Einmal Anal – Immer Anal – Teil 12Es wird empfohlen die vorherigen Teile zuerst zu lesen.Alle starren sie. Männer wollen ihr die Klamotten vom Körper reißen und Frauen wollen sie eigentlich nicht ansehen – Das waren Marias Gedanken während sie durch die Stadt lief. Immerhin lenken diese Gedanken sie von ihrer Situation ab, denn ihre Nippel schmerzten und sie hatte das Gefühl sie würde ich jeden Augenblick einpinkeln. Sie musste eine Möglichkeit finden um die Luft aus ihrer Blase zu lassen, aber wo?Zwischen zwei Geschäften sah sie eine schmale Straße hineinführen. Vielleicht irgendein Nebeneingang der um diese Zeit nicht benutzt wird – jedenfalls hoffe Maria das und ging in die Gasse hinein. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend blickte Maria umher, niemand zu sehen. Sie hockte sich hin. Der Druck in ihrer Blase wurde dadurch erhöht aber es gefiel Maria – zumindest ihrem Körper, denn ihre Nippel wurden hart. Waren sie durch die neuen großen Piercings deutlich zu sehen, waren die Nippel jetzt noch mehr zu sehen. Mit einer Hand befreite Maria ihre Titten aus dem engen Top und die andere Hand tauchte unter ihren Rock, zog den Tanga zur Seite.Hocken war einfach zu anstrengend also setzte Maria sich auf ihren Hintern. Der Druck in ihrer Blase erregte Maria immer mehr. Das Zusammenspiel von Schmerzen und Erregung war genial für Maria. Sie zog an ihren Nippeln und die Erregung stieg, ihr Atem wurde schneller und ihre Fotze lief aus. Die Pumpe flutschte aus ihr heraus und fiel zwischen ihren Beinen auf den Boden. Maria, benebelt durch ihrer Erregung, griff nach der Pumpe, doch anstatt das Ventil zu öffnen pumpe sie. Sie keuchte, doch es war ein grandios Gefühl der Schmerz in ihrer Blase und die Schmerzen ihrer Nippel. Das sie in kompletter Öffentlichkeit war, hatte Maria komplett ausgeblendet. Sie war in ihrer eigene Welt aus Erregung und Schmerzen. Ihre Hände rasten über ihre Nippel und spielten mit ihrem Kitzler. Sie war kurz davor, aber nur kurz davor. Es fehlte noch etwas. Mit einer Hand schnappte sie sich wieder die Pumpe und pumpte fünf Mal hinter einander. Der Druck und die resultierenden Schmerzen schickten Maria über die Schwelle. Sie stöhnte ihren Orgasmus hinaus und riss dabei unaufhörlich an ihren Schlampenringen – ein grandioses Gefühl.Der Orgasmus klang schnell ab und der Schmerz kam wieder. Maria kam zu Atem doch der Schmerz wollte nicht gehen. Ihre Blase musste riesig sein. Maria streichelte vorsichtig über ihren unteren Bauch und Venushügel der obszön nach vorne stand. Es sah nicht aus als wäre sie schwanger, nein, dafür war die Auswölbung zu weit unten, aber es gefiel Maria. Doch der Druck war zu groß, ja sie konnte sich fast nicht mehr rühren, jede noch so kleine Bewegung ließ sie zittern.Die Pumpe noch immer in der Hand ließ sie durch ihre Hand wandern bis zum Ventil. Sie öffnete das Ventil ein kleines Stück. Das bekannte Zischen war zu hören und der Druck wurde geringer. Gleichzeitig roch Maria aber den Geruch von Urin, sie tastete den Boden ab, doch dieser war trocken. Die Luft aus ihrer Blase musste wie ein Herrenklo zum Zapfenstreich stinken. Leicht angewidert öffnete Maria das Ventil komplett, wollte sie einfach nur so schnell es geht wieder weg kommen aus der Gasse.Auf einmal merkte sie, wie es zwischen ihren Beinen feucht wurde, kam also jetzt Pisse aus ihr gelaufen. Der Druck war jetzt wieder zu ertragen und Maria verschloss fix das Ventil, denn ihre Pisse wollte sie selbst haben, traute sich aber nicht den Katheter soweit heraus zu ziehen, dass sie sich ihn in den Mund stecken könne. Sie schob die Pumpe, jetzt durch ihre