Die Zeit danach.Was soll ich groß sagen, so geil dieses Wochenende für mich war, so seltsamer wurde die Situation für mich. Und damals gab es noch nicht das Internet wie wir es heute kennen, kein Google das mich drauf aufmerksam machte das ich vielleicht in Richtung Cuckold glitt, geschweige das ich den Begriff Cuckold überhaupt kannte.Ja ich hatte Pornoheftchen und die ab 18 Ecke in der Videothek kannte ich auch, aber die hatten meistens das Gleiche “lecken, blasen und ficken” Schema.Mit meinen Freunden wollte ich darüber auch nicht wirklich sprechen, so geil ich das Ganze fand, bisschen peinlich war mir das schon. Die ersten Tage nach dem Wochenende verliefen relativ gewohnt, bis auf den Sex, der fand nicht statt. Ok, das ich mein Schatz richtig ficken durfte war sowieso selten, aber nun blieb es beim Küssen und Kuscheln. Sie wollte nicht mal von mir geleckt werden oder machte gar Anstalten mich zu entsaften. Und scharf war ich auf sie ohne Ende oder darauf sie wieder beim Sex zu beobachten. Das war geiler und intensiver als jeder Porno den ich bis dato kannte.Fast zwei Wochen später, als sie dann am Donnerstagabend von ihrer Spätschicht aus der Praxis kam, nahm ich mein Herz in die Hand und sprach sie darauf an, was uns denn dieses Wochenende erwarten würde. Ich setzte mich zu ihr auf das Sofa und sie schaut mich etwas gelangweilt an.“Weiß ich nicht, muss diesen Samstag noch in die Praxis zum Dienst, bin diese Woche dran. Also morgen Abend bleibe ich Zuhause. Samstag können wir doch was mit den anderen trinken und in die Disco gehen.”Das war nun nicht die Antwort die ich eigentlich hören wollte.“Können wir machen, aber eigentlich dachte ich da noch an etwas anderes.”“An was denn?”“Naja, du weißt schon.”“Nee, weiß ich nicht. Laß dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.”Die Farbe stieg mir ins Gesicht und ich hatte Schwierigkeiten sie direkt anzusehen.“Wann haben wir denn wieder mal Sex oder willst Du vielleicht lieber wieder Sex mit anderen Männern haben?”Sie zog mich zu sich ran, hielt mit beiden Händen mein Kopf, so das ich ihrem Blick nicht ausweichen konnte.“Nana, das ist doch wohl jemand notgeil? Dir ist schon klar das ich nur mit anderen Kerlen Sex habe, wenn mir wirklich danach ist oder? Und ob wir miteinander Sex haben ist doch gar keine Frage, natürlich will ich Sex mit Dir, aber auf unsere ganz persönliche und einzigartige Art.”Sie ließ mich los, stand auf, zog erst ihre Schuhe und dann ihre Hose aus. Sie trug nur einen schwarzen Stringtanga und hautfarbene Nylon Kniestrümpfe. Sie legte sich dann wieder auf das Sofa und ihre Füße auf meinen Schoss. “Massiere meine Füße, vielleicht bekomme ich dann Lust auf mehr.”Mit Hingabe massierte ich erst den einen, dann den anderen Fuß. Das Gefühl und der Anblick ihrer in Nylon gehüllten Füße macht mich geil, das wußte sie genau und meine Hose spannte sich leicht.“So ist gut mein Süßer, das kannst Du wirklich perfekt. Kannst deinen Kleinen ruhig rausholen oder besser zieh Dich ganz nackt aus.”Schnell entkleidete ich mich und nahm schnell die Fußmassage wieder auf. Dabei fing ich auch an über ihre Waden zu streichen. Das schien ihr auch zu gefallen, der Duft ihrer feuchter werdenden Muschi zog zu mir rüber. Als ich mich besonders dem rechten Fuß mit meiner Massage widmete, hielt sie mir den linken direkt vor das Gesicht. “Küß ihn.” Das tat ich dann sofort, erst sanft und dann fest. Ich ließ den anderen Fuß los und hielt jetzt diesen jetzt zärtlich fest, begann an ihm zu lecken und schließlich die Zehen zu lutschen. Mit ihrem freien Fuß begann sie nun meinen erigierten Penis leicht zu streicheln.