Blowjob

Jana Teil 2B) – Sie sucht im Internet nach BreedinJana ist fasziniert vom Thema und während sie sanft ihre Möse streichelt, schmeißt sie die Suchmaschine an.Es gibt jede Menge Seiten zu dem Thema, von Porno-Filmchen über Geschichten und Foren Posts bis hin zu ein paar Blogs. Auf einem davon bleibt sie hängen. Er heißt “Do you want to breed”. Es stellen sich dort 4 Männer vor, welche von sich sagen, dass sie Frauen dabei helfen schwanger zu werden und sich für ihr besonders fruchtbares Sperma rühmen. Es gibt zudem einige Berichte von Frauen, die sich angeblich darauf eingelassen haben und Fotos von diesen 4 Männern. Offensichtlich alle sehr gut gebaut und attraktiv. Allerdings sind die Bilder alle ohne Gesicht. David, Michael, John und Robert sind auf jeden Fall eine Sünde wert, auch ohne Gesichtsbild, denkt sie sich, während sie sich unbewusst weiter streichelt.Ganz am Ende der Seite findet Jana dann eine Statistik, die ihr kurz den Atem raubt.BreederDavidMichaelJohnRobert————————————————————————US1083Canada1027UK21011Germany8401France2413Rest of Europe5211Japan1050Australia0200Rest of Asia2135Latin America1034————————————————————————SUM23232425Jana hielt das Ganze für einen Fake, klickt aber dennoch neugierig auf die 8 bei Germany. Tatsächlich war für jede der angeblich geschwängerten Frauen eine kurze Geschichte hinterlegt. Jana begann zu lesen.Ich war bereits 37 und hörte meine innere Uhr ticken. Darüber nachgedacht mich einfach so fremd und anonym besamen zu lassen hatte ich bisher nicht. Aber daran den richtigen Mann zu finden, habe ich auch nicht mehr geglaubt. Also hab ich mich an David gewandt, als ich von dieser Möglichkeit illegal bahis erfahren habe.Nach ein paar Telefonaten mit ihm, hab ich dann beschlossen es durchzuziehen. Dazu haben wir uns ein abgelegenes Hotel auf halber Strecke zwischen uns ausgesucht und dort ein Zimmer reserviert. Der Zeitpunkt war genau auf meinen Zyklus abgestimmt. Er ist mit dem Zug angereist und ich hab ihn mit dem Auto abgeholt.Ganz männlich und dennoch Gentleman hat er den Autoschlüssel genommen, hat mir die Tür geöffnet und mich auf der Beifahrerseite einsteigen lassen und ist dann ans Steuer.Es dämmerte schon während wir über die Landstraße fuhren. Unser anfänglicher Small Talk kam schnell auf eindeutigere Themen. Nachdem es bereits dunkel war hielt er auf einem kleinen Parkplatz zwischen unbeleuchteten Häusern an. Er bat mich ihm meine Brüste zu zeigen und ich kam dieser Aufforderung gerne nach. Er sah verdammt gut aus und ich freute ich mich schon auf das was kommen würde. So öffnete ich meine Bluse und zog meinen BH nach oben. Sein Kommentar “über die tollen Nippel wird sich Dein Kind bestimmt freuen“ machte mich richtig geil. Unwillkürlich streichelte ich mich selbst durch die Hose.”Ich sehe du kannst es auch kaum noch erwarten, also raus aus dem Wagen”. Wir gingen hinter eines der dunklen Gebäude. Blitzschnell zog er meine Jeans mitsamt dem Slip zu den Knien runter. Ich bückte mich nach vorn und stützte mich an einer großen Steintreppe ab, da spürte ich seinen Schwanz schon am Eingang meiner feuchten Möse. Und schon wenige Sekunden später konnte ich seinen herrlichen Schwanz das erste Mal genießen. Er besorgte es mir so heftig, dass ich mich mit der engen Jeans in den Knien kaum auf den Beinen halten konnte. Mir war es schon zweimal gekommen bis illegal bahis siteleri auch er kam und mir eine riesen Ladung seines Sperma in den Bauch schoss.Wir sind dann schnell wieder zum Auto sind um endlich zum Hotel