Brunette

Eine nette Geschichte 8(Gitta und Elli)In den folgenden Wochen und solange Peter noch im Krankenhaus lag, war ich so oft es ging bei Gitta daheim. Sprich ich ging nach der Schule nicht direkt ins Krankenhaus, sondern fuhr erst immer mit dem Bus zu Gitta, wir fickten, ich machte meine Hausaufgaben, wir fickten nochmals und dann fuhren wir ins Krankenhaus. Damit Peter nichts mitbekam, kamen wir immer zu unterschiedlichen Zeiten an oder veränderten etwas am Ablauf.Herrmann, der nachdem er aus seiner Reha wieder daheim war, mußte arbeiten und in seiner Funktion eines Vorstandes, war er ständig unterwegs und gestresst. Das Schuljahr ging langsam zu Ende und Peter hatte das Krankenhaus verlassen, wohnte wieder daheim, ging auf Krücken wieder in die Schule und die Fickgelegenheiten mit Gitta wurden logischer Weise weniger, aber dafür intensiver.Gitta hielt Wort. Ich durfte Sie anfassen, fingern und ficken, wann immer sich die Gelegenheit dafür bot. Da Peter durch seine Gehbehinderung nicht so mobil war, fickte ich Sie auch während er im Haus war oder Sie bließ mir einfach einen ab.Peter war sauer auf Gitta, weil Sie es wirklich umsetzte und nichts mehr mit ihm machte. Er hatte mir erzählt, daß sie ihm im Krankenhaus mehrmals einen geblasen oder ihn einen runtergeholt hatte aber das war es dann auch gewesen. Ich dachte nur, deinen Part hab ich wohl übernommen. Peters Noten waren unterirdisch, er hatte sich, trotzdem, das ich ihn mit dem ganzen Stoff versorgt hatte, total hängen lassen und seine Versetzung war gefährdet. Außerdem wollte er nicht aufs Internat und dennoch gab es für Gitta und Herrmann kein zurück. Er tat mir regelrecht leid und er tat mit seinen schulischen Leistungen alles, um nicht versetzt zu werden. Sein Credo, keine Versetzung, kein Internat.Es kam der Tag der Zeugnisse und niemand glaubte daran, daß er versetzt werden würde und Peter freute sich regelrecht darauf. Unser Klassenlehrer und gleichzeitig Direktor der Schule betrat den Klassenraum und verkündete die frohe Botschaft, daß in diesem Jahr niemand die Klasse weiderholen müßte und alle versetzt würden.Ich habe Peter noch nie so aufgebracht gesehen und noch nie so zornig. Er hatte nicht eine Fünf auf dem Zeugnis, obwohl er in allen Hauptfächern eine hätte bekommen müssen. Peter wurde von Gitta abgeholt und schrie sie nur noch an, vor allen. Du alte Schlampe, was hast Du gemacht. Das kann nicht sein, das kann nicht sein. Du hast Sie doch alle gefickt. Alle standen total perplex neben dem Auto und wollten sich eigentlich von Peter verabschieden, der ja im kommenden Jahr nicht mehr da war. Gitta reagierte total souverän und sagte nur, Du bist also versetzt worden. Nochmals dank Euch allen bei der Hilfe und den netten Besuchen im Krankenhaus und nun mein Sohn steigst Du ein und wir reden Zuhause. In diesem Jahr war für mich in den großen Ferien 3 Wochen Familienurlaub geplant, wir fuhren direkt am Nachmittag ab und Peter sollte auf Grund seiner Verletzung noch in eine Rehaklinik im Allgäu und im Anschluß direkt ins Internat. Also verabschiedete ich mich von beiden, mit dem Wissen, Peter vielleicht so schnell nicht wieder zusehen.Ich genoß den Urlaub und hatte eine sehr schöne Zeit und