“Das gefällt uns doch Beiden”, sprachs und glitt mit ihren Fingern unter das Dreieck vom Tanga um sich selber zu befriedigen. Ich schaute mit Wonne dabei zu und leckte weiter an ihrem bestrumpften Fuß. “Küss den anderen auch.”So hielt ich beide Füße vor meinem Gesicht fest, küsste und leckte diese abwechselnd. Mein kleiner Schwanz stand stramm nach oben, aber er vermisste das Streicheln ihres Fußes.Sie wurde in ihren Wichsbewegungen schneller und stöhnte ausgedehnt als sie zum Orgasmus kam. Langsam entzog sie mir ihre Füße, zog die Beine an und streifte die Nylonsocken ab. “Siehst Du, wir haben Sex oder nicht? Ich brauche halt nicht immer einen Prachtschwanz um geil zu kommen. Und was ist mit dir, will dein Kleiner nicht auch spritzen oder hast du schon heimlich gewichst als ich nicht da war.”“Nein, habe ich nicht und würde gerne abspritzen, am liebsten wieder in Dir.”“Vergiß es! Das gibt es erstmal nicht mehr. War nach der Party eine Ausnahme gewesen, aber spritzen sollst du.”Sie nahm eine der Nylonsocken und streifte diese über meinen Schwanz.“Los stell Dich vors Sofa, dann kann ich Dich besser abmelken. Du wolltest wo reinspritzen, dann spritzt Du da rein.”So stand ich vor ihr und ließ mir meinen in der Nylonsocke gehüllten Schwanz wichsen.“Hmm, bisschen trocken das ganze.”Sie zog den Strumpf herunter und spuckte auf ihn Als dieser vom Speichel feucht war, stülpte sie ihn wieder auf den Schwanz und wichste diesen langsam, aber fest weiter.Ich spürte schon wie ich immer geiler wurde, als das Telefon klingelte. Sofort hörte sie auf, stand auf und ging zum Telefon. Zu meinen Entsetzen war es eine ihrer Freundin und sie begann gleich wild mit ihr zu tratschen.Ich stand da mit meinem “bestrumpften” Schwanz und schaute unglücklich drein, wie sie es ataşehir escort sich, mit dem Hörer am Ohr, wieder auf dem Sofa gemütlich machte. Dann schaute sie mich an.“Warte mal kurz. Schatz mach weiter wo ich aufgehört habe.”“Aber…”“Nein, keine Diskussion ich will das Du es zu Ende bringst, aber nicht hetzten dabei.”So begann ich langsam meinen Schwanz zu wichsen, während meine Freundin telefonierte.Sie schaute interessiert dabei zu und machte dann mit ihrer Hand Wichsbewegungen um mir das Tempo vorzugeben. So wichste ich mich vor ihren Augen gefühlt eine halbe Stunde, mal schnelle, mal langsamer, bis sie die Sprechmuschel zuhielt.“So du kleines Ferkel, spritz!”Ich ließ mich nicht zweimal bitten und entlud mein Sperma in ihren Nylonstrumpf, während sie ruhig weiter mit ihrer Freundin sprach.Dummerweise hatte ich wirklich nicht vorher gewichst und es war so viel Sperma das es durch den Strumpf auf den Teppich tropfte.Meine Freundin schaute entsetzt und vergaß das sie am Telefon war.“Was machst Du denn, kannst Du nicht aufpassen. Mach sofort das Sperma vom Teppich weg!”Durch den Hörer konnte ich ihre Freundin laut fragend hören,”Sperma?” “Oh, was? Sorry. Tja, was soll ich sagen. Ach egal, mein Schatz hat seinen kleinen Penis entsaftet und hat dabei auf den Teppich gekleckert.”Ich wollte im Erdboden versinken, wie peinlich war das denn. Aber das Gespräch ging noch weiter. Natürlich hörte ich nur meine Freundin.“Doch, natürlich hat er vor mir gewichst. Warum sollte er es heimlich machen?”“Nein, ist doch süß wenn er das tut.”“Hast du Dein Mann noch nie wichsen gesehen?”“Nein? Doch jeder Kerl wichst doch.”“Ach stell Dich nicht so an. Ist doch nichts dabei. Also wenn Du willst darfst Du meinen Freund auch mal dabei zuschauen.”Sie schaute mich an und an mir runter. Trotz Abspritzen war mein Schwanz wieder leicht erigiert.“Ich glaub er mag das und würde sich sogar darüber freuen.”Etwas drängend zu mir.