Babes

Die schwangere Leherin 4Ich hatte wunderbar geschlafen. Ich sah auf die Uhr. Kurz nach halb elf. So lange wollte ich eigentlich nicht schlafen, aber ich war nach der letzten Nacht wohl doch zu müde gewesen. Natalie war nicht mehr da. Ich stand auf, sammelte meine Klamotten zusammen und ging ins Bad. Zähne putzen, duschen. Das morgentliche Programm. Als ich ins Wohnzimmer kam saß sie auf der Couch und grinste mich an.”Na wach geworden.””Ja. Wie man sieht.””Kaffee?””Ja unbedingt.”Natalie stand auf und ging in die Küche. Ich konnte sie hantieren hören und einen Moment später kam sie wieder.”Hier mein Schatz.” Sie stellte die Tasse auf den Tisch und setzte sich hin. Ihr Kopf landete auf meiner Schulter. Der Kaffee kam genau richtig. Und sie hatte an alles gedacht. Auf dem Tisch stand ein Aschenbecher und daneben lagen meine Zigaretten. Aber das wollte ich ihr dann doch nicht antun und rauchte auf dem Balkon meine Zigarette. “Hast du heute Abend Zeit?”, fragte sie mich. “Kommt darauf an, wann mein Bruder wieder da ist.”Die Antwort gefiel ihr nicht das sah ich ihr an ,aber Lukas ist nun mal mein Sohn. Ich holte mein Mobile aus der Hosentasche und rief meinen Bruder an. Zuerst war Lukas dran der mir mit ausschweifenden Worten den gestrigen Abend und das Spiel beschrieb. Als ich dann endlich mit meinem Bruder sprach, fragte ich ganz beiläufig wann sie zurück kommen würden. “Morgen. Wir fahren heute mit Cecilia noch nach Dortmund zum Tunier.”Stimmt, das hatte ich vergessen, das seine Tochter noch an Tanzmeisterschaften dieses Wochenende teilnahm. Ich steckte mein Mobile wieder ein.”Und?”, fragte sie. “Ja. Und den ganzen Tag.”Sie freute sich und wollte wissen was wir unternehmen könnten. Ich schlug ihr irgendwas vor, was mir gerade so einfiel. Sie entschied sich für eine Fahrt in die Stadt und einkaufen, danach ein Spaziergang durch die “Gärten der Welt”. Wir verließen die Wohnung und fuhren ins Zentrum. In dem Einkaufscenter liefen wir durrch jede Etage. Sie fand einen Dessous Laden und suchte gefühlt stundenlang nach den richtigen Sachen. Sie probierte das ein oder andere an und jedesmal mußte ich entscheiden ob das gut aussieht oder nicht. Ich hatte das seit zwei Jahren nicht mehr mitgemacht und fühlte mich an meine Frau erinnert, die es mit mir genauso gemacht hatte. Ich sehe heute noch ihr lächeln, wenn ich ihr dabei half das richtige zu finden. Natalie kniff mir in den Arm.”Au. Bißchen doof oder?””Ja.”, sie lachte,”Ich hab dich was gefragt.” Sie hatte einen BH und ein Höschen in Bordeaux Rot an und ich fand das sah für ein zu kräftiger Farbton. Das in hellblau und einem roséfrabenen Ton sah an ihr sehr sexy aus. Wir kauften noch ein Kleid und zwei Hosen. Nach zweieinhalb Stunden waren wir wieder draußen. Schneller als ich dachte. Wir fuhren zurück und machten unseren Spaziergang. Es war zwar ein sehr sonniger Tag ,aber längst kein Sommertag mehr. Es war angenehm warm und noch reichte eine leichte Jacke, aber der Winter kündigte sich unwiderruflich an. Natalie hatte sich bei mir untergehakt. Wir liefen die Wege durch die zum Teil als Parkanlage gestalteten “Gärten der Welt” entlang. Als sie mich plötzlich mit sich zog. Wir standen vor einem kleinen chinesisch