Besuch vom HausfreundAls ich gegen 15:30 in Warburg zum Einkaufen war, bekam ich zwei Nachrichten. Die eine war von Ihm und die andere von meiner Frau. Er wollte wissen, ob ich Lust und Zeit habe und sie wollte wissen, wann ich komme. Denn sie wollte mit ihrer Freundin noch einen kurzen Spaziergang machen und dann noch mit ihr ein paar Geschenke im Herkules besorgen. Also habe ich ihm in freudiger Erwartung zugesagt. Die Zeit würde für einen geilen Ausritt reichen. Wir verabredeten also 16 Uhr bei mir. Und dann kam ich um kurz vor 16 Uhr zuhause an. Und er war auch schon da und wartete in seinem Auto. Und K war auch noch da und saß mit ihrer Freundin im Wohnzimmer beim Kaffee. Kurzerhand hatten sie sich entschlossen, auf den Spaziergang zu verzichten und stattdessen gleich zum Kaffee überzugehen. Ich habe dann den Einkauf und ihn gleich zwischendurch mit rein geschmuggelt. Das war auch gar kein Problem. Ich brachte ihn nach oben und sagte unten Bescheid, das ich dann nachher noch laufen wollte. Dabei teilte mir meine Frau mit, das sie dann nach dem Kaffee noch ins Herkules fahren wollen. Dann brachte ich noch schnell die restlichen Einkäufe rein und verstaute alles. Nachdem ich fertig war, ging ich nach oben. Mal sehen, wie man die Zeit überbrücken konnte.Er lag nackt in meinem Bett und massierte seinen harten und klatschnassen Schwanz. Eigentlich wollte ich die Zeit bis zum Kaffeende überbrücken. Aber das ging bei dem Anblick nicht. Also legte ich mir meinen Bademantel zurecht und zog mich dann ganz aus und legte mich zu ihm. Ich dachte mir, vorsichtiges schmusen und Zärtlichkeit, immer in Alarmbereitschaft sollte gehen. Aber kaum lag ich, brachte er mich mit gespreizten Beinen unter sich, legte sich selbst schwer auf mich und drang langsam in mich ein, während er mich küsste. Dann ließ er mich seine sanften Bewegungen mit seinem hartem Schwanz spüren. Ich spürte, wie er ausgehungert war. Ich saugte an seiner Zunge und ließ mich langsam, aber sehr geil ficken. Ein Ohr immer nach unten orientiert. Er stieß sanft in mich, dabei weiter küssend und sein Gewicht auf mir, sodass ich selbst keine Bewegungsmöglichkeit çanakkale escort hatte. Ich umschlang ihn fest mit meinen Beinen und zog ihn mit jedem Stoß tiefer in mich hinein. Meine Hände umklammerten seinen Hals und ich presste seine Lippen auf meinen geöffneten Mund. Ich spürte, das er es nicht mehr lange aushalten würde. Also zwang ich ihn langsamer zu werden. Ich lag völlig entspannt unter ihm und nahm, was er mir gab. Ich hörte die Stimmen der Frauen aus dem Wohnzimmer und stellte mir vor, die beiden Frauen würden nach oben kommen und es vor unseren Augen ebenfalls miteinander treiben. Meine Fantasien. Er wurde dann auf einmal etwas schneller. Ich spürte seinen Herzschlag und das Zucken seines harten Schwanzes. Also wand ich mich nach oben und brachte ihn nach unten. Dann setzte ich mich auf seinen Schwanz und fühlte einfach nur seine sanfte Härte in mir. Er lag ganz entspannt da und genoss mit ausgestreckten Armen die anale Schwanzmassage. Dabei begann er meinen Schwanz zu massieren, während ich ihn mit geschlossenen Augen ritt. Unten hörte ich die Stimmen lauter werden. Jemand kam aus dem Wohnzimmer und ging in die Küche. Ich blieb ganz ruhig, spähte aber vorsichtig nach meinem Bademantel. Er begann meinen Schwanz schneller zu massieren. K ging ins Wohnzimmer zurück. Ich bemerkte die Aufbruchsstimmung. Jetzt hieß es, vorsichtiger sein. Dann auf einmal Schritte auf der Treppe. Es machte plopp, als ich von ihm runter und in den Bademantel sprang. Aber schon war sie auf der Toilette verschwunden.. Ich atmete auf und blieb aber so an der Tür stehen. Natürlich stieg er mir schnell hinterher, drückte mich vorne runter und fickte mich im stehen weiter. Dann hörte ich die Spülung. Und wieder ließ ich ihn mit einem Plopp zurück. Ich machte den Bademantel zu und ging ins Nebenzimmer. Gut, wenn man sich kennt. Und tatsächlich. Als sie aus dem Bad kam, gab es noch schnell einen Abschiedskuss für mich und dann entschwand sie nach unten. Als sich die Tür schloss, versicherte ich mich noch, das sie tatsächlich weggefahren sind. Ich stand unten hinter der Wohnzimmergardine und beobachtete, muğla das sie auch tatsächlich abfuhren. Dabei hörte ich seine Schritt die Treppe herunter kommen. Der geile