“Schatz nun hol erst einmal einen Lappen und wisch das weg, bevor Du wieder geil wirst.”Und ja ich war tatsächlich wieder geil, ging aber schnell zur Küche.Als ich mit dem Lappen zurück kam, war das Telefonat beendet und der Fernseher lief.Ich putzte das Sperma vom Teppich weg und wollte gerade wieder rausgehen.“Schatz, willst du jetzt die ganze Zeit mit dem Strumpf rumlaufen und den Rest der Wohnung auch vollkleckern?”Ups, mein inzwischen geschrumpfter Penis klebte wirklich noch im Nylonstrumpf.Schnell zog ich ihn ab und wollte gerade raus in die Küche.“Halt warte, komm her.”Sie zog mir den anderen Nylonstrumpf über meinen Schwanz und die Eier. “So ist das doch gut. Gefällt mir der Anblick.” Schnell brachte ich den Lappen und vollgewichsten Strumpf weg.Anschließend schauten wir noch eine Weile Fernsehn, wobei ich die ganze Zeit nur mit dem Nylonstrumpf bekleidet war, und gingen dann zu Bett.“Mein Schatz ich bin stolz auf dich, das du dazu stehst mein kleiner Wichser zu sein. Das würde die meisten Männer die kenne nicht so offen machen.” Sie gab mir einen Gutenachtkuss und meinte leise.“Irgend habe ich jetzt doch Lust auf so ein richtig guten Fick am Wochenende.”Ich schloß meine Augen und merkte wie mein Schwanz beim Gedanke daran wieder härter wurde.Am Freitag hatte ich früh Feierabend, kaufte für das Wochenende ein und fing an in der Wohnung etwas aufzuräumen. Bis das Telefon klingelte und meine Freundin sich auf der anderen Seite meldete.“Schatz wir kriegen heute Besuch. Kann sein das er früher da ist als ich. Sei bitte so nett laß ihn rein und sei freundlich zu ihm, Ok.”“Wer denn, kenne ich ihn?”“Glaube ich nicht, noch nicht jedenfalls. Du wirst auch schon Deinen Spaß haben.”“Hmm, ja ist gut, krieg ich hin. Bis nachher.”Erstaunt war ich wie sie das hinbekommen hat, so schnell jemanden zu finden der zum Ficken vorbei kommt. Naja, sie war ja auch eine schöne Frau, aber vielleicht wußte er ja nicht das er mit ihr Sex haben sollte. Mir wurde mulmig, was hat sie ihm über mich erzählt.Total nervös tigerte ich durch die Wohnung und wartet auf den unbekannten Besucher. Plötzlich öffnete sich die Wohnungstür und mein Schatz stürmte in die Wohnung. “Konnte früher gehen, keine Patienten mehr da gewesen. Bin unter der Dusche, stellst du die bitte kalt.” Sie drückte mir eine Weißweinflasche in die Hand und verschwand im Badezimmer.Rief aber noch einmal laut. “Achja, hab ihm erzählt wir wären verheiratet. Kriegst du hin oder?”Nur 5 Minuten später klingelte es an der Tür. Nervös ging ich zur Tür, öffnete sie und begrüßte ihren oder doch eher unseren Besucher. Er war ein Kopf kleiner als ich, braungebrannt mit dunklen Augen und Haaren. Sah nach einem Südeuropäer aus, begrüßte mich gleich mit einem “Grüß Gott”. Ich bat ihn rein und führte ihn in die Stube. “Bin ich viel zu früh, ist deine Frau noch auf Arbeit?”“Nein sie ist kurz vor dir gekommen und ist gerade noch im Badezimmer.”Er fing recht offen an zu plaudern, das er aus München kommt, Vertreter für Medikamente ist und dadurch viel rumkommt. Er würde sehr offensiv mit seiner Sexualität umgehen und durch Reise würde sich ihm viele Gelegenheiten anbieten diese auszuleben. Eine Kollegin meiner Frau hatte wohl schon Sex mit ihm, das dann meiner Frau weitererzählt und diese hat ihn heute beim Besuch der Praxis zu uns eingeladen. “Mensch finde ich toll, das Du das Deiner Frau erlaubst mit anderen Männer zu schnackseln. In der Regel treff ich mich heimlich ümraniye escort oder reiss mir ein One Night Stand auf. Ungewöhnlich finde ich nur das Du nur dabei zuschauen willst. So ein flotter Dreier hätte auch was.” Wollte ich wirklich nur zuschauen, irgendwie sehr komisch das Ganze. Fand ihn eigentlich sympathisch, er war ja auch Vertreter und somit geübt im Umgang mit anderen Menschen.Trotzdem fühlte ich mich seltsam beim Gedanken das ich gerade Smalltalk mit ihm machte, obwohl er gleich mein Schatz ficken wollte. “Hast Du denn schon öfter Dreier gemacht?”