Pisse feucht, mit Leichtigkeit zurück in ihre Fotze und zog den Tanga zurecht, sodass alles an seinem Platz bliebe.Maria erhob sich vom Boden und ließ, während sie ihre Titten zurück ins Top schob, den Blick ein wenig wandern. „Ach du scheiße“ – rief sie aus, in einem Fenster stand eine junge Frau, die sie wohl beobachtet hatte. Trotz das Maria sich so erschreckte, lächelte sie die Frau an, steckte ihr die Zunge heraus, strich den Rock glatt und verließ flinken Fußes die Gasse.Mein Gott war das peinlich und gleichzeitig geil gewesen. Am liebsten und auch lieber doch nicht wäre Maria zurück in die Gasse gegangen und hätte nochmals masturbiert und ihren Körper weiter an die Grenzen gebracht.Während sie gedankenverloren nach Hause lief, vibrierte ihr Handy kurz. Sie holte es aus ihrer Tasche, eine Nachricht von einer unbekannten Nummer‚Gut Zuhause angekommen Kleine?‘‚Wer ist da und was geht dich das bitte an?‘ ‚Keine Angst Kleine, ich bin’s Sandy. Du weißt schon, hast mir ja schließlich deine Nummer dagelassen im Geschäft‘‚Ach du bist es, ich dachte nicht, dass du mir schreibst. Ich bin noch nicht Zuhause, wurde aufgehalten‘‚Warst wohl zu geil 😉 Komm morgen nochmal in den Laden, will nach deinen Ringen sehen. War schließlich ein ziemlich heftiger Stretch für dich Anfängerin. Schreib einfach kurz, wenn du da bist, dann lass ich dich rein‘‚Alles klar! Bis morgen!‘Oh mein Gott, Sandy hat mir geschrieben – freute sich Maria innerlich. In Marias Gedanken schwirrten Bilder von Sandy und sie konnte einen Satz nicht mehr vergessen, den Sandy zu ihr gesagt hatte. Sie hätte sich kurz fisten müssen, nachdem sie Maria die Piercings gestretcht hatte. Maria hatte sich schon selbst in ihre Fotze und ihre Arschfotze gefistet, es war auf jedenfall geil aber sie konnte nicht wirklich tief hinein, dafür brauchte sie jemand anderen. Vielleicht konnte sie ja Sandy dazu bringen sie zu fisten.Mit diesen Gedanken war den Weg nach Hause um einiges schneller geschafft als gedacht. Sie ging auf direktem Weg in ihr Zimmer und zog sich komplett aus. Ihr Körper wollte schon wieder bespielt werden. Doch was sollte sie tun? Sie wollte sich morgen von Sandy fisten lassen, also muss sie sich darauf vorbereiten. Sie will es ja schließlich genießen und Sandy überraschen mit ihren gut trainierten Öffnungen. Als erstes entfernte Sie die Pumpe aus ihrer Fotze und dann zog sie direkt an dem Katheter. Ein aufregendes Gefühl, wurde doch der Druck in ihrer Blase immer geringer aber das leichte brennen in der Harnröhre störte ein bisschen. Um sich abzulenken zog sie an ihren Schlampenringen – ja das war gut, du lieber Schmerz. Sie stöhnte und ihr Puls war deutlich erhöht. Dann ging der ankara escort Katheter nicht weiter raus, prüfend zog Maria zwei Mal kurz und kräftig daran, aber nichts rührte sich.Sie entfernte die Pumpe und das Ventil vom Katheter mit einem zischen kam noch ein bisschen Luft aus ihr heraus, gemischt mit ein paar Tropfen ihrer Pisse. Sie wollte nichts verschwenden und steckte sich schnell das Ende des Katheters in den Mund, von selbst kam nichts gelaufen also saugte sie vorsichtig wie an einem Strohhalm und es funktionierte nach einem kleinem Moment. Sie schmeckte ihre Pisse, dieses Mal jedoch war der Geschmack herb, sie hatte wohl nicht genug getrunken.Trotz des Geschmacks überwand sie sich und saugte ihr Blase bis auf den letzten Tropfen aus. Was konnte sie jetzt tun überlegte sie. Sie war geil, sollte sie ihre Blase nochmals aufpumpen oder etwas anderes machen? Lieber etwas Neues und ihren Körper durch neue Praktiken zu neuen Höhepunkten bringen.Sie blickte im Chaos ihrer Toys