aussehenden Häuschen. Sie ergriff die Türklinke.Die Tür war tatsächlich offen. Wir gingen hinein. Es sah aus wie in einem Standesamt. An der Stirnseite ein Tisch mit einem Blumengebinde. Davor mehere Reihen mit Stühlen. Natalie drehte sich zu mir und machte mir die Hose auf. Sie holte meinen Schwanz raus und fing an ihn zu blasen. Ich war zwar überrascht, aber mein Schwanz ließ sich diese Behandlung gern gefallen. Schnell wurde mein Schwanz steif. Natalie setzte sich,nachdem sie ihren Rock hochgeschoben hatte auf einen der Tische, stellte ihre Füße auf zwei Stühle und schob ihr Höschen ein Stück beiseite.”Komm endlich her Jonathan und fick mich. Ich will dich einfach nur spüren.”Also rein mit dem Schwanz und ihre wunderbar feuchte Muschi ficken. Natalie legte den Kopf in den bursa escort Nacken und genoß es einfach nur. Dieses hier und jetzt, das mochte sie offensichtlich und es machte ihr auch nichts aus das es so war. Sie stöhnte leise im Rhytmus meiner Stöße. Ihr runder Babybauch wackelte sanft hin und her. Es klang wie ein schmatzen, als sich mein Schwanz in ihr bewegte. Natalie reib mit ihren Fingern über ihren Kitzler.”Fick mich! Lass ihn mich spüren.”,forderte sie und ich legte etwas an Tempo zu. Natalie lag mehr auf dem Tisch. Ihr Arsch hing quasi in der Luft. Ich griff nach ihrem Arsch und stieß weiter kräftig zu. Mit einer Hand hielt sie sich am Tisch fest. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht noch lauter zu werden. Ich hob ihren Arsch etwas hoch und sah ihre geile geschwollene Muschi, in die sich gerade mein Schwanz bohrte. Draußen hörte ich die Leute vorbeigehen. Das stachelte mich noch mehr an. Auch Natalie kam immer mehr in Fahrt und ließ ihre Finger immer schneller über ihren Kitzler tanzen. Es kam uns fast gleichzeitig. Sie presste ihre Lippen zusammen und schnaufte wie eine Dampflok. Ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte meine Ladung drauf. Mein Sperma lief über ihre Schamlippen. Natalie verrieb alles, zog ihr Höschen wieder richtig an und grinste mich an. Ich zog meine Hose wieder hoch und verließen kurz darauf dieses kleine Häuschen. Wir liefen noch ein Stück. Unterwegs fragte ich wie sie das gemeint hätte mit dem `Schatz` gestern Abend. Es ging mir irgendwie nicht aus dem Kopf. “Ich hatte gehofft du hast es gemerkt wie ich das meine.” Doch ich hab es gemerkt und das war es was nicht wollte. “Aber du weißt auch das ich keine neue Beziehung im Moment will.”Natalie lachte:” Hab ich was von Beziehung gesagt? Du bist süß Jonathan. Wir sind Freunde. Und vielleicht treffen sich unsere Wege wieder.””Danke süße. Ich …vergiss es.””Jonathan, mach dir keinen Stress und wenn ich Schatz sage, will ich nicht gleich morgen heiraten.”, sie sah mich an,:”Vielleicht ja später.”Damit konnte ich leben. “Und was ist mit deinem Freund?””Wir haben uns endgültig getrennt. Ich hab es satt das er nicht da ist. Das war schon lange zum scheitern verurteilt.”Wir gingen noch einkaufen. Als wir zu Hause waren telefonierte ich mit Lukas. Er hatte viel zu erzählen. Ich freute mich seine Stimme zu hören. Als ich aufgelegt hatte und ins Wohnzimmer kam, lag Natalie auf der Couch und schlief. Ich machte den Fernseher etwas leiser. War wohl doch ein