konnte meine Erfahrungen im Hotel in Kärnten gut ausleben. Die Mädels, die ich kennenlernte, waren begeistert.Nach drei Wochen waren wir wieder da und ich meldete mich telefonisch bei Gitta, nicht nur wegen eines Ficks, sondern auch wie es Peter ergangen war. Er war, als Sie nach Hause kamen noch weiter ausgerastet und hatte sein Zimmer regelrecht zertrümmert. Gitta und Herrmann hatten Ihm aber wohl gründlich den Kopf gewaschen und ihm klargemacht worum es ging, nämlich, um seine Zukunft. Ebenso machten Sie ihm klar, daß es wohl so nicht weitergehen konnte und er sich langsam weiterentwickeln sollte. Sie begleiteten Ihn noch eine Woche in die Reha und er ergab sich seinem Schicksal. Ich rief ihn mehrmals im Allgäu an, schließlich waren wir ja immer noch Freunde und er erzählte, pendik escort daß er es verstanden hatte und sich jetzt, nachdem er Fortschritte machte, sich auf das Eliteinternat freuen würde. Am Nachmittag besuchte ich dann Gitta und sie sah ziemlich mitgenommen aus. Sie hatte Gewissensbisse, weil Sie Peter ja irgendwie auch abschob. Wir lagen nackt im Bett und ich fragte Sie, sag mal, was habt ihr gemacht, damit Peter versetzt worden ist.Gitta mußte grinsen, nun ja Geld hilft schon einmal und auch etwas mehr..Also habt ihr die Lehrer bestochen oder… Naja sagte Gitta, beim eurem Direktor half das Geld, die härteste Nuß war die Mathe-Lehrerin Frau Pressler. Frau Pressler war 60 Jahre, schlank, schon graue Haare, mit Kurzhaarschnitt und eine strenge, aber gerechte Lehrerin. Was hast Du mit ihr gemacht, fragte ich. Ich hab sie erst einmal getroffen, bei ihr daheim und ganz klar unser Problem angesprochen. Sprich Peters schlechte Noten und die Anmeldung aufs Internat. Gitta erzählte weiter:Sie sagte, daß man da wohl nichts machen könnte. Ich sagte, daß man doch sicher mit irgendwelchen Dingen helfen könnte. Sie tat mehr als empört und sagte Sie sei Beamtin und nicht käuflich. Genauso hatte ich sie auch eingeschätzt. Frau Pressler lebte allein und war eine verbitterte Frau, das merkte ich sofort. Also bin ich, ohne etwas erwirken zu können, abgefahren.Doch dann spielte der Zufall uns in die Karten. Ich war unterwegs in die Stadt und fuhr an einem Sexshop vorbei und aus dem Augenwinkel, erkannte ich Frau Pressler, wie sie hineinging. Ich hielt an, parkte den Wagen und ging auch in den Shop. Schnell hatte ich Sie im Blick. Sie stand vor einem Regal mit SM und Lesbenmagazinen. Ich stellte mich leicht hinter Sie und sagte nur, da haben Sie aber ein nettes Hobby Frau Pressler oder. Sie erschrak heftig, wurde rot und verließ im Sauseschritt den Sexshop ohne auch nur noch ein Wort zu sagen. Ich ging zu der Verkäuferin und mit einer kleinen finanziellen Hilfe, steckte diese mir, daß Frau Pressler Stammkundin dort war. Bevorzugt SM-Magazine und Dildos kaufte. Einen Tag später rief Gitta Sie an, um nochmals mit Ihr zu sprechen. Sie wollte nicht, aber Gitta blieb hart und fuhr nochmals zu Frau Pressler. Gitta erzählte weiter: Ich hatte ja gehört, was Sie sich gekauft hatte. SM-Lesben schienen es ihr angetan zu haben und hatte eine Idee. Ich hab mir das unter meinem Mantel angezogen und sie führte es mir vor. Eine schwarze, im Schritt offene Strumpfhose, einen