Mistkerl hielt es nicht mehr aus. Ich stand am Fenster im Bademantel und er näherte sich nackt von hinten. Ich erwartete schon freudvoll, das er mir gleich seinen Schwanz in meinen Arsch schieben würde. Aber das tat er nicht. Statt dessen umfasste er mich von hinten, küsste mich dabei und massierte meinen Schwanz, während ich den seinen in die Hand nahm. Und dann hatte er auf einmal meine Eier in der Hand und begann sie zärtlich zu massieren. Ich stöhnte wollüstig auf und fühlte die Elektrisierung in meinem ganzen Körper. Dann fragte er mich, ob ich das mag. Und als ich ja sagte, meinte er noch, ich hätte einen sehr schönen strammen Hodensack. Das macht ihn sehr geil. Interessant. Man lernt doch nie aus. Ich bat, ihn, meine Eier fester zu drücken. Das machte er auch. Und ich sagte noch einmal fester. Auch das machte er. Ich stand da zitternd am Fenster, meine Hoden fest in seiner Hand und sah wie die beiden Frauen wegfuhren. Und ich sagte, viel fester. Und irgendwann fing ich laut an zu stöhnen und wurde immer lauter. Er war sicher sehr irritiert, das ich bei jedem festeren Zupacken sagte: Fester. Und gleichzeitig nahm ich seine Hoden in die Hand und presste sie auch immer mehr. Dabei achtete ich sehr genau auf seine Reaktionen. Irgendwann standen wir uns gegenüber. Ich mit gespreizten Beinen halb auf dem Esszimmertisch sitzend und er genau vor mir. Unsere Schwänze waren halb erschlafft. Statt dessen küssten wir uns wild und feucht, während wir gleichzeitig unsere Hoden im Griff hatten. Ich wimmerte ihm ins Ohr. Nimm sie fester und er tat das auch immer etwas mehr. Dann gingen wir nach oben. Das Bett wäre doch gemütlicher dafür. Und als ich vor ihm die Treppe hoch ging, packte er mich von hinten zwischen den Beinen fest an meinen Hoden und zog mich zurück. Das war ein sehr heftiger und schmerzhafter Griff. Ich klappte auf der Treppe zusammen und fing an, Sterne zu sehen. Ich spürte dabei seine nasse Zunge in meine Povotze eindringen mersin escort und konnte das gar nicht richtig genießen. Denn er hielt den Griff und presste mich irgendwie mit dem Griff auf die Treppe. Ich konnte überhaupt keine Bewegung machen. Es ging nicht mehr anders und ich schrie. Aber er hielt den Griff weiterhin so fest. Ich weiß nicht, wie lange das angehalten hat. Aber ich weiß, das ich fertig war. Und dann spürte ich, wie sein harter Schwanz schnell in mich eindrang. Das ganze schien ihn erregt zu haben. Er fickte mich auf der Treppe liegend richtig hart durch. Es war nicht bequem für mich, aber ich war zu keiner weiteren Regung fähig und genoss einfach. Und während er mich fickte, suchte seine Hand wieder nach meinen Hoden und nahm sie sanft in die Hand. Und er blieb sanft. Und ich lag unter ihm und wartete. Aber er war nur zärtlich. Bis ich es dann nicht mehr aushielt und zu ihm sagte, reiß mir endlich meine Eier ab. Und dann hielt er mit dem Ficken inne und packte richtig zu. Er legte sein ganzes Gewicht auf mich, drückte mich mit der freien Hand auf die Treppe und presste meine Eier zusammen. Ich lag strampelnd und schreiend unter ihm, versuchte mich hin und her zu werfen, doch er hielt mich in eisernem Griff. Und dann, als ich schon die Erlösung ersehnte, drehte er sie noch zusätzlich. Ich glaube, da war ich tatsächlich kurz vor der Ohnmacht. Das war hart an der Grenze. Und dennoch hatte er mich mit dieser Massage bis kurz vors Abspritzen gebracht. Er gab meine Eier frei, erhob sich und ging zur Toilette, während ich völlig erledigt auf der Treppe lag und einfach nur wieder richtig zur Besinnung kommen wollte. Als er wieder raus kam, lag ich immer noch wie hingeworfen auf der Treppe. Er begab sich wieder hinter mich, brachte sich in die richtige Position und dann spürte ich nur noch, wie er schnell mit seinem harten Schwanz in mich eindrang. Ich ließ mich einfach nur richtig durchficken und ließ alles mit mir geschehen. Zwischendurch nahm ich nur ganz am Rande wahr, wie ich ohne Berührung mein Sperma auf die Treppe spritzte. Irgendwann konnte auch er nicht mehr anders, er stöhnte lauter und lauter und ergoss sich dann mit seiner Lust tief in mir drin. Nach einer Minute des Durchatmen gingen wir tatsächlich nochmal ins bequemere Bett und ließen das Zusammensein langsam mit viel Zärtlichkeit ausklingen.

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