im Badezimmer umher und sah das zwei Liter Enemaset auf dem Boden liegen. Das brachte sie auf eine Idee, ihre Pisse schmeckte ja dieses Mal nicht so spannend, was wenn sie sich also etwas anderes in die Blase füllte und das dann trank. Sie ging zum Enemaset hinüber, das unter einem Teil der Gewichte lag, kurzerhand nahm sie zwei 250gr Gewichte und hängte jeweils eines an einen ihrer neuen Schlampenringe und ließ sie nach unten fallen. Ein geniales Gefühl.Sie hob nun das Enemaset auf und packte es aus. Es bestand aus einem Beutel mit einem Fassungsvermögen von zwei Litern, einem Schlauch der sicherlich 200 cm lang war und dann ein Absperrventil an dem eine Spitze verschraub war um es sich angenehm in den Hintern stecken zu können. Der Hersteller hatte bestimmt nicht die Nutzung von Maria erwartet, aber das war ihr egal.Mit etwas Gewalt schaffte Maria es die Spitze vom Enemabag mit dem Katheter zu verbinden, jetzt musste sie sich nur für eine Flüssigkeit entscheiden. Als erstes kam ihr der Saft vom Frühstück in den Sinn, doch das verwarf sie schnell. Der würde sicherlich total brennen durch die ganze Säure im Saft und das wollte sie sich nicht direkt beim ersten Mal antun. Vielleicht zu einem späterem Zeitpunkt, wenn sie schon Erfahrung mit Blasenenemas hatte.Also doch nur normales Leitungswasser und so stieg sie in die Dusche, öffnete das Absperrventil vom Bag und hielt es unter den Wandauslass und machte das Wasser an. Sie achtete darauf, dass das Bag und ihre Blase ungefähr auf der selben Höhe waren, damit sie genau regeln konnte, wann das Wasser einfließen würde. Die Temperatur hatte sie nicht bedacht und so lief eiskaltes Wasser in das Bag. Bei der Hälfte wollte Maria stoppen, überlegte es sich aber anders. Sie hatte ja das Absperrventil, wenn es zu viel Wasser sein sollte und so ließ sie den Beutel komplett volllaufen mit Wasser. Dann verschloss sie das besagte Absperrventil, der Schlauch war jetzt komplett mit Wasser befüllt und der Beutel war auch voll. Der Beutel hatte einen praktischen Haken um ihr aufzuhängen. Die Duschtrennwand war doch optimal, vielleicht etwas hoch, aber es ging. Maria hängte den Beutel an die Trennwand, der Beutel befand sich jetzt auf eine Höhe von ca. 2,3 m. Praktisch das der Katheter auch so lang war, so hatte Maria noch eine große Bewegungsfreiheit obgleich der Enemabag ja fest an der Trennwand hing.Maria öffnete das Absperrventil minimal und musste direkt keuchen – Mist – das Wasser war ja scheiße kalt. Sie verschloss das Absperrventil direkt wieder. Mensch war das krass. Maria wollte das Wasser gerade wegkippen und durch wärmeres ersetzen doch da fiel ihr ihr Grundsatz ein. Wenn sie etwas angefangen hatte, dann machte sie es auch fertig. Sie war ja selbst schuld. Wäre sie nicht so geil gewesen, hätte sie ja einfach das Wasser zuerst prüfen können, aber nein. Sie wollte natürlich ihre Idee direkt in die Tat umsetzen, das hatte sie jetzt davon.Sie musste sich von der Kälte ablenken – okay – sie setze sich auf den Boden der Dusche und spielte mit ihrem Kitzler, ja das half. Auch die Gewichte an ihren Schlampenringen ruhten jetzt auf ihrem flachen Bauch und zogen nicht mehr so extrem nach unten. Mit zittriger Hand griff Maria wieder nach dem Absperrventil und öffnete es dieses Mal auch direkt halb. Augenblich zuckte Maria zusammen – man war das kalt, aber ein krasses Gefühl. Luft war schon ein geiles Gefühl aber jetzt das Wasser war der Hit. Maria vergaß die Welt um sie herum, auch streichelte sie nicht mehr ihren Kitzler und ihre Nippeln sondern streichelte ihren Bauch und genoss das Gefühl, wie ihre Blase gefüllt wurde. Der