Analplug als Pferdeschwanz, Lederstiefel, ledernes Schnürmieder, auf der Ihre Titten lagen und Gewichte an den Schamlippen und Brustwarzen. Mein Schwanz stand sofort, wie eine Eins. Oh Gott, sagte ich, so hätte ich Dich sofort genommen und wir hatten geilen Sex bevor sie weitererzählte.Also fuhr Gitta in ihrem SM Outfit zu Frau Pressler und ging volles Risiko. Sie erzählte: Also klingelte Ich und Sie öffnete die Tür und sagte nur: Ach jetzt wollen Sie mich wohl erpressen, weil Sie mich in einem Sexshop gesehen haben oder, schminken Sie sich das ab OK, davon wird Ihr Sohn keine besseren Noten bekommen. Ich fragte, lassen Sie mich wenigstens rein. Aber Sie blieb an der Tür stehen und sagte vehement NEIN. OK Sagte ich, und öffnete den Mantel, dann wird Ihnen das jetzt wohl entgehen. Frau Pressler blieb der Atem weg und sie stotterte, wawawas soll das jetzt, das geht doch nicht. Und ich, ist es nicht das, wovon Sie träumen und nicht bekommen ? Sie starrte mir auf die Titten und die Gewichte, die an mir baumelten und mich schon beim anziehen geil gemacht hatten. Wowoher wollen Sie denn wissen was ich will?Ich denke ich weiß es oder, schloß den Mantel und sagte nur. Überlegen Sie sich, daß können Sie haben, wenn Sie es wollen. Rufen Sie mich an. Ich hab ihr unsere Nummer auf einen Zettel in den Flur geworfen und bin gegangen. Puh sagte ich zu Gitta und unterbrach die Erzählung, indem ich Gitta an der Brustwarzenklemme zog, was Sie mit einem rolligen Stöhnen beantwortete, so hätte ich Frau escort pendik Pressler auch eingeschätzt.Gitta erzählte weiter: Nichts passierte, wir hatten schon alle Zensuren im Lot und Sex spielte keine Rolle, auch wenn Peter das glaubte, doch Frau Pressler meldete sich nicht und Herrmann und Ich hatten schon aufgegeben. 14 Tage später klingelte das Telefon und Herrmann nahm ab und Frau Pressler wollte mich sprechen. Sie sagte, Hallo, ich denke wir sollten uns nochmals auf einen Kaffee in der Stadt treffen, hätten Sie heute Nachmittag Zeit. Ich sagte natürlich zu und ging ohne spezielles Outfit aber dennoch sexy, also so wie immer(Sie lachte), zum Treffen. Frau Pressler saß schon im Kaffee, mir fiel sofort auf, Sie hatte sich chic gemacht. Leicht geschminkt, lackierte Fingernägel, netter Hosenanzug, Bluse, Pumps… Chic. Ich setzte mich zur ihr, bestellte mir einen Kaffee und bot ihr, auch um das Eis zu brechen, das Du an. Ich heisse Gitta. Ich Elisabeth, aber Elli ist mir lieber. OK und was hat Dich nun veranlaßt mich doch anzurufen?Ich bin ja schon eine alte Schachtel und um ganz offen zu sein, nein ich bin keine Lesbe, aber Bisexuell. Aber das Eine ist die Fantasie und das Andere die Realität. Mein Mann ist vor 6 Jahren verstorben und seit dem lebe ich allein. Aber mir hat noch keine Frau Sex angeboten, schon garnicht unter diesen Umständen. Ja OK, aber warum dann dieses Treffen, sagte ich.Ich habe das Bild von Dir in dem Mantel nicht mehr aus dem Kopf bekommen, das ist doch verrückt. Findest Du, ich war geil und hätte es sofort gemacht, sagte ich. Und Du Elli? Ich war geschockt und erst als Du weg warst richtig geil, sagte Sie. Und jetzt, fragte ich wieder, was willst Du Elli. Ich würde gern mit Dir Sex haben ohne Bedingungen und das meine ich