anstrengender Tag für sie, was ja auch kein Wunder war. Ich machte was zu essen. Ich hatte Hunger. Natalie bewegte sich und kniff mir in den Unterarm. Ich sah sie gespielt strafend an. Sie lächelte verschlafen. Nachdem sie sich getreckt und gereckt hatte, stand sie auf und holte sich was zu essen. Sie brauchte es sich ja nur noch auf einen Teller machen. Ich hatte es im Herd warm gehalten. Als sie gegesen hatte, folgte noch ein Glas Gurken. Sie saß neben mir und döste ein bißchen. Im Fernsehen lief eine der vielen Sitcoms. Natalie legte sich ein Kissen hinter den Kopf und streichelte über ihren Bauch. Ihre Hände wanderten hoch bis zu ihren Milchtitten. Einen Moemnt knetete sie sie ein bißchen, bevor sie eine nach der anderen ins freie holte und ihre Nippel bearbeitete. Ich sah ihrem treiben einfach nur zu, auch wenn ich am liebsten sofort mitgemacht hätte. Sie schob ihr Top nach oben und zog es aus. Sie fing an sich zu streicheln. Hob eine ihrer Titten hoch, leckte über den Nippel, saugte an ihm bis kleine weiße Tropfen ihrer Milch zu sehen waren. Sie verrieb sie auf iherer Titte. Sie hatte mit der anderen Hand ihren Rock nach oben geschoben und rieb mit ihrer Hand über ihre Muschi. Der feuchte Fleck auf ihrem Höschen war sehr deutlich zu erkennen. Dieses Bild das sich mir bot sah so geil aus, schöner hätte es nicht sein können. Sie hatte ihre Beine gespreitzt und bei jeder Bewegung ihrer Hand über ihre Pussy gab sie ein stöhnen von sich. Aus der Titte die sie gesaugt hatte tropfte nach bursa escort bayan wie vor etwas Milch auf ihren Bauch. Ihre Hand wanderte in ihr Höschen. Langsam ließ sie zwei Finger in ihre Muschi eindringen. Sie stöhnte etwas lauter auf als sie ihre Finger in sich spürte. Mein Schwanz war hart. Am liebsten hätte ich ihn rausgeholt, aber ich versuchte mich zu beherrschen. Das mir das sehr schwer fiel kann man sich denken, aber ich wollte Natalie noch eine Weile beobachten. Sie ließ ihre Finger aus ihrer Fotze gleiten und verteilte ihren Schleim auf ihrem Bauch. Nachdem sie alles verteilt hatte, ließ ihre Finger wieder in ihre Fotze gleiten.und begann mit Fickbewegungen. Mit der anderen Hand knetete sie ihre Titten. Sie gab ein kehliges Stöhnen von sich. Das schmatzen ,wenn sie mit ihrer Hand gegen ihre Muschi stieß, machte mich fast wahnsinnig. Auch aus ihrer anderen Titte tropfte inzwischen Milch heraus. Ihre Finger bewegten sich immer schneller in ihrer Muschi, bis sie sie plötzlich raus zog und genüßlich ableckte. Sie sah mich grinsend an.”Na mein süßer, hat es dich geil gemacht?””Ja hat es. Ist ja unübersehbar die Beule.””Stimmt,”,sie streichelte über meinen Schwanz,:”Schön das du mir nur zu gesehen hast. Ich hab deine Blicke sehr genossen.””Es fiel mir verdammt schwer.”, antwortete ich. Sie grinste mich an. “Soso du armer. Aber schön das du stillgehalten hast.” Sie hob ihre Beine. Ich half ihr die Hose los zu werden, danach ihr Höschen. Sie legte sich hin und sah mich neugierig an, als ich die Flasche mit dem Körperöl unter dem Tisch entdeckte. Ich kniete mich neben die Couch ,goß mir etwas auf die Hand und verteilte alles über ihrem Körper. Das sah geil wie das alles anfing zu glänzen und es fühlte sich völlig anders an. Ihre Titten