Druck wurde recht schnell sehr stark und Maria verzog ihr Gesicht, aber sie machte weiter. Sie rutschte langsam von der sitzenden Haltung in die Liegeposition um ihrer Blase mehr Platz in ihrem Bauch zu gewähren. Die Gewichte an ihren Nippelpiercings rutschten dabei von ihrem Bauch und zerrten nun ihre Titten nach links und nach rechts, auch ein sehr aufregendes Gefühl. Aber so genau merkte Maria das alles nicht, denn ihre immer größer werden Blase zog alle Gedanken auf sich. Maria stöhnte mittlerweile am laufenden Band und streichelte immer schneller ihren Bauch. Die Kälte breitete sich unaufhörlich aus.Wenn man Maria jetzt so am Boden liegen sehen würde, war das ein unglaublicher Anblick. Ein junges, extrem sexy, Mädchen mit großen festen Titten die gespickt waren mit sehr großen Nippelringen an denen Gewichte jeweils nach rechts und links zogen. Der Blick wandert vorbei an ihrem flachem Bach, der Bauchnabel mit einem kleinen Piercing gespickt und dann eine leichte Auswölbung oberhalb des Venushügels und unterhalb des Bauchnabels. Aus der blank rasierten Fotze kommt oben ein gelber Katheter heraus der übergeht in einen Schlauch, der zu einem hoch oben hängendem Beutel hängt.Maria hatte genug, sie wollte das Wasser abschalten. Sie konnte nicht mehr. Der Druck war enorm und die Kälte ebenfalls und es wurde immer mehr. Sie versuchte an das Absperrventil zukommen, aber es gelang ihr liegen nicht, wurde der Katheter durch ihre liegende Haltung nach oben gezogen. Nur mit viel Anstrengung schaffte Maria es aufzustehen und fasste dann nach dem Ventil und sperrte es zu.Sie drehte sich und betrachte sich wieder einmal im Spiegel. Sie sah so verboten aus. Ihr Nippel durch die Gewichte nach unten gerissen und ihr Bauch im unteren Bereich unnatürlich gewölbt. Mit ihren Händen drückte sie sich auf dem Bauch umher und versuchte die Blase zu fassen. Ein krasses Gefühl. Der Gedanke pinkeln zu müssen war unbeschreiblich stark. Ihr Fotze war klatsch nass so erregt war sie und mit einer zittrigen Hand griff sie nach dem Enemabag und erschrak. Das Bag war sehr kalt, klar durch das kalte Wasser, aber es war noch nicht leer. Nein, eher noch halb voll. Das konnte nicht sein. Wie sollte sie das Wasser noch schaffen, sie verzweifelte fast. Ein Zurück gab es in ihrem Plan nicht. Warum hatte sie nur das Bag komplett gefüllt.Sie müsste sich ablenken, sonst schafft sie das Wasser nicht. Was tun – in ihr Blickfeld fiel die Colon Snake und der Enemaschlauch. Die Snake traute sie sich jetzt nicht zu, aber der Enemaschlauch sollte ja gehen. Zum Glück war dieser immer in ihrer Dusche fest angeschlossen. Maria drehte sich so, dass der Katheter an ihrem Rücken hoch ging und schob sich den Enemaschlauch ebenfalls von hinter her in ihr hungriges Arschloch. Der Enemaschlauch war zum Glück sehr dünn und ging auch ohne Schmierung einfach in ihr geübtes Arschloch hinein.Sie schob und schob. Es ging erstaunlich gut, nur kurz war es ein ungewohntes Gefühl, wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt, als der Enemaschlauch ihre Blase im Bauch passierte. Unbeirrt schob sie weiter. Der Schlauch sollte komplett in ihren Bauch, damit sich das Enema schön weit oben ausbreiten würde. Dann spürte sie das Verbindungsstück zwischen Enemaschlauch und Duschschlauch. Mit etwas stärkerem Druck überwand das Verbindungsstück ihr Arschloch – der Enemaschlauch war komplett in ihr drin. Wieder ein extrem geiles Gefühl und es lenkte wunderbar von dem Druck in ihrer Blase ab.„Alles oder nichts!