auch so, aber vielleicht kann ich ja nicht so genau hinschauen, was die Zensur von Peter angeht. Und wann fragte ich. Jetzt bei mir daheim, ohne Bedingungen, sagte Sie kurz und knapp. Ich war baff, weil ich nicht damit gerechnet hatte. Gut sagte ich nur, zahlen wir und fahren zu Dir ok. Ja ok sagte Elli, mit hochrotem Kopf. Ich war aufgeregt, ich kannte Sie nicht und wußte auch nicht was auf mich zukam. Bei Elli angekommen gingen wir gemeinsam in ihr Haus. Eine typisches Lehrerhaus. Bücher, Bilder, bieder.Elli drehte sich zu mir um und gab mir ohne Vorwarnung eine gepfefferte Ohrfeige, ich hielt mir meine Wange und sagte noch: was soll das, und schon hatte ich die nächste Ohrfeige hängen. Elli sagte: Ich hab Dir doch gesagt ohne Bedingungen und das heißt ohne Bedingungen, sonst setzt es gleich noch eine OK und jetzt zieh dich aus. Ganz fragte ich, und schon schallerte sie mir wieder eine.Keine Frage, machen OK, sah mich Elli streng an.Ich zog mich splitternackt aus und stand im Flur. Die Schuhe kannst Du wieder anziehen, OK befahl sie und schau mich nicht an halte den Kopf gesenkt. Dabei kniff Sie, mir heftig in meine Brustwarze und ich schrie auf mit Tränen in den Augen. Komm mit! Ich folgte Ihr. So und jetzt zieh mich aus? Ich tat wie mir geheißen. Zog Ihr den Blazer aus und dann die Bluse. Elli trug einen BH der die Brustwarzen offen ließ und hatte Ringe in den Brustwarzen(Kleine Anmerkung von mir Thomas, das war Mitte Ende der 70ziger nicht normal. Piercing total unbekannt). Leck meine Ringe und lutsch an den Warzen.Kam der nächste Befehl und ich tat es, erzählte Gitta, die dabei total nass war, wie ich mit steifen Schwanz feststellte. Gitta fuhr fort: Dann öffnete ich den BH und ließ ihre dicken, schweren Hängetitten frei. Ihre Brustwarzen mit den schweren Ringen zeigten nach unten. Dann öffnete ich Ihre Hose und zog sie aus. Unter der Hose trug Sie eine im Schwarze Strumpfhose, unter der sich wiederum ein schwarzer Lederslip abzeichnete. Los und jetzt leck mir die Füße, jeden Zeh einzeln. Ihre Füße, waren feucht, doch der Geschmack und der Geruch machten mich an. Ich war pitschnaß. Mir gefiel es langsam. Nachdem ich für ihren Geschmack genug geleckt hatte, befahl sie, daß ich pendik escort bayan sie ganz auszuziehen hätte, was ich tat. Als ich beim Slip, ankam bemerkte ich einen Wiederstand und es stellte sich heraus, daß im Slip ein dicker Dildo befestigt war, der schmatzend aus ihrer grau behaarten, ebenfalls mit schweren Ringen geschmückten Votze herausglitt. Sie war nass, was ich sofort zu schmecken bekam, weil Sie mir ihre verschwitzte und stinkende Muschi ins Gesicht drückte.Sie drückte mich auf den Boden und setzte sich auf mein Gesicht, ich bekam kaum noch Luft, dabei schrie Sie mich an, hör bloß nicht auf zu Lecken du Schlampe. Die Ringe klimperten an meinen Zähnen und dann merkte ich, einen warmen Strahl. Ich konnte kaum reagieren und Sie pinkelte mir in den Mund. Los schluckt du Luder und ich schluckte…Sie pißte mir in den Mund und über mein Gesicht. Dann drückte sie mir wieder ihre Votze ins Gesicht und ich leckte sie weiter. Elli kam mit einen Schrei und rief, ja so will es die Lehrerin haben oder, ja genau so…leck weiter. Als Sie fertig