flutschten nur so durch meine Hände. Als ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel berührte zuckte sie. Ich massierte ihre Beine, ließ meine Hände über ihren Bauch gleiten. Ich wechselte meine Position. Ich kniete am Kopfende und massierte ihre Schultern bis zu ihren Titten was sie mit einem leisen Seufzen quittierte. Eine Weile ließ sie sich das gefallen.”Zieh dich aus Schatz und komm her.” Ich entkleidete mich. “Leg dich vorsichtig auf mich.” Langsam ließ ich mich herab, bis sich unsere Körper berührten. Mit einem Klaps auf den Arsch deutete sie mir das anhalten sollte. Ich stützte mich ab, um die Höhe zu halten. Ich spürte ihren öligen Bauch, rutschte auf ihrem Bauch hoch und runter. Natalie zog meinen Kopf zu sich und drückte mir Lippen auf den Mund, kurz darau drückte sie mich nach oben. Sie richtete sich auf und ließ das Öl über meinen Körper laufen. Anschließend verteilte sie alles. Es gab kaum noch eine Stelle die nicht von Öl bedeckt war. Bevor sie weiter machte, stoppte ich sie:”Warte! Bin gleich wieder da.”Ich holte eine Matratze die ich in ihrer kleinen Kammer entdeckt hatte, griff mir noch ein Laken aus dem Schrank der da stand und kam ins Wohnzimmer. Matratze auf den Boden, Laken drüber und ich führte Natalie von der Couch auf die Matratze. Diesmal lag sie auf mir. Sie gab mir einen langen Kuß. Sie rutschte ein Stück nach oben bis meine Schwanzspitze ihre feuchten, öligen Schamlippen spürte. Mit einer gekonnten Bewegung ließ sie meinen Schwanz in Ihre Muschi rutschen. Ich wollte nicht gleich loslegen, stattdessen wollte ich das Gefühl in ihr zu sein nur genießen. Ihre glitschige, nasse Fotze die sich so geil anfühlte und man jeden Millimeter einfach nur genießen mußte, brachte Natalie dazu sich selbst auf meinem Schwanz hin und her zu bewegen. Sie richtete sich auf. Holte etwas schwung und fing an auf meinem Schwanz zu reiten. Ihre Titten hüpften auf und ab. Sie hielt sich ihren Bauch und stöhnte was die Simme her gab. Mein Blick fiel auf ihre Nippel. In dem Moment ließ ich meine Hände hoch zu ihren Titten gleiten. Sanft fing ich sie zu massieren. “Jaaa…komm..melk die Stute.”. Natalie war in Fahrt. Ich griff etwas fester zu bis die ersten Tropfen an ihren Nippeln escort bursa zu sehen waren. Nach weiterem massieren spritzte ihre Milch in dünnen Strahlen heraus. Das meiste landete auf mir. Bevor Natalie meinen Schwanz aus ihrer Fotze entließ, verrieb ich ihre Milch auf mir. Sie stieg von mir ab und ging in Doggystyle Stellung.”Melk mich, wenn du mich fickst.” Ich nahm die Schüssel vom Tisch, in der sie sonst immer Knabberzeug hatte, stellte sie unter ihre Titten und ließ meinen Schwanz wieder in ihre Muschi gleiten. Meine Hände glitten über ihren öligen Körper. Ihre Titten hingen prall und rund nach unten. Als ich anfing sie mit leichten Stössen zu ficken ,fing ich auch wieder an ihre Nippel zu massieren. Diesmal dauerte es nicht lange, bis ihre Milch die Schüssel langsam füllte. Sie stöhnte und bewegte sich auf meinem Schwanz hin und her. Ich stieß jedesmal nach. Wir stöhnten um die Wette. Es hätte mich nicht gewundert, wenn die Nachbarn geklingelt hätten und uns aufgefordert hätten leiser zu sein. “Die Stute ist leer.”,sagte Natalie und