“ schrie Maria laut, drehte zuerst die Dusche auf vollen Druck und dann öffnete sie das Absperrventil am Katheter komplett.Ihr gesamter Körper zuckte wild und schüttelte sich durch die bizarre Behandlung. Maria schrie nur: „oh scheiße! Oh Scheiße! OH f*ck f*ck f*ck“ und sie hechelte nur so vor sich hin. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ihr gesamter Bauch zuckte und der Druck wurde überall größer. Maria konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und sie klappte zusammen. Sie lag auf dem Boden ihrer Dusche, ein Schmerz-Orgasmus durchströmten ihren Körper.Dann wurde es schwarz vor ihren Augen.Kalt…Nass…Ganz langsam öffnete Maria ihre Augen. Ihr war sehr kalt und sie war nass. Sie musste sich orientieren und schaute sich um. Sie lag am Boden ihrer Dusche, zwischen ihren Beinen der Enemaschlauch aus dem mit höchstem Druck kaltes Wasser schoss und neben dem Schlauch verlief ein gelber Schlauch hoch zu einem plattem Beutel – der Enemabag – leer. Ihr Bauch krampfte schmerzhaft sofort hatte sie ihre Hände daran und streichelte über die Kugeln. Kugeln? Sie blickte an sich herunter. Ihre Titten wurde nach links und rechts gezogen von Gewichten und sie entfernte diese schnell. Dann wanderte ihr Blick weiter nach unten zu ihrem Bauch. Gewaltig – das war das erste Wort was Maria in den Kopf kam – Gewaltig. Ihr Bauch war riesig. Neunter Monat aber sowas von. Mühsam erhob sich Maria vom Boden – das war gar nicht so einfach. Jede Bewegung machte sie sehr bedacht, denn ihre Bauch klagte, nicht zu vergessen ihre Blase. Als sie endlich stand machte sie zuerst die Dusche aus. Dann drehte sie sich zu ihrem Spiegel.Krass – einfach unglaublich. Ihr Bauch war gewaltig groß. Das Atmen viel ihr schwer. Das ganze Wasser in ihrem Körper nahm so viel Platz ein. Im Stehen sah ihr Bauch noch gewaltiger aus – definitiv höchst Schwanger und das Gefühl pinkeln zu müssen unbeschreiblich.Sie trennte den Enemabag vom Katheter, angelte sich irgendwie den Katheter und stoppte so das Wasser beim Herauslaufen. Ihr Arsch machte keine Probleme, das Wasser war einfach zu tief in ihr und musste sich erst etwas absacken, bevor der Druck im Darm steigen würde.Am Boden des Bades fand sie eine der Spritzen vom Katheterset, kniete sich hin, denn nach vorne beugen ging nicht, der Bauch war im Weg und sie hatte Angst sie würde platzen wenn sie sich weiter bewegen würde, nahm die Sprite auf und steckte sie in die Öffnung des Katheter und zog die Spritze auf, der kleine Ballon in ihrer Blase wurde klein und sie müsste den Katheter entfernen können. Bevor sie das tat, watschelte sie hinüber zur Toilette und setzte sich darauf.Dann zog sie am Katheter, das Gefühl war sehr unangenehm, da sie auch sehr stark nach vorne zog und weniger nach unten, aber anders ging es einfach nicht und mit einem letzten Rucken war der Katheter aus ihr draußen und die Dämme öffneten. Maria pinkelte was das Zeug hält. Ihr Druck war enorm und jeder Milliliter weniger tat ihr unglaublich gut. Maria konnte verschnaufen, endlich eine Erlösung. Nach gefühlter Ewigkeit war ihre Blase leer, so war der Druck da wenigstens weg. Ihr Bauch war aber noch immer sehr groß durch das gesamte Wasser im Darm. Sie drückte auf ihrem Bauch herum, dieser gluckerte lustig vor sich hin, dann auf einmal – oh – jetzt geht’s los und aus ihrem Arsch kam der erste Schwall Wasser und dann ging es weiter und es hörte nicht mehr auf.Maria hätte sich gerne angelehnt, hatte aber Angst dann von der Toilette zu rutschen und ihr Bad unter – naja sagen wir – Wasser setzen. Statt dessen betrachtete sie ihren Bauch wie er von Sekunde zu Sekunde an Größe abnahme.Nach ein paar Minuten war Maria wieder die Alte. Die Sex-Bombe auf zwei Beinen. Ihr Bauch wieder