war, ohrfeigte sich mich wieder. Ich lag in ihrem gefliesten Wohnzimmer in Ihrer Pisse. Ich bemerkte garnicht, daß Sie weg war, aber sie kam wieder und legte mir Handschellen an und zog mich durch das Wohnzimmer, ließ mich aufstehen und hing mich an einem Haken, der wohl nur zu diesem Zweck an einem Balken dort angebracht war, unter die Decke. Ich stand nackt auf Zehenspitzen im Wohnzimmer einer fremden Frau und mir war mehr als mulmig.Oh Gott sagte ich Gitta’s Geschichte unterbrechend. Komm fick mich, bevor ich weitererzähle, sagte Gitta ich bin gerade unendlich geil. Ich fickte Sie schnell, wobei Sie auf mir Ritt und ich den Pferdeschwanzplug, den sie in ihrem Po trug, spüren konnte und die Gewichte in Ihren Brustwarzen über meinen Gesicht baumelten. Mir kam es genauso schnell wie ihr und wir brauchten eine Pause, indem Sie weitererzählte.Ich hing also da, und Elli fragte nur, und hast Du damit gerechnet du geile Schlampe. Nein sagte ich damit nicht. Elli verließ das Zimmer und kam nach etwa 10 min. genau in dem Outfit herein, mit dem ich Sie überraschen wollte. Stiefel, Strumpfhose, Analplug und Gewichte, die allerdings an den Ringen hingen.Sie trug dazu noch Lederhandschuhe und eine Reitgerte. So meine Kleine, jetzt zeig ich dir, wer hier was alles haben kann, und dann versohlte Sie mir mit der Gerte kräftigen Schlägen meinen Hintern, Brüste und Muschi.Ich schrie vor Schmerz und Sie sagte nur, schrei ruhig, es hört Dich keiner. Es stimmte ihr Haus lag weit ab, an einen Wald angrenzend. Meine Po-Backen, Brüste, Brustwarzen und Muschi schmerzten und dennoch lief mir der Saft nur so die Beine runter. Ich war unendlich geil.So und jetzt wollen wir doch mal sehen, was die Kleine so ab kann… Sie zog den Handschuh aus und schob mir ihre Faust so brutal in meine nasse Muschi, wie ich es noch nie erlebt habe. Uuuh Du kleine nasse Schlampe, das ist aber nicht neu für Dich oder und dann rammte Sie ohne Rücksicht weiter. Und ich schrie nicht vor Schmerz, sondern weil ich einen Wahnsinnsorgasmus hatte, den Sie nicht enden lassen wollte. Ich kam mehrfach hintereinander und schrie und schrie und schrie…Sie machte mich los und sackte auf den Boden, sie stellte sich über mich und pinkelte nochmals auf mich drauf. So Du Schlampe, Du stehst jetzt auf, machst Die Sauerei hier weg, leckst mich nochmal und dann kannst Du dich anziehen und verschwinden. Und wenn ich es nochmal will, dann rufe ich dich an OK. Ich machte alles wie Sie es wollte. Sie ließ mich nochmals ihre Pisse auflecken und dann putzte und schrubbte, nackt in Pumps, den Boden, dann stellte Sie sich nochmals breitbeinig hin und ich leckte ihr nochmals, die stinkend, geile, nasse, beringte, graue Muschi bis es Ihr kam. Ich zog mich im Flur an und verließ wie ein geschlagener Hund das Haus. Ich fühlte mich, als sei ich durch den Fleischwolf gedreht worden. Mein Körper tat noch Tage danach weh und der Schmerz macht mich immer wieder geil und ich erwischte mich dabei, daß ich hoffte Sie würde wieder anrufen. Ich fragte Gitta, und was hat Peter in Mathe bekommen auf dem Zeugnis. Eine Drei lächelte sie mich an. Eines wußte ich, Ich sah Frau Pressler mit anderen Augen.

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