schob die Schüssel zur Seite, die fast voll war. Die Schüssel war auch nicht sehr groß. Ich zog die Schüssel zu mir, badete meinen Schwanz darin und steckte ihn wieder in ihre Muschi. Ich holte Schwung und fickte ihre so geil geschwollene Fotze. Knetete sanft ihren Arsch, der sich mir rund und ausladend entgegen streckte. Da die Schüssel fast neben mir stand, tunkte ich meine Hand hinein und verrieb ihre Milch auf ihrem Körper. “Du bist eine Sau.””Ich weiß.” Natalie hatte ihren Kopf zu mir gedreht und grinste. Das war es was an ihr mochte. Sie machte viel mit, aber sie hatte auch hatte auch ihre Grenzen. Ich hatte meinen Freiraum und den nutzte ich, auch weil ich wissen wollte wie weit sie sich das gefallen ließ. Ich hatte mich in Rage gefickt und spürte dieses ziehen in der Leistengegend. “Schatz ich komme gleich.”Natalie entließ meinen Schwanz aus ihrer Muschi, drehte sich um und fing an ihn mir zu blasen. Das dauerte auch nicht lange und ich mußte meine Ladung loswerden. mein Sperma tropfte von ihren Mundwinkeln. “Spermakuss?”, nuschelte sie. Ich beugte mich zu ihr und ließ mir genauso mein Sperma schmecken wie sie. Erschöpft aber glücklich ließen wir uns sinken. Wir küssten uns noch ein paarmal. “Schatz das war geil. Du süßer, geiler Kerl.””Das war sehr geil. Aber du hattest keinen…”. Natalie unterbrach mich.”Darüber mach dir keine Gedanken. Ich hab nicht jedesmal einen Orgasmus. Das ist auch nicht schlimm. Entspann dich.””Wenn du das sagst. Ich dachte nur.” Eine ganze Weile lagen wir nebeneinander und schwiegen. Hätte gern gewußt was sie dachte. Ja verdammt ich mag diese Frau sehr. Sie war so, naja, Natalie halt. Immer wenn ich diesen Körper sah war ich hin und weg. Aber sie war ja nun nicht ewig Schwanger. Und dann? Es war ihre Art und ihr offnener Charakter der mich anzog. Ich hatte plötzlich das Gefühl, das diese Frau die da neben mir lag, die Frau war die ich ……”Gehen wir duschen?”,riß mich aus meinen Gedanken.”Ja. Unbedingt.” Sich das Öl und ihre Milch abzuwaschen tat einfach gut. Frisch geduscht und nackt wie wir waren setzten wir uns auf die Couch. Sie hatte eine Eckcouch und deutete mir ich solle mich in die Ecke setzen. Sie setzte sich zwischen meine Beine und lehnte sich bei mir an. Meine Arme legte sie über Schultern. Wir sahen uns noch einige Folgen von “The Big Bang Theory” an, die wie wir feststellten bei sehr liebten. “Jonathan?””Ja.””Verzeih mir die Frage, ich will dir damit nicht zu nahe treten. Ähm…Naja…deine Frau und du, hattet ihr auch solchen….”Ich unterbrach ,weil ich ahnte was sie wollte. Nein ich war ihr deswegen nicht böse oder so, aber es war ein komisches Gefühl offen mit ihr darüber zu reden. “Sie war ähnlich wie du, für vieles offen und bereit neues zu entdecken, aber sie hatte auch ihre Grenzen.””Du bist immer so zärtlich und wirst nie grob wenn wir Sex haben, gehst immer auf mich ein, das macht mich wahnsinnig. Ich hab das Gefühl, nicht nur das Mittel zu Befriedigung zu sein.””Ich bin halt so. Kann man nichts machen.””Ja das stimmt, du bist so. Ja das stimmt allerdings.” Sie kuschelte sich an mich, legte die dünne Decke über unsere Beine. “Bleibst du heute wieder bei mir?””Ja.”

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