sehr flach. Nur noch ihre großen Piercings deuteten auf ihre Perversion hin. Sie erhob sich von der Toilette, zog ab und ging direkt unter die Dusche. Dieses Mal drehte sie das Wasser auf Warm und duschte sich ausgiebig. Sie brauchte die Entspannung.Jetzt war sie sauber für Sandy. Sowohl innen als auch außen. Aber sonst hatte sie sich noch nicht wirklich vorbereitet für morgen. Sie musste sich dehnen, wollte sie doch die Hände von Sandy in sich spüren. Eigentlich wollte sie einen den größeres Buttplugs nehmen und sich diesen wiederholt in den Arsch schieben und wieder rausziehen. Während sie vor den Buttplugs kniete wanderte ihr Blick immer wieder zu dem neuen inflatable Dildo. Das Teil würde sie auf jedenfall dehnen, konnte sie ja die Größe selbst bestimmen.Sie nahm ihr Gleitgel und schmierte sich ihr Arschloch großzügig ein, sollte das Zeug doch erstmal seine Wunder wirken und ihren Arsch vorbereiten. Dann packte sie das Teil aus. Es war schon deutlich große und lang – naja gut. Es stand ja außen drauf. 50cm lang und ein Druchmesser von 30mm im nicht aufgepumpten Zustand. Bevor Maria sich das Teil in den Arsch steckte pumpte sie zur Probe ein paar Mal. Das Dildo wurde dicker, nahm aber nicht an Länge zu – gut zu wissen. Schnell ließ sie die Luft wieder ab und setzte das Toy an ihrem Arsch an. Mit leichtem Druck bekam sie das Teil in ihren Arsch hinein. Dann schob sie weiter, so das ca. 15 cm in ihrem Hintern waren.Dann pumpte sie. Und nochmal und noch viele Male aber es passierte nichts. Maria fühlte keine Zunahme an Durchmesser beim Dildo. Sie griff verunsichert nach dem Dildo und bemerkte prompt das Problem. Die Basis war schön fest und Biegsam, aber die Hülle darüber war natürlich elastisch und wurde natürlich durch die Luft gedehnt – aber nur in dem Teil der außerhalb von ihrem Arsch war.„Na toll… So wird das also nichts. Außer…“ sagte Maria zu sich selbst und schmunzelte bei ihrem letzten Wort. Ja außer das inflatable Dildo ist komplett drin. Dann muss es sie ja dehnen. Egal wie. Die Länge konnte sie ja definitiv, das wusste sie von der Colon Snake und so viel größer war der Durchmesser auch nicht gegenüber der Snake.‚Probieren wir mal was so geht‘ dachte Maria, ließ die gesamte Luft aus dem Dildo entweichen und nahm das Gleitgel zur Hand. Sie schmierte ein ordentliche Portion auf das gesamte Toy, dann ging sie in die Hock, bis das inflatable Dildo den Boden im Bad berührte und übte Druck aus. Sehr langsam glitt das Dildo in ihren Arsch. Dann stoppte es und wollte nicht weiter, das musste der innere Muskel im Darm sein. Maria schloss die Augen, hielt die Luft an und ließ sich dann auf den Dildo fallen. Mit einem Ruck und einem „Aah…“ von Maria überwand das Dildo den Muskel und rutschte tiefer in Maria hinein. Sie brauchte eine Pause. Der etwas größere Durchmesser bereitete ihr mehr Schwierigkeiten als sie erwartet hatte. Sie rieb ihren Kitzler und fing an etwas zu wippen. Das Dildo glitt etwas hinein und wurde dann wieder heraus gezogen. Durch das Wippen ging der Dildo immer weiter hinein. Mit einer Hand verwöhnte Maria ihren Kitzler und mit der anderen fingerte sie ihre Fotze mit zwei Fingern. Durch ihr Wippen war das Dildo mittlerweile gute 30 cm in ihrem Arsch. Mit gierigem Blick erkannte Maria die Umrisse des Dildo in ihrem Bauch, wenn sie nach unten schaute links aufleuchten. Sie löste ihre linke Hand vom Kitzler und befühlte ihren Bauch und das Dildo. Dieses Gefühl war immer unbeschreiblich.In der Hocke bekam sie das Dildo aber nicht tiefer als 35cm in sich hinein und die Pumpe würde sie nur dehnen, wenn sie das Dildo komplett in sich