst mit ihrer schon schön geschwollenen Clit, glitt tiefer und fuhr zwischen ihren erregten und nassen Schamlippen auf und ab. Uli stöhnte intensiver und ich spitzte meine Zunge und fickte sie damit in ihre nasse Möse. Ihre Hände auf meinen Schultern gaben mir zu verstehen: mehr und intensiver.So kam was kommen sollte und musste: nach einiger Zeit stieß sie mich weg, stand kurz auf um sich auf den Fahrersitz zu knien, schob sich den Rock nach oben und stöhnte “Fick mich, Du geiler Sack.”Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach, stellte mich hinter sie, schob mit Hilfe ihrer freien Hand meine Ficklatte in ihr nasses Fötzchen und begann sie zu rammeln. Was für ein geiler Fick. Unverhofft, nass und spontan.Als ich meine Sahne in sie gespritzt hatte, leckte ich sie noch sauber und sie vergnügte sich noch kurz mit meinem Schwanz bis auch er sauber war.Dann trennten sich unsere Wege … so plötzlich, wie sie sich überraschend gekreuzt hatten.

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