“Ja, aber meistens mit zwei Frauen, mit Frau und Mann nur einmal. Da wollte die Frau es mal gleichzeitig von vorne und von hinten bekommen. War schon geiles Erlebnis beim Ficken den anderen Schwanz dabei zu spüren.”Ein dominantes, “vergeßt es”, kam von der Tür und meine Freundin, heute ja meine Frau betrat die Bühne. Wir Männer machten große Augen, sie trug ein sexy transparenten Body, schwarze Nylonstrümpfe und hohe Pantoletten. Man konnte erahnen dass sie unter dem kleiderartigen Body kein Schlüpfer trug. BH ebenfalls nicht, hatte sie auch nicht nötig, durch den Sport waren ihre handgroßen Brüste wohlgeformt und fest. “Wie ich sehe habt ihr Beiden schon was zu trinken, holst du mir bitte auch ein Glas Wein.”Ich verschwand in die Küche und wie es nunmal so ist, wenn man es eilig hat, wollte der Korken nicht gleich raus. Als ich schließlich mit dem Wein zurückkam, saß sie schon neben ihm auf dem Sofa und küsste ihn leidenschaftlich mit Zunge. Seltsam, zu sehen wie ein fremder Mann sie fickte machte mich geil, aber zu sehen wie sie ihn so küsste, machte mich eifersüchtig. Ich stellte das Glas Wein lauter als nötig auf den Stubentisch. Darauf unterbrachen sie ihren Kuß und sie schaute mich eher belustigt als böse an.“Danke Schatz, wir haben schon mal angefangen, mal soll die Zeit ja nicht vertrödeln.”Sie nahm sie ein Schluck Wein und küsste dann wieder unseren Besuch. Er fing an sie dabei zu streicheln, wobei seine Hand langsam von ihrem Schenkel hoch wanderte und schließlich auf ihrer rechten Brust zum liegen kam. Diese fing er nun an durch den Body zu kneten und im Wechsel an ihrem Nippel zu zwirbeln. Ich spürte wie ihr das zu gefallen schien und wurde noch eifersüchtiger. Sie löste sich von ihm, stand auf um sich den Body langsam auszuziehen. Diesen warf sie mir dann zu.“Paß darauf auf und setzt dich in den Sessel.”Danach kniete sie sich auf das Sofa und er nahm sofort beide Brüste in seine Hände, knetete sie wieder und fing jetzt an abwechselnd an ihren hart gewordenen Nippeln zu saugen.Ich saß inzwischen im Sessel, hielt ihren Body in den Händen und beobachtet das Treiben der Beiden. Ganz langsam verschwand meine Eifersucht, stattdessen wurde ich erregt und geil. Mein Freundin genoss seine Zuwendungen und ging nun daran ihm sein Hemd auf zu knöpfen. Als sie sein Hemd ausgezogen hatte, kam ein stark behaarter und muskulöser Oberkörper zum Vorschein. Nun fing sie an durch seine Brusthaare zu streichen und ihm seinerseits die Brustwarzen zu küssen. Er streichelt dabei über ihren Rücken und ihren knackigen Po. Mein Blick folgte erst seinen Händen, ging dann aber automatischen weiter, an ihren in schwarzen Nylonstrümpfe steckenden Beinen entlang und blieb an ihren sexy Füßen hängen. Die Pantoletten hatte sie schon, unbemerkt von mir, abgestreift. In Gedanken war ich jetzt auch auf dem Sofa, küsste ihre Füße, ihre Waden, ihre Schenkel und die Pobacken, um dann ihre lecker Rosette zu lecken. Mein Schwanz wurde hart.Inzwischen öffnete sie seine Hose und zog sie zusammen mit seiner Unterhose runter.Sein Schwanz ploppte hervor, fleischig und steif. Das waren diesmal weniger als 20 cm, aber immer noch ein gutes Stück länger als meiner und vorallem viel dicker.Sie beugte sich weiter runter und ließ den Schwanz in ihrem Mund verschwinden, was nicht einfach war.. Er genoß ihre Blasen, fing an zu stöhnen und sie anzufeuern.