zu kommen. Während der restlichen Fahrt lief mir sein Sperma im Auto langsam aus der Spalte und durchnässte meine Jeans im Schritt völlig. Als wir schließlich am Hotel ankamen hatte sich ein sichtbarer Fleck in meinem Schritt gebildet. Also hielt ich mich beim Einchecken im Hotel etwas hinter ihm, in der Hoffnung dass es keinem auffallen würde. Wir hatten eine der drei am Waldrand gelegenen Bungalows, eigentlich eine Blockhütte gemietet. Hier würden wir unserer Nachbarn sicher nicht stören, denn laut werden würde es bestimmt. In meinem Koffer hatte ich Reizwäsche, aber diese brauchten wir erst mal nicht, denn kaum hatten wir die Koffer abgestellt spürte ich ihn hinter mir, wie er zärtlich meinen Hals küsste und seine Hände sich unter meine Bluse tasteten. Schnell landeten wir im großen Bett der Hütte, von wo wir erst am nächsten Morgen zum Frühstück wieder aufstanden.Auf seinen Wunsch hin trug ich beim Frühstück einen kurzen Rock ohne Slip. So was passte eigentlich nicht zu mir, aber es machte mich an und so wurde ich trotz der langen Nacht schnell wieder geil. Nach dem Frühstück mit eindeutigen Bemerkungen konnte ich es zurück im Schlafzimmer kaum noch erwarten. Noch bevor wir im Bett landeten beugte ich mich über einen der Sessel im Schlafzimmer, sodass der kurze Rock meine Möse vollends entblößte. Er verstand diese Einladung und so läuteten wir die nächste Runde ein.Beim Abendessen gab es eine komische Situation, als er zu mir meinte lieber keinen Wein zum Essen zu nehmen, da ich ja schon in anderen canlı bahis siteleri Umständen sein könnte. Ich musste grinsen, genau darum waren wir doch hier. Daher verzichtete ich auf den Wein.Die fünf Tage gingen viel zu schnell vorbei und auf dem Rückweg zum Bahnhof kamen wir wieder an der Stelle vorbei, wo wir es in der ersten Nacht gemacht hatten. Er hielt und meinte ich will dich zum Abschluss nochmal da besamen wo wir angefangen haben. Dieses Mal war es zwar hell, aber glücklicherweise war niemand zu sehen. In dem kleinen Hinterhof vom letzten Mal gab es auch eine Art Laderampe welche genau die richtige Höhe hatte. Ich legte mich mit dem Rücken darauf und spreizte die Beine. Da ich wieder einen Rock ohne Slip an hatte bot ich ihm so erneut einladend meine Pussy an. Er stellte sich vor mich und schob mir umgehend ein letztes Mal seinen Samenspender in die dauerhungrige Möse. Und ganz ehrlich, ich war so geil, dass es mir egal war ob uns jemand beobachtete oder nicht.Dieses Mal konnte für den restlichen Weg zum Bahnhof keine Jeans das Sperma stoppen. So bemerkte ich, als ich mich dann am Bahnhof wieder selbst ans Steuer setzte, dass sich auf dem Beifahrersitz ein deutlich sichtbarer Fleck gebildet hatte. Seltsamerweise störte mich das nicht wirklich. Mit einem guten Gefühl geschwängert worden zu sein und besamter Möse fuhr ich vom geilsten verlängerten Wochenende meines Lebens heim.Nachtrag: Als ich diesen Bericht schrieb war das Erlebnis gut 13 Monate her und mein kleiner Spatz saugt gerade seine Milch aus meinen Brüsten. Wenn ihr mich fragt, ob ich es wieder mache würde, muss ich euch sagen, dass ich in einem halben Jahr meine zweite Session mit David plane.Während Jana das las nahm sie ein Blinken am Rand der Seite war “David is Online, Start Chat?”Wie soll es weitergehen, wie reagiert Jana auf die Chateinladung?Wähle Deine Antwort und lies dann diesen Teil weiter.Jana A3)Sie nimmt sie an.Jana A4)Jana braucht einen klaren Kopf und geht erst mal an die Hotelbar.

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