aufnahm. Sie wechselte die Position so, dass sie auf der rechten Arschbacke saß und sich nur durch lehnen nach links mehr vom Dildo in den Arsch schieben konnte. Es funktionierte sehr gut und weitere fünf cm gingen hinein und dann spürte Maria, dass nichts mehr ging – der Bogen im Darm. Sie wusste wie sie in schaffte.Mit der linken Hand übten sie Druck nach rechts auf den Dildo aus, holte tief Luft und ließ sich dann auf beide Arschbacken plumpsen. Der Druck im Darm war extreme und sie stöhnte am Stück, doch der Dildo hatte den Bogen bezwungen. Ein geiles Erfolgserlebnis. Marias linke Hand liebkoste ihren Bauch und das Dildo darin und ihre rechte Hand bearbeitete fleißig ihre hungrige Fotze mit mittlerweile vier Fingern. Die Enge in der Fotze durch das Toy im Arsch war genial.Das Dildo war fast komplett in ihrem Arsch eingedrungen. Maria überlegte ob sie weiter machen wollte und das Toy komplett in sich zu schieben, bis nur noch der Schlauch aus ihr heraus schaute oder erstmal so pumpen wollte.„Scheiß drauf, Ich bin eh total extreme“ sagte Maria laut zu sich selbst, löste ihre linke Hand von ihrem Bauch und drückte auf das Ende des Dildo und schob es mit viel Kraft immer tiefer in ihren Arsch. Dann merkte sie, wie sich ihr Arsch ganz langsam um den Dildo schloss. Ihre Hand ließ vom Schlauch ab, sie legte sich nach hinten auf den Rücken und streichelte mit der freien Hand wieder das Dildo in ihrem Bauch. Die andere Hand bearbeitete ihr Fotze.„AAaaaahhhh! Geil! Ich komme!“ schrie Maria heraus. Der Orgasmus schüttelte ihren Körper durch. Ein guuutes Gefühl. Die Hand fast komplett in der Fotze und ein riesen Dildo im Arsch stecken. Genüsslich leckte Maria ihre, vor Fotzenschleim, triefende Hand ab und streichelte mit beiden Händen ihren Bauch – so schön flach nur mit eine komischen Wölbung ausgehend vom Venushügel, nach schräg links laufend und dann unter ihren Rippen scharf rechts abbiegend.Maria blieb eine lange Zeit liegen. Sie war erschöpft, hatte sie doch sehr viel von ihrem Körper abverlangt, das wusste sie. Als sie wieder etwas zu Kräften gekommen war, war es bereits draußen dunkel geworden. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr das es bereits nach 23 Uhr war. Mühsam erhob sie sich vom Boden betrachtete sich kurz im Spiegel. Das Dildo im Bauch sah so krass aus, nur die baumelnde Pumpe trübte das Bild etwas. Sie angelte sich die Pumpe und wollte sie gerade, wie immer, in ihre Fotze stecken, doch pumpte statt dessen ein Mal. Das Pumpen ging sehr schwer, der Gegendruck von ihrem Darm war sehr groß. Für so eine extreme Spielweise war das inflatable Dildo wohl nicht gedacht. Etwas enttäuscht schob sie die Pumpe in ihre Fotze, zog einen Badmantel an und ging aus ihrem Bad runter in die Küche. Dort trank sie einen großen Schluck Saft, Hunger hatte sie keinen. In der Küche kramte sie Pumpe nochmal aus ihre Fotze hervor und pumpte ein weiteres Mal und höchster Kraftanstrengung. Sie spürte keine merkliche Veränderung und rammte die Pumpe enttäuscht zurück an ihrem angestammten Platz.Nachdem ihr Durst gestillt war ging sie zurück auf ihr Zimmer, zog den Bademantel wieder aus. Dann cremten sie ihrem Bauch ein, der sollte durch die extremen Dehnspiele ja keine Spuren bekommen. Das Cremen bereites ihr erneut Lust, den jedes Mal wenn sie das Dildo streifte lief ein Schauer durch ihre Nippel direkt in ihren Kitzler. Doch sie hielt sich zurück, war sie doch gespannt was sie morgen mit Sandy alles erleben würde.Sie legte sich auf ihr Bett, schaltete irgendeinen TV-Sender ein und schlief nach kurzer Zeit ein.

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