“Ja, blase ihn. So ist geil, weiter machen. Oh tut das gut. Zeigt Deinem Mann wie du blasen kannst. Tiefer.”Meine Freundin forderte ihn auf sich hinzustellen, er zog die Hosen ganz aus und stand nun mit seiner Latte vor dem Sofa. Sie griff sich den Schwanz und schaute zu mir rüber.“Siehst Du, so sieht ein geiler Schwanz aus. Der läßt sich gut blasen.” Sprach’s und machte sich gleich an die Arbeit den Schwanz weiter mit ihren Lippen und Zunge zu verwöhnen. Alles direkt vor meinen Augen. Außer der Geilheit kam bei mir eine Art Neid auf und das schien sie zu spüren. Sie stoppte kurz um in meine Richtung zu sprechen.“Schatz zeig uns deinen kleinen Schwanz, zeigt ihm warum ich andere echte Schwänze brauche.” Als ich dazu keine Anstalten machte, herrschte sie mich an “los jetzt”!Schnell stand ich auf, öffnete meine Hose und zeigte mein kleinen Penis, der sehr zu meinem Frust in dem Moment nicht mal richtig hart war. “Siehst Du”, meinte sie zu ihm, ”da lohnt sich kein Dreier mit. Ich freue mich wenn du auch in Zukunft nach der Arbeit Zeit hast vorbei zu kommen, um mich mit deinem Prachtstück zu beglücken.”Dann ließ sie den Schwanz noch mal tief in ihrem Mund verschwinden und schaute mich wieder an. “Pack den Lütten ein und hol uns ein Kondom aus dem Badezimmer, ich will jetzt ficken”.Sprachlos packte ich zusammen, ging ins Badezimmer und suchte Kondome. Fand diese aber nicht, wollte aber nicht mehr nachfragen und setzte meine Suche bostancı escort im Schlafzimmer fort.Dort fand ich die Kondome in ihrem Nachtschrank, gleich neben ihrem Sortiment von Dildos und Vibratoren. Schnell zurück in die Stube und dort saßen sie inzwischen auf dem Sofa. Sie rittlings mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz. Stöhnend ritt sie seinen steifen Schwanz, während seine Hände ihre Titten fest hielten. Ich blieb stehen und genoss diese Anblick, trotz der Schmach von vorhin oder gerade deswegen?Als sie mich wahrnahm, rutschte sie zur Seite runter und gab seinen Schwanz frei. “Da bist du ja endlich, los zieh ihm das Kondom über.”Sie hielt mir seinen Schwanz mit zwei Fingern an der Wurzel hin. Nervös fummelte ich das Kondom aus der Verpackung, kniete mich vor das Sofa und versuchte das glitschige Ding auf seinen Schwanz zu ziehen. Der war sowas von hart und prall, daß das Kondom fast von alleine darauf abrollte.Erst da fiel mir auf, daß ich zum ersten Mal in meinem Leben einen fremden erigierten Schwanz berührte. Aus Reflex wichste ich diesen fremden Prügel sogar ein paar mal, was meine Freundin mit einem süffisanten Lächeln quittierte. Ihn schien es nicht weiter zu stören, er rutschte in eine seitliche Position, packte meine Freundin an der Hüfte und zog sie förmlich zurück auf sein Glied.Jetzt fing er an sie richtig fest und ausgiebig zu ficken. Ich kniete noch vor dem Sofa und konnte aus der Nähe beobachten wie seine Schwanz immer wieder ihre nasse Fotze stieß. So dicht, keine Einzelheit entging mir und ihr Geruch nach Geilheit, das war der Wahnsinn.Ich konnte nicht anders, holte meine Schwanz wieder raus, diesmal war er wieder richtig hart und fing an ihn zu wichsen. Die beiden schien das noch zu befeuern, immer wilder wurde das Geficke, doch bei aller Leidenschaft und Geilheit schaffte sie es noch stöhnend hervorzubringen, “du weißt wer hier spritzen soll, wehe dir.”Ich bremste meine Wichsbewungs ab, ohne aber ganz zu stoppen und genoß wie ein Schatz schließlich zum Orgasmus gevögelt wurde.Er war aber noch nicht gekommen und verlangsamte nun seine Bewegung und zog schließlich seinen Prachtkerl raus. “Ich will dir auf die Titten spritzen, dreht dich um” zu ihr und zu mir,” zieh mir das Kondom runter und wichs mein Schwanz bis er deine Frau bespritzt.”Meine Schatz dreht sich mit den Titten zu ihm und führte meine Hand weg von meinem Schwanz zu seinem. Ich packte sofort zu und wichste seinen Schwanz kräftig. Es dauerte nicht lange und er spritzte ihr seine volle Ladung auf die Titten, ein geiler Anblick wie das Sperma auf ihr runterlief. Ich rieb noch mit seinem Schwanz um es auf der Brust zu verteilen und bemerkte wie die beiden mich dabei beobachteten. “Dein Mann ist aber richtig versaut und wichsen kann er.”“Ja, das ist er und beim Wichsen hat er viel Übung.”Ich ließ schnell seinen Schwanz los und er setzte sich richtig hin. Meine Freundin strich sich noch mal mit der Hand über das Sperma auf ihrer Brust und richtet sich dann zu ihm auf, um ihm einen Kuss aufzudrücken.Irgendwie wurde ich nicht mehr beachtet und erhob mich langsam, packte meinen immer noch steifen Schwanz ein. Das heißt ich wollte ihn einpacken, wurde aber unterbrochen.“Halt was soll das, laß den mal schön draußen. Zieh deine Hosen ganz aus, mit Dir bin ich noch nicht fertig.”Ich zog meine Hosen gehorsam ganz aus und stand nun ohne da, sie stellt sich zu mir und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Er schaute kurz zu, griff dann nach seinen Sachen um sich wieder anzuziehen.Ich war kurz davor zu kommen, als sie fieser weise stoppte und sich unseren Gast zuwand.“Das war sehr schön mit Dir, ich hoffe wir können das wiederholen. Wann bist du das nächste Mal in der Gegend?”“War schon geil mit Euch, gerne wieder und vielleicht mit etwas mehr Zeit. Vermutlich bin ich nächsten Monat wieder hier oben, spätestens.”“Da freuen wir uns doch, nicht wahr mein Schatz.”“Was ist jetzt mit Deinem Mann, der kam ja nicht auf seine Kosten?”“Hmm, er darf sich sich nicht bis zum Spritzen wichsen wenn ein anderer Mann da ist, muss wohl noch warten. Es sei denn du willst ihn schnell erlösen.”“Ne laß mal, ich muss los.”Sie brachte ihn noch zu Tür und ich blieb nackt zurück.Mein Schwanz war sogar noch hart, allein der Anblick wie meine Freundin, nur mit Nylonstrümpfen bekleidet und fremden Sperma auf der Brust, ihren Stecher zu Tür brachte. Das war so geil.Sie küsste ihn noch zu Abschied und kam schnell zu mir zurück. “Na wenn da nicht noch jemand geil ist. Hat dir gefallen wie ich gefickt wurde? Hat dir sein Schwanz gefallen?”Sprachs und packte meinen Schwanz um mich Richtung Sofa zu ziehen.Sie setzte sich, streckte mir die verschmierten Titten entgegen und streichelte diese.“So und Du spritzt mir auch noch auf die Titten. Wichs dein Schwänzchen schnell für deine Frau ab.”Ich mußte an den fremden spritzenden Schwanz in meiner Hand denken, sah ihre noch feuchten Brüste und ließ meiner Geilheit freien Lauf. Schnell und intensiv spritzte ich alles auf die Titten, wichste bis zum wirklich letzten Tropfen.Schwer atmend stand ich da und wurde von ihr gemustert, zu meinem Erstaunen war mein Schwanz immer noch steif. Sie schüttelte den Kopf und beugte sich vor, küsste ihn und spielte sogar kurz mit der Zunge an Eichel.“Sowas aber auch, da ist einer aber richtig geil.”Sie stand auf ging an mir vorbei Richtung Badezimmer. “Ich geh noch einmal unter die Dusche, kannst mitkommen und dir dabei noch einen runterholen. Scheint ja heute in guter Form zu sein der Kleine.”Das Angebot ließ ich mir nicht entgehen und folgte ihr.Es gab für mich